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So einfach geht’s

Schaltzug wechseln Nexus Nabenschaltung

By So einfach geht's

🚴 Thema des Videos:

Schaltzug austauschen bei Shimano Nabenschaltung 7 & 8 Gang.
Ich zeige dir wie du ganz einfach den Schaltzug austauscht.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um bei einer Nabenschaltung den Zug zu wechseln, hängt den Zug erst mal unten aus. Alten Zug durchzwicken. Hebel auseinanderlegen – meist zwei Kreuzschlitzschrauben. Plastikabdeckung abnehmen, an den Schaltzug ran. Zugnippel rausbekommen – bei Bedarf abzwicken, Reste rausziehen. Einzelne Drähte aus dem Schalthebel entfernen. Neuen Schaltzug in den Hebel setzen – Nippel richtig sitzen, in der Führung liegen. Plastikabdeckung, Schrauben. Zug in Außenhülle einfädeln. Beschädigte Hülle erneuern.

Einsteller für Zugspannung: nicht ganz raus, nicht ganz rein – in beide Richtungen verstellbar. Zugklemmung verbauen. Einstelllehre – zwei Seiten je nach Anschlag. Dünner Anschlag: 101 mm (von Mitte bis Mitte). Dicker Anschlag: 127 mm. Erster Gang eingelegt. Mutter mit Zange und Gegenhalt festziehen, nicht mit Mutter im Hebel. Zug einhängen, in Führung legen. Durchschalten, Zug kürzen, Endkappe auf, verpressen.

Zielgruppe sind Besitzer von Nabenschaltungen (z. B. Shimano Nexus). Relevant für Suchanfragen wie „Nabenschaltung Zug wechseln“, „Nexus Schaltzug“, „Nabenschaltung Schaltzug“, „Nexus Zug wechseln“ und „Nabenschaltung einstellen“.

Zusätzliche Infos

  • Vorbereitung: Zug unten aushängen. Alten Zug durchzwicken.
  • Hebel: Zwei Kreuzschlitzschrauben. Plastikabdeckung abnehmen.
  • Alten Zug: Zugnippel raus – ggf. abzwicken. Reste und Drähte entfernen.
  • Neuer Zug: In Hebel setzen. Nippel sitzen, in Führung. Abdeckung, Schrauben.
  • Außenhülle: Zug einfädeln. Beschädigte Hülle erneuern.
  • Einsteller: Mittig für beide Richtungen.
  • Zugklemmung: Einstelllehre – 101 mm (dünner Anschlag) oder 127 mm (dicker Anschlag). Erster Gang. Mutter mit Zange festziehen.
  • Abschluss: Zug einhängen, Führung. Durchschalten. Zug kürzen, Endkappe verpressen.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um bei einer Nabenschaltung den Zug zu wechseln, hängt diesen erst mal unten aus. Schau dir das kurze Video bis zum Ende an, um viele Tipps zu diesem Thema zu bekommen. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss.

Anschließend kannst du den alten Zug einmal durchzwicken. Jetzt müssen wir einmal den Hebel oben auseinanderlegen – meist sind das zwei Kreuzschlitzschrauben. Die eine seht ihr hier, die andere ist dort. Die Schrauben einmal raus drehen und aufpassen, dass ihr die nicht verliert. Jetzt kannst du einmal die Plastikabdeckung abnehmen – und du siehst schon, jetzt kommen wir hier an den Schaltzug ran. Und du siehst auch den Grund, warum der raus muss. In solchen Fällen muss man sich immer etwas behelfen, um alle Reste rauszubekommen – das kriegt ihr aber hin.

Dieses Teil der Zugführung fällt immer mal ganz gern raus – nehmt es also bewusst raus oder schaut drauf, wie es drin liegt und dass es nicht rausfällt. Hier innen seht ihr den Zugnippel – an den wollen wir ran, den wollt ihr rausbekommen. Jetzt hier in meinem Fall ist das Rausziehen nicht wirklich möglich – deswegen zwicke ich den einfach mal ab und ziehe die Reste raus. Natürlich müssen auch so einzelne Drähte wie hier raus – auch aus dem Schalthebel.

Können wir direkt weitermachen mit dem neuen Schaltzug. Setzen diesen in den Hebel ein – erst mal, dass der Nippel wieder richtig sitzt, und hier auf der Seite, dass er wieder richtig in der Führung liegt wie vorher. Können wir jetzt auch mal kontrollieren – einfach mal drehen und am Zug gegenhalten. Jetzt kommen wieder unsere Plastikabdeckung drauf, und dann werden wieder die zwei kleinen Schräubchen eingedreht.

Jetzt könnt ihr den Schaltzug einmal wieder in die Außenhülle einfädeln. Falls die hier beschädigt ist, macht die dann bitte auch neu. Hier oben wichtig ist noch der Einsteller für die Zugspannung später – der sollte nicht ganz raus und aber auch nicht ganz reingedreht sein, damit ihr in beide Richtungen noch schön verstellen könnt.

Jetzt muss noch wieder diese Zugklemmung verbaut werden, damit wir den Zug wieder hinten einhängen können. Alten Zug habe ich schon rausgenommen – und hier gibt's ein Loch. Da fädle ich einmal meinen Zug ein und jetzt drehe ich das Teil ein bisschen mit der Hand fest, damit es mir nicht gleich wieder rausfällt.

Dann brauchen wir diese Einstelllehre hier. Die hat zwei Seiten – die Seiten richten sich je nachdem, welche Art von Anschlag wir haben. Hier haben wir diesen hier, der andere sieht komplett anders aus, hat einen anderen Durchmesser. Das ist soweit selbsterklärend.

Wer jetzt die Einstelllehre nicht hat, dem kann ich einen Tipp geben: Für diesen dünnen Anschlag wie hier macht die Lehre 101 mm – im Endeffekt gemessen von hier bis hier in die Mitte rein. Ganz wichtig: Oben am Schalthebel muss der erste Gang eingelegt sein. Und das, was ich jetzt hier mache mit der Lehre, könnt ihr dann eben auch mit einem Maßstab machen. Für den anderen Anschlag sind es 127 mm.

Ich habe jetzt den Abstand auf die Lehre angepasst. Drehe aber hier drin nicht meine Mutter fest – das funktioniert meistens nicht wirklich. Ich nehme mir meistens eine Zange, einen Zehner-Schlüssel, und drehe das dann mit Gegenhalt der Zange fest. Das muss auch nicht angeknallt werden – der Zug soll ja eben nur ein bisschen geklemmt werden. Kann es dann am Ende auch noch mal kontrollieren – mit Anziehen passt alles.

Jetzt geht's wieder ans Einhängen des Zugs. Damit ich mir das Teil einmal hier zurückziehen kann, hängt den Zug ein. Schau, dass der richtig in der Führung liegt. Hängt ihn vorne ein. Jetzt einmal durchschalten, ob alles funktioniert. Jetzt noch den Zug hier kürzen, so eine Endkappe drauf und diese verpressen – und das war's schon.

Wie man so eine Nexus-Schaltung einstellt, habe ich schon in einem anderen Video gezeigt – das findet ihr auf juliusfahrrad.de

Zugspannung einstellen

By So einfach geht's

🚴 Thema des Videos:

Zugspannung der Schaltung einstellen
Ich zeige dir wie du ganz einfach die Zugspannung deiner Fahrradschaltung einstellst.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Zum Einstellen eurer Zugspannung findet ihr an den Schalthebeln solche Drehrädchen. Rädchen raus – Zugspannung erhöht. Rädchen rein – verringert. Bei manchen Schaltwerken auch ein Versteller unten – macht funktional dasselbe. Mit der Zugspannung stellt ihr nur ein, wie gut die Gänge nach oben oder unten gehen – nicht, wie weit das Schaltwerk nach außen oder innen kann. Das macht ihr über die Anschläge.

Vorgehen: Schwersten Gang, Kette raus, Anschläge prüfen. Einen Gang hoch – wenn Kette direkt in den nächsten will: Zugspannung zu hoch, reduzieren. Am besten während des Kurbelns einstellen. Gang für Gang durchschalten, auch rückwärts. Fehlerquellen: Anschläge, Schaltauge, Schaltwerk locker, Schaltzug reißt (oft im Hebel, Draht für Draht), alte Außenhülle/Zug (Reibung), enge Bögen bei Zugverlegung, federndes Schaltwerk. Tipp: Mit neuem Schaltzug und Außenhülle anfangen. Einstellung während der Fahrt – kleine Umdrehungen bei vielen Gängen.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Kettenschaltung. Relevant für Suchanfragen wie „Zugspannung einstellen“, „Schaltwerk Zugspannung“, „Schaltung einstellen“, „Drehrädchen Schaltung“ und „Schaltwerk schaltet nicht“.

Zusätzliche Infos

  • Drehrädchen: Rädchen raus = mehr Spannung, rein = weniger.
  • Versteller: Oben am Hebel oder unten am Schaltwerk – gleiche Funktion.
  • Zugspannung vs. Anschläge: Zugspannung nur für Gangwechsel. Anschläge für Außen/Innen.
  • Vorgehen: Schwerster Gang, Anschläge prüfen. Einen hoch – bei zu hoher Spannung reduzieren. Während Kurbeln. Gang für Gang, auch rückwärts.
  • Fehlerquellen: Anschläge, Schaltauge, Schaltwerk locker, Schaltzug reißt, alte Hülle/Zug, enge Bögen, Feder im Schaltwerk.
  • Tipp: Neuer Zug + Außenhülle. Einstellung während Fahrt.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Zum Einstellen eurer Zugspannung findet ihr an den Schalthebeln hier immer solche Drehrädchen. Dreht ihr das Rädchen raus, erhöht sich die Zugspannung. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Dreht ihr das Rädchen rein, verringert sie sich. Schau dir das kurze Video bis zum Ende an, um alles zum Thema Zugspannung zu erfahren.

Bei manchen Schaltwerken findet ihr auch noch hier unten einen Versteller – der macht von der Funktion her allerdings nichts anderes als der oben am Hebel. Mit der Zugspannung stellt ihr nur ein, wie gut die Gänge nach oben oder nach unten gehen. Ich stell darüber nicht ein, wie weit das Schaltwerk nach außen oder nach innen kann – das macht ihr immer über die Anschläge. Zugspannung nur zwischen den Gängen.

Erst mal schalte ich auf den schwerstmöglichen Gang, kontrolliere, ob die Kette hier raus kann – das heißt, dass auch die Anschläge passen. Anschließend schalte ich nur einen Gang nach oben – und hier sieht man schon den Fehler: Kette möchte direkt in den nächsten Gang schalten. In dem Fall ist die Zugspannung zu hoch, und ich muss sie reduzieren. Das mache ich am einfachsten während des Drehens des Antriebs – dann sehe ich direkt, ob meine Einstellung funktioniert. Anschließend wieder runter in den schwersten Gang, wieder hoch – und jetzt Gang für Gang durchschalten. Jetzt bin ich auf dem leichtesten Gang angekommen und muss noch mal kontrollieren, ob das genauso gut rückwärts wieder geht.

Über die komplette Kassette konnte ich gleichmäßig nach oben und nach unten schalten – die Einstellung der Zugspannung hat also gepasst.

Jetzt gibt es allerdings noch einige Fehlerquellen. Wenn ihr einfach eure Zugspannung nicht eingestellt bekommt, kann das z. B. an der restlichen Einstellung des Schaltwerks liegen – z. B. an den Anschlägen oder ob euer Schaltwerk richtig am Rahmen hängt. Das heißt, ob euer Schaltauge noch gerade ist. Manchmal löst sich auch ein Schaltwerk aus dem Schaltauge – also ob euer Schaltwerk noch fest montiert ist.

Was auch vorkommt: Dass euer Schaltzug am Reißen ist – oft dann im Hebel. Der reißt immer ein Stückchen, und ihr stellt nach. Dadurch, dass der Schaltzug nicht aus einem einzigen Draht besteht, sondern aus vielen kleinen Drähten, reißt ihr immer Draht für Draht – und ihr könnt das noch eine Weile nachstellen, bis der Zug komplett reißt.

Eine weitere Fehlerquelle ist hier die Außenhülle. Das Alter des Zugs oder die Zugverlegung: Sind Außenhülle und Zug alt, hat der Zug in der Außenhülle zu viel Reibung – und das, was hier oben am Hebel macht, will hier hinten auch nicht richtig ankommen. Was auch noch gern zu Problemen führt, ist die Zugverlegung: Sind hier die Bögen zu eng, baut der Zug auch hier zu viel Reibung auf. Die Schaltperformance geht runter, und ihr wollt hier am Rädchen einstellen – das wird aber einfach nicht.

Eine weitere Fehlerquelle ist das Schaltwerk selbst. Hier drin ist ja eine Feder, die nach außen zieht – die leiert auch über die Jahre aus und sorgt für ein schwammigeres Einstellungsverhalten.

Zugspannung einstellen ist ganz einfach – gibt allerdings viele Fehlerquellen. Dass hier hinten einfach nicht richtig ankommen will: Bekommt ihr das einfach nicht richtig eingestellt, würde ich immer mit einem neuen Schaltzug und einer Außenhülle anfangen. Die sind am günstigsten und meistens schnell getauscht.

Mein Tipp ist, dass ihr das Einstellen während der Fahrt macht. Oft braucht man nur kleine Umdrehungen – gerade bei den modernen Schaltungen mit viel Gängen auf der Kassette – um den richtigen Einstellpunkt zu treffen. Zu allen weiteren erwähnten Punkten um die Schaltwerkseinstellung habe ich auch separate Videos gemacht – die findet ihr auf juliusfahrrad.de

Felgenbremsbeläge wechseln

By So einfach geht's

🚴 Thema des Videos:

Bremsbeläge wechseln bei einer V-Brake Felgenbremse
Ich zeige dir wie du ganz einfach Bremsbeläge an einer V-Brake wechselst.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Zum Wechseln eurer Bremsbeläge bei V-Brakes hängt erst mal die Bremse aus. Nur ein Fünfer-Inbus – alten Bremsbelag entfernen, neuen montieren. Viele Scheiben: In der Mitte zwei identische, dazwischen wird der Bremsarm montiert. Zwei halbrunde Teile, die ineinander rutschen können – sorgen dafür, dass du den Bremsbelag später einstellen kannst. Bremsbelag von hinten einfädeln, Bremsarm dagegen drücken. Zweite Paarung halbrunder Scheiben, kleine Beilagscheibe, Mutter. Noch nicht fest.

Beide Seiten montieren. Ausrichten: Bremsbelag muss an der Reibfläche anliegen – nicht am Reifen, nicht darunter. Parallel zur Felge, im Idealfall vorne ganz leicht angekippt (reduziert Bremsgeräusche). Beim Festziehen gegenhalten, damit Belag sich nicht verdreht. Vor dem Einhängen: Verstellring prüfen – bei neuen Belägen komplett zurück. Belag verschleißt – über Verstellring nachstellen, Hebelweite bleibt gleich. Zug einhängen, Bremse über Schrauben einstellen. Funktionstest vor Fahrt.

Zielgruppe sind Besitzer von Fahrrädern mit V-Brake. Relevant für Suchanfragen wie „V-Brake Bremsbeläge wechseln“, „Bremsbeläge wechseln“, „Felgenbremse Beläge“, „V-Brake Belag“ und „Bremsbelag einstellen“.

Zusätzliche Infos

  • Vorbereitung: Bremse aushängen. Fünfer-Inbus.
  • Montage: Zwei identische Scheiben in der Mitte, Bremsarm dazwischen. Halbrunde Teile ineinander. Bremsbelag von hinten einfädeln. Zweite Paarung, Beilagscheibe, Mutter – erst anziehen, noch nicht fest.
  • Ausrichtung: An Reibfläche anliegen, nicht am Reifen. Parallel zur Felge, vorne leicht angekippt.
  • Festziehen: Gegenhalten, damit Belag sich nicht verdreht. Beide Seiten endfest.
  • Verstellring: Bei neuen Belägen komplett zurück. Verschleißausgleich über Verstellring.
  • Abschluss: Zug einhängen. Bremse über Schrauben einstellen. Funktionstest.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss. Funktionstest, bei Zweifel Sachkundigen prüfen lassen.

Transkript (bereinigt)

Zum Wechseln eurer Bremsbeläge bei V-Brakes hängt erst mal die Bremse aus. Schau das kurze Video bis zum Schluss, um alles zu erfahren zum Thema Bremsbeläge wechseln bei mechanischen Felgenbremsen. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss.

Anschließend braucht ihr nur einen Fünfer-Inbus und könnt den alten Bremsbelag entfernen. Nun kannst du schon den neuen Belag montieren. Hier sind ganz schön viele Scheiben drauf – in der Mitte sind zwei identische. Zwischen diesen zwei Scheiben muss der Bremsarm montiert werden. Diese Scheiben haben natürlich einen Grund und eine Funktion: Ihr seht zwei halbrunde Teile, die ineinander rutschen können – die sorgen dafür, dass du später deinen Bremsbelag einstellen kannst. Also ist auch wichtig, dass diese richtig montiert werden.

Dann Bremsbelag einmal von hinten einfädeln und jetzt drücke ich den Bremsarm einmal dagegen – dann fällt hier schon mal nichts mehr raus. Jetzt kommt die zweite Paarung der halbrunden Scheiben drauf. Anschließend gibt's noch so eine kleine Beilagscheibe und jetzt die Mutter, die alles zusammenhält. Zieh das ein bisschen an, aber noch gar nicht fest. Wiederhole den Schritt noch mal auf der anderen Seite.

Und jetzt geht's ans Ausrichten. Und darauf musst du achten: Der Bremsbelag muss hier an der Reibfläche anliegen – nicht am Reifen und nicht darunter. Das zweite, worauf ihr achten müsst: Dass euer Bremsbelag noch parallel zur Felge steht – im Idealfall sogar nicht hundertprozentig parallel, sondern vorne ganz leicht angekippt. Das reduziert Bremsgeräusche. Diesen Schritt wiederholt ihr auf der Gegenseite und zieht dann eure Bremsbeläge endfest.

Kleiner Tipp beim Festziehen: Ihr verdreht hier ja ganz gern wieder euren Bremsbelag – deswegen haltet hier etwas gegen und zieht dann die Mutter an.

Bevor ihr jetzt hier unten die Bremse einhängt, checkt mal, ob dieser Verstellring ganz eingedreht ist. Bei neuen Bremsbelägen stellt man den komplett zurück. Im Laufe der Benutzung verschleißt der Belag ja wieder – und hier rüber kann ich nachstellen, damit meine Hebelweite immer gleich bleibt.

Jetzt kann ich unten den Zug wieder einhängen und anschließend über die Schrauben meine Bremse noch einstellen. Bevor ihr euch in den Straßenverkehr wagt, bitte macht einen ordentlichen Funktionstest und lasst im Zweifelsfall jemanden noch mal drüber schauen, der sachkundig ist.

Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

Felgenbremse einstellen

By So einfach geht's

🚴 Thema des Videos:

Mechanische Felgenbremsen nachstellen
Ich zeige dir wie du ganz einfach eine mechanische V-Brake nachstellst.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Zum Einstellen einer mechanischen V-Brake braucht ihr nur einen Fünfer-Inbus. Mit dem Fünfer-Inbus könnt ihr die Bremsbeläge direkt einstellen. Wichtig: Beläge nur auf der Bremsflanke, nicht am Reifen reiben. Bremsbelag kommt mit Beilagscheiben und Ringen – zwei Paarungen, die sich ineinander bewegen. Eine Paarung innen zum Belag, dann Bremsarm, zweite Paarung außen, Beilagscheibe, Verschlussmutter. Beläge parallel zur Bremsflanke.

Hebelweite an der Zugklemmung einstellen – Zug in der Führung. Zug soweit ziehen, dass beide Beläge anliegen, ein Stück zurück, Schraube klemmen. Federkraft: Kleine Schraube (Kreuzschlitz) – weiter reindrehen erhöht Spannung. Feder wird schlapp – mit Fünfer-Inbus und Gegenhalt Feder etwas nach außen biegen, wieder hinter Anschlag hängen. Verschleißausgleich: Schraube weiter rausdrehen, mit Außenring zurück – Hebelweite kürzer. Schraube, Kontermutter und Hebel geschlitzt müssen verdreht zueinander sein. Bei neuen Belägen Verstellschraube auf Anschlag. Felgenbremse regelmäßig nachstellen – Belagverschleiß und Federkräfte ändern sich. Bei eierndem Rad schlechter einstellbar.

Zielgruppe sind Besitzer von Fahrrädern mit V-Brake. Relevant für Suchanfragen wie „V-Brake einstellen“, „V-Brake Bremsbeläge“, „Felgenbremse einstellen“, „V-Brake Zug“ und „V-Brake Feder“.

Zusätzliche Infos

  • Werkzeug: Fünfer-Inbus.
  • Bremsbeläge: Nur auf Bremsflanke, nicht am Reifen. Mit Beilagscheiben und Ringen.
  • Reihenfolge: Paarung innen, Bremsarm, Paarung außen, Beilagscheibe, Verschlussmutter.
  • Zugklemmung: Zug in Führung. Zug ziehen bis Beläge anliegen, zurück, klemmen.
  • Federkraft: Kleine Schraube (Kreuzschlitz) – reindrehen erhöht Spannung.
  • Feder nachspannen: Fünfer-Inbus, Gegenhalt, Feder nach außen biegen. Wieder hinter Anschlag.
  • Verschleißausgleich: Schraube raus, mit Außenring zurück. Schraube, Kontermutter, Hebel geschlitzt verdreht zueinander.
  • Neue Beläge: Verstellschraube auf Anschlag.
  • Wartung: Regelmäßig nachstellen. Bei eierndem Rad schlechter einstellbar.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Zum Einstellen einer mechanischen V-Brake braucht ihr erst mal wieder nur einen Fünfer-Inbus. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Schaut euch das kurze Video bis zum Ende an, um alle Tipps zum Thema V-Brake zu bekommen.

Mit dem Fünfer-Inbus könnt ihr auch hier die Bremsbeläge direkt einstellen. Wichtig ist, dass diese nur auf der Bremsflanke bremsen und nicht hier am Reifen reiben. So ein Bremsbelag kommt immer mit solchen Beilagscheiben und Ringen – diese helfen euch, den Belag einstellen zu können. Ihr habt zwei solche Paarungen, diese können sich ineinander bewegen. Die eine Paarung kommt innen zum Belag hin, dann kommt hierhin euer Bremsarm, dann kommt die zweite Paarung außen hin – eine Beilagscheibe und eure Verschlussmutter.

Checkt auch, ob eure Beläge parallel zur Bremsflanke stehen. Wie weit ihr am Hebel ziehen könnt, stellt ihr hier unten ein – an der Zugklemmung. Achtet darauf, dass der Zug richtig hier in der Führung drin liegt. Dann ziehe ich erst mal soweit, dass beide Beläge anliegen, gehe ein Stück zurück und klemme wieder die Schraube. Anschließend checkt ihr, ob euch das so gefällt – das ist etwas individuell. Natürlich müsst ihr zum Stehen kommen, aber ob ihr den Hebel 1 cm oder 2 cm ziehen könnt, ist euch überlassen.

Hier schleift jetzt die Bremse – und ihr seht, nur der eine Bremsarm bewegt sich, der andere macht fast nichts. Das liegt hier an der Federkraft. Hier gibt's in der Regel eine kleine Schraube – Kreuzschlitz. Schraubt ihr diese weiter rein, erhöht sich die Spannung auf diese Federseite. Jetzt funktionieren beide Arme wieder gleichmäßig, und das Rad läuft ohne zu schleifen.

Hier noch ein paar kleine Tipps: Über die Zeit wird diese Feder immer schlappriger – die kann man auch nachspannen. Das geht ganz einfach wieder mit eurem Fünfer-Inbus. Ihr braucht etwas, was gegenhält, und dann biegt ihr diese Feder etwas nach außen. Seid vorsichtig und übertreibt es nicht – ihr wollt nur die Federspannung erhöhen, nicht die Feder abbrechen. Anschließend hängt ihr wieder die Feder hinter ihren Anschlag. Dann müsst ihr über die Schrauben beidseitig die Bremse wieder einstellen.

Euer Bremsbelag verschleißt über die Zeit. Damit ihr nicht jedes Mal unten nachstellen müsst, gibt's diese Schraube hier – die dreht ihr weiter raus und holt mit dem Außenring zurück. Jetzt ist eure Hebelweite wieder etwas kürzer geworden. Aber achtet bitte darauf: Hier unten ist Schraube, Kontermutter und Hebel geschlitzt – diese müssen verdreht sein zueinander, um sicherzustellen, dass euer Bremszug nicht leicht ausgehängt werden kann.

Bei neuen Bremsbelägen stellt ihr die Verstellschraube wieder auf Anschlag zurück. So eine Felgenbremse müsst ihr schon ab und zu mal nachstellen – nicht nur, weil der Belag verschleißt, sondern weil sich auch zwischen den zwei Seiten die Federkräfte hier drin doch etwas ändern. Was man bei so einer Felgenbremse auch merkt: Wenn das Rad eiert, könnt ihr die Bremse schlechter einstellen.

Für mehr Tipps zum Thema Fahrrad: juliusfahrrad.de

Tubelessventil montieren

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🚴 Thema des Videos:

Montage eines Tubelessventils
Ich zeige dir wie du ganz einfach ein Tubelessventil richtig verbaust.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um ein Tubeless-Ventil zu verbauen, sollte dein Laufrad mit entsprechendem Felgenband vorbereitet sein. Ventilloch im Felgenband anstechen. Auf der Unterseite des Ventils: Gummi – manche Ventile haben unterschiedliche Aufsätze, passend zur Felgenform. Ventil durchschieben, ordentlich durchgeschoben. Dichtung und Überwurfmutter – manchmal nur Überwurfmutter mit integrierter Dichtung, bei günstigen Ventilen oft nur rudimentäre Überwurfmutter ohne Dichtung.

Dichtung aufschieben. Überwurfmutter in richtiger Richtung aufschrauben, auf Anschlag hoch. Mit Überwurfmutter Ventil in die Felge ziehen – nicht fest genug: Ventil wackelt, Luft entweicht. Tipp: Mit dem Daumen Ventil kräftig reindrücken, während Überwurfmutter angezogen wird – Gummi bekommt Vorspannung, Ventil sitzt bombenfest und dichtet besser. Ventillänge je nach Felgenhöhe. Nach einiger Zeit nachziehen – Gummi setzt sich, Ventil wird locker, Luft kann entweichen. Nachziehen auch von außen möglich, wenn Reifen montiert ist.

Zielgruppe sind Besitzer von Tubeless-Laufrädern. Relevant für Suchanfragen wie „Tubeless Ventil verbauen“, „Tubeless Ventil einbauen“, „Tubeless Ventil montieren“, „Tubeless Felgenband“ und „Tubeless Ventil Überwurfmutter“.

Zusätzliche Infos

  • Vorbereitung: Laufrad mit Felgenband. Ventilloch im Felgenband anstechen.
  • Ventil: Gummi unten. Unterschiedliche Aufsätze je nach Felgenform.
  • Einbau: Ventil durchschieben. Dichtung aufschieben. Überwurfmutter in richtiger Richtung, auf Anschlag.
  • Festziehen: Überwurfmutter zieht Ventil in Felge. Nicht fest genug: wackelt, Luft entweicht.
  • Tipp: Daumen kräftig reindrücken beim Anziehen – Vorspannung, bombenfest, besser dicht.
  • Varianten: Einzelne Gummidichtung + Überwurfmutter. Oder nur Überwurfmutter mit integrierter Dichtung. Günstige: nur rudimentäre Überwurfmutter.
  • Ventillänge: Je nach Felgenhöhe.
  • Wartung: Nach einiger Zeit nachziehen – Gummi setzt sich. Auch von außen möglich.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um ein Tubeless-Ventil zu verbauen, sollte dein Laufrad mit entsprechendem Felgenband vorbereitet sein. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Guck dir das kurze Video bis zum Ende an, um alle Tipps zum Thema Tubeless-Ventil zu bekommen.

Auf der Unterseite des Ventils befindet sich hier so ein Gummi. Manche Ventile haben auch unterschiedliche Aufsätze – hier kannst du dann gucken, welche Form am besten zu der Form deiner Felge passt. Das Ventilloch muss im Felgenband angestochen sein. Jetzt schiebst du dein Ventil durch, guckst, dass du das Ventil ordentlich durchgeschoben hast. Wie ging das jetzt sehr leicht. Und dann musst du dir noch mal angucken, was bei deinem Ventil dabei war: eine einzelne Gummidichtung und eine Überwurfmutter. Manchmal ist aber auch nur eine Überwurfmutter mit einer integrierten Dichtung dabei. Bei den günstigen Ventilen nur eine rudimentäre Überwurfmutter ohne Dichtung, die dann oft auch an der Felge mal rumschert.

Jetzt schiebe ich die Dichtung einmal auf, guck, dass die Überwurfmutter in der richtigen Richtung aufgeschraubt wird, und schraube die einmal auf Anschlag hoch. Mit der Überwurfmutter ziehe ich ja das Ventil richtig in die Felge rein. Ziehe ich die nicht fest genug, wackelt das Ventil, und Luft kann hier an der Seite vorbei entweichen.

Kleiner Tipp: Drückt mit dem Daumen das Ventil richtig kräftig rein, während ihr die Überwurfmutter anzieht. Damit bekommt der Gummi hier etwas Vorspannung, und das Ventil ist bombenfest und wird auch besser dicht.

Das war's im Endeffekt schon. Wie ihr hier seht, ist das Ventil sehr lang – je nach unterschiedlicher Felgenhöhe braucht ihr unterschiedliche Ventillängen.

Noch ein weiterer Tipp: Nach einiger Zeit dreht mal hier etwas nach. Der Gummi setzt sich meist etwas, und das Ventil wird leicht locker – und manchmal geht hier auch dann etwas Luft vorbei. Das könnt ihr aber auch von außen machen, wenn der Reifen montiert ist.

Für mehr Tipps rund um dein Fahrrad: juliusfahrrad.de

Tubelessmilch nachfüllen

By So einfach geht's

🚴 Thema des Videos:

Tubeless-Milch ganz einfach nachfüllen.
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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Bevor ihr die Tubeless-Milch nachfüllen könnt, lasst erst mal alles an restlicher Luft aus dem Reifen. Reifen einmal abdrucken, sodass auf einer Seite ein Stück Reifen im Felgenbett ist. Ein Stück vom Reifen runterhebeln, Milch direkt in den Reifen schütten. Reifen wieder von unten nach oben auf die Felge bringen. Luft aufpumpen – der Reifen muss nur auf der abgehebelten Seite wieder auf die Felge springen. Ventil verschließen, Kappe drauf.

Theoretisch geht auch Einfüllen übers Ventil. Vorteil der gezeigten Methode: Du kannst prüfen, ob noch flüssige Milch im Reifen ist (weniger nachschütten) und ob alte verklumpte Milch schon rumboldert. Kleine Klümpchen rausnehmen. Menge steht meist auf der Tubeless-Milch – Milliliter-Empfehlung. Hersteller geben 3 bis 9 Monate an. Milch kann in dem Zeitraum austrocknen. Empfehlung: alle halbe Jahr prüfen, ob noch flüssige Milch im Reifen ist – falls nicht, nachschütten.

Zielgruppe sind Besitzer von Tubeless-Reifen. Relevant für Suchanfragen wie „Tubeless Milch nachfüllen“, „Tubeless Dichtmilch“, „Tubeless nachfüllen“, „Tubeless Sealant“ und „Tubeless Reifen Milch“.

Zusätzliche Infos

  • Vorbereitung: Restliche Luft aus dem Reifen lassen.
  • Methode: Reifen abdrucken. Ein Stück runterhebeln. Milch direkt in Reifen schütten.
  • Abschluss: Reifen auf Felge bringen. Luft aufpumpen. Abgehebelte Seite springt auf Felge. Ventil verschließen, Kappe drauf.
  • Alternative: Einfüllen übers Ventil.
  • Vorteil gezeigte Methode: Prüfen ob flüssige Milch da, ob alte verklumpte Milch rumboldert. Klümpchen rausnehmen.
  • Menge: Auf Tubeless-Milch angegeben – Milliliter-Empfehlung.
  • Intervall: Hersteller 3–9 Monate. Empfehlung: alle halbe Jahr prüfen, bei Bedarf nachschütten.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Bevor ihr die Tubeless-Milch nachfüllen könnt, lasst erst mal alles an restlicher Luft aus dem Reifen. Schau das kurze Video bis zum Ende an, um alle Tipps zum Thema Tubeless-Milch nachfüllen zu bekommen. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss.

Jetzt drückst du den Reifen einmal ab, dass auf einer Seite ein Stück Reifen im Felgenbett ist. Hebelst jetzt ein Stück vom Reifen runter und kannst jetzt hier einfach die Milch direkt in den Reifen schütten. Anschließend den Reifen wieder von unten nach oben auf die Felge bringen. Jetzt kannst du wieder Luft auf den Reifen geben – dieser muss nur auf der abgehebelten Seite wieder auf die Felge springen. Ventil wieder verschließen, Kappe drauf – und fertig.

Theoretisch kannst du auch übers Ventil die Milch einfüllen. Mit der gezeigten Methode ist der Vorteil, dass du checken kannst, ob noch flüssige Milch im Reifen ist – du also weniger nachschütten musst – und ob alte verklumpte Milch im Reifen schon rumboldert. Manchmal gibt das so richtig kleine Klümpchen, die dann im Reifen rumrollen – die kannst du dann in dem Zuge auch rausnehmen.

Wie viel Milch du in den Reifen geben musst, steht meistens auf deiner Tubeless-Milch, die du eben verwendest – hier mit einer Milliliter-Empfehlung. Ansonsten ist noch die Frage, wie oft man das machen soll. Hier geben die Hersteller irgendwas zwischen 3 und 9 Monaten häufig an. Dann trocknet, wie hier, die Milch einmal aus – die muss nicht unbedingt in diesem Zeitraum austrocknen, kann es aber. Meine Empfehlung ist: alle halbe Jahr checken, ob noch flüssige Milch im Reifen ist – falls nicht, nachschütten wie eben gezeigt.

Für mehr Tipps rund um dein Fahrrad: juliusfahrrad.de

Tubeless Reifen reparieren

By So einfach geht's

🚴 Thema des Videos:

Reparatur eines Schadens am Tubelessreifen
Ich zeige dir wie du ganz einfach deinen Reifen reparieren kannst, bei einem größeren Loch.

👉 Mehr Infos und Empfehlungen:

Hier findest du die Produkte, die ich empfehle:
Reparaturset wie im Video: https://amzn.to/495SYCb *
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Dinge die jeder braucht:

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Beschreibung

Zum Reparieren eines Lochs bei MTB-Tubeless-Reifen gibt es verschiedene Reparatursets – die Funktion ist recht identisch. Erster Schritt: Loch etwas anrauen, gegebenenfalls Dreck rausholen – dafür die Reibfläche am Werkzeug. Reparaturflicken („Wurst“) auf das mitgelieferte Werkzeug stecken, Loch suchen, Flicken auflegen – Werkzeug in der Mitte der Wurst – in den Reifen einbringen, bis ein Stück rausschaut. Mit Daumen gegenhalten, Werkzeug rausziehen. Gegebenenfalls nachstechen. Mitgeliefert werden meist Würste in unterschiedlichen Stärken – je nach Lochgröße wählen. Luft rauscht nicht mehr hörbar – Stelle oft noch nicht ganz dicht. Reifen drehen, damit die Tubeless-Milch unten im Reifen an die Stelle kommt und weiter abdichtet. Voraussetzung: freistehende Milch im Reifen. Reifen ausgetrocknet? Hilft nur kurzfristig. Würste sind klebrig, verkleben mit Reifen und Dichtmilch. Rausstehen lassen – drücken sich ab, fahren sich ein. Nicht rumfriemeln oder rumziehen. Luft aufpumpen, weiterfahren.

Geflickte MTB-Reifen: Bis zum Ende des Profils weiterfahren möglich. Bei Rennradreifen würde man sich das überlegen – bei MTB wenig Bedenken. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Mountainbiker mit Tubeless-Reifen. Relevant für Suchanfragen wie „Tubeless Loch reparieren“, „Tubeless Reifen flicken“, „Tubeless Reparatur“ und „MTB Tubeless Platten“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Loch bei MTB-Tubeless-Reifen reparieren.
  • Reparatursets: Verschiedene – Funktion identisch.
  • Vorgehen: Loch anrauen, Dreck raus. Flicken (Wurst) auf Werkzeug, Loch finden, einbringen – Stück rausschauen lassen. Werkzeug rausziehen, ggf. nachstechen.
  • Wurststärke: Je nach Lochgröße wählen.
  • Nach dem Flicken: Reifen drehen – Tubeless-Milch an die Stelle. Voraussetzung: Milch im Reifen. Ausgetrocknet = nur kurzfristig.
  • Wurst: Rausstehen lassen, drückt sich ab. Nicht rumfriemeln.
  • Weiterfahren: Luft aufpumpen. MTB: bis Profilende möglich. Rennrad: überlegen.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Zum Reparieren des Lochs bei MTB-Tubeless-Reifen gibt es verschiedene Reparatursets. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Diese sind von der Funktion aber recht identisch. Schau das kurze Video bis zum Ende an, um viele Tipps zu diesem Thema zu bekommen.

Der erste Schritt ist, das Loch mal etwas anzurauen und gegebenenfalls Dreck noch rauszuholen – dafür ist diese Reibfläche hier. Nun stecke ich so einen Reparaturflicken auf mein mitgeliefertes Werkzeug, such mir mein Loch, leg dieses erst mal auf, dass ich mit dem Werkzeug in der Mitte der Wurst bin – und bring diese dann in den Reifen ein, soweit dass ein Stück der Wurst noch rausschaut. Ich kann das mit dem Daumen gegenhalten und zieh mein Werkzeug einfach wieder raus. Kann auch noch mal nachstechen, falls ich zu viel rausgezogen habe. Jetzt habe ich mein Loch kleiner gemacht. Dadurch mitgeliefert werden meistens Würste in unterschiedlichen Stärken – in dem Fall habe ich sogar ein dünnes genommen. Das wählt ihr dementsprechend, wie groß euer Loch ist, einfach aus.

Die Luft rauscht schon nicht mehr hörbar – allerdings ist die Stelle noch immer nicht dicht. Jetzt muss ich meinen Reifen drehen. Den Reifen drehe ich dafür – oder kann natürlich auch damit fahren –, dass die Tubeless-Milch, die unten im Reifen steht, an diese Stelle kommt und die kleinen Löcher weiter abdichtet. Grundvoraussetzung, dass das funktioniert, ist, dass ich natürlich freistehende Milch im Reifen habe. Ist mein Reifen ausgetrocknet, nützt mir das auch nur kurzfristig. Diese Würste hier sind sehr klebrig und verkleben mit der Zeit mit dem Reifen und der Tubeless-Milch. Ich lass die einfach immer so hier rausstehen – und die drücken sich dann schon ab, fahren sich ein Stück runter. Gar nicht so viel da rumfriemeln oder gar rumziehen. Jetzt muss ich natürlich noch mal etwas Luft auf den Reifen geben – der ist zu platt. Dann kann ich damit weiterfahren.

Geflickte MTB-Reifen – wie hier bin ich schon bis zum Ende des Profils weitergefahren. Bei Rennradreifen würde ich mir das überlegen. Aber wie hier bei dem Mountainbike habe ich wenig Bedenken und würde den Reifen, wie gesagt, einfach weiterfahren. Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

SV Schläuche aufpumpen

By So einfach geht's

🚴 Thema des Videos:

Aufpumpen von Reifen und Schläuchen mit französischen Ventilen
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Reifen mit SV Ventil aufpumpen kannst.

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Beschreibung

Um ein französisches Ventil (Presta) aufzupumpen, entfernt erst mal die Kappe. Ventil einmal aufdrehen. Einmal aufs Ventil drücken – so ist sicher, dass es geöffnet ist. Das ist auch der Weg, um Luft aus dem Reifen zu lassen. Brauchst eine geeignete Pumpe für französische Ventile. Pumpe mit zwei Löchern? Immer das schmalere. Pumpenkopf aufsetzen, verschließen, pumpen. Beim französischen Ventil lässt sich der Reifendruck ordentlich am Manometer ablesen. Pumpen bis Zieldruck – Angabe meist auf der Reifenflanke. Hebel öffnen, Pumpenkopf abziehen. Durch Zudrehen das Ventil schließen. Kappe optional wieder aufsetzen.

Kappen: Bei den meisten Schläuchen ist das Ventil in den Ventilstock eingeschraubt. Kappen verkanten gern auf dem Ventil – beim Abschrauben zieht man den Ventilkern aus dem Ventilstock. Kappen sollen vor Schmutz schützen – beim Aufdrehen entfernt man mit den Fingern groben Schmutz. Viele haben Probleme mit französischen Ventilen – oft falsche Pumpe oder falsche Technik. Pumpen-Empfehlungen unter dem Video. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit französischem Ventil (Rennrad, Gravel). Relevant für Suchanfragen wie „französisches Ventil aufpumpen“, „Presta Ventil Pumpe“, „französisches Ventil Luft“ und „Rennrad Ventil aufpumpen“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Französisches Ventil (Presta) aufpumpen.
  • Vorgehen: Kappe ab, Ventil aufdrehen, einmal draufdrücken (öffnet, bzw. Luft ablassen). Pumpe für französische Ventile. Zwei Löcher → schmaleres. Pumpenkopf auf, verschließen, pumpen. Zieldruck (Reifenflanke). Hebel auf, Kopf ab. Ventil zudrehen.
  • Kappen: Oft problematisch – verkanten, Ventilkern wird rausgezogen. Schutz vor Schmutz – beim Aufdrehen grober Schmutz weg.
  • Probleme: Oft falsche Pumpe oder Technik. Pumpen-Empfehlungen unter Video.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um ein französisches Ventil aufzupumpen, entfernt erst mal die Kappe – und bleib bis zum Schluss dran, um alle Tipps zum französischen Ventil zu bekommen. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Anschließend drehst du einmal das Ventil auf. Anschließend drückst du einmal aufs Ventil – somit gehst du sicher, dass das Ventil definitiv geöffnet ist. Das ist natürlich auch der Weg, um Luft aus dem Reifen zu lassen. Brauchst du eine geeignete Pumpe, die für französische Ventile geeignet ist. Falls du hier eine Pumpe hast mit zwei Löchern, dann ist es immer das schmalere. Nun setzt du deinen Pumpenkopf auf, verschließt diesen und pumpst los. Beim französischen Ventil kannst du den Reifendruck ordentlich am Manometer ablesen. Nun pumpst du soweit, bis du deinen Zieldruck erreicht hast – die Information, wie viel Druck in den Reifen darf, steht in der Regel auf der Reifenflanke. Jetzt kannst du deinen Hebel öffnen und ziehst deinen Pumpenkopf einfach ab. Durch Zudrehen schließt du das Ventil. Und wer mag, kann seine Kappe wieder aufsetzen.

Ich persönlich bin kein großer Fan der Kappen und fahre immer ohne. Grund: Bei den meisten Schläuchen und Ventilen ist das eigentliche Ventil hier in diesem Ventilstock eingeschraubt. Die Kappen verkanten ganz gern auf dem Ventil – und beim Abschrauben der Kappe zieht man den kompletten Ventilkern hier aus dem Ventilstock raus. Diese Kappen sollen eigentlich vor Schmutz schützen. In dem Moment, wenn ich das Ventil aber aufdrehe, entferne ich eigentlich durch meine Finger jeden groben Schmutz. Viele Leute beschweren sich übers französische Ventil, dass sie nicht damit zurechtkommen. In meinen Augen liegt das oft an der falschen Pumpe und an der falschen Technik. Ich markiere euch unter dem Video mal ein paar Pumpen, die in meinen Augen gut funktionieren und gut händelbar sind. Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

Schaltzug austauschen Shimano Trigger

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🚴 Thema des Videos:

Wechseln des Schaltzugs bei Shimano Triggern.
Ich zeige dir wie du ganz einfach deinen Schaltzug bei einer Shimano Schaltung austauscht.

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Beschreibung

Um bei einem Shimano-Trigger-Schalter den Schaltzug zu wechseln, entfernt mit einem Schraubendreher die Abdeckkappe. Zug rausbekommen: In den schwersten Gang schalten – der Zug kommt vorne raus, entnehmen. Retour genauso leicht: Dünne Seite des Zugs einfädeln, komplett durchziehen. Einmal schalten – Zugnippel muss richtig im Schalthebel anliegen. Zug wieder einfädeln, bis zum Schaltwerk oder Umwerfer durchziehen. Bevor die Kappe drauf: Schaltzug am anderen Bauteil klemmen, testen. Manchmal rutscht der Kopf aus der Führung – Kappe noch mal aufmachen. Abdeckung wieder einsetzen – keine echte Schraube, nur Abdeckung, leicht anziehen.

Shimano-Schaltzüge reißen oft oben im Schalthebel. Glück: Noch Stück Zug zum Rausdrücken. Alternative: Versteller komplett rausdrehen. Oder mit Zahnstocher reinstechen, Stummel rausbekommen. Funktioniert das nicht: Hebel zerlegen – Kreuzschlitzschrauben unten (teils auch oben), Kunststoffteile ab, innere Mechanik, Rest des Zugs entfernen. Wieder zusammenbauen, Zug einführen wie gezeigt. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Shimano-Trigger-Schalthebeln. Relevant für Suchanfragen wie „Shimano Trigger Schaltzug wechseln“, „Trigger Schalthebel Kabel“, „Shimano Schaltzug reißen“ und „Schaltzug Trigger wechseln“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Schaltzug bei Shimano-Trigger-Schalter wechseln.
  • Ausbau: Abdeckkappe mit Schraubendreher ab. Schwersten Gang, Zug vorne raus, entnehmen.
  • Einbau: Dünne Seite einfädeln, durchziehen. Schalten – Nippel prüfen. Zug bis Schaltwerk/Umwerfer. Am Bauteil klemmen, testen. Abdeckung einsetzen, leicht anziehen.
  • Zug gerissen: Stück rausdrücken. Versteller rausdrehen. Zahnstocher. Sonst: Hebel zerlegen (Kreuzschlitz), Kunststoffteile ab, Mechanik, Zug entfernen.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um bei einem Shimano-Trigger-Schalter den Schaltzug zu wechseln, entfernt ihr einmal mit einem Schraubendreher diese Abdeckkappe. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Schaut euch das kurze Video bis zum Ende an, um alles zum Thema Schaltzug wechseln bei Shimano zu erfahren. Und dann, um den Zug rauszubekommen: Schaltet auf den schwersten Gang – dann kommt der Zug hier vorne raus, und ihr könnt ihn entnehmen.

Retour geht das Ganze natürlich genauso leicht: Einmal die dünne Seite des Zugs hier einfädeln, einmal komplett durchziehen – und dann schaltet einmal kurz, um sicherzustellen, dass der Zugnippel hier richtig im Schalthebel anliegt. Anschließend könnt ihr den Zug wieder einfädeln und bis zum Schaltwerk oder Umwerfer durchziehen. Bevor ich die Kappe draufmache, will ich den Schaltzug immer erst am anderen Bauteil klemmen und dann noch mal probieren, ob es funktioniert. Manchmal rutscht dann doch der Kopf hier aus der Führung raus, und ihr müsst die Kappe noch mal aufmachen. Anschließend die Abdeckung wieder einsetzen. Wichtig: Das ist keine wirkliche Schraube, sondern eben nur eine Abdeckung – die muss noch ganz leicht angezogen werden.

Bei Shimano reißen die Schaltzüge leider ziemlich häufig hier oben im Schalthebel. Wenn ihr Glück habt, habt ihr noch ein Stück Zug zum Rausdrücken. Alternative für etwas mehr Platz: Ihr könnt dann den Versteller hier einmal komplett rausdrehen und kommt dann vielleicht hin. Oder ihr könnt z. B. mit einem Zahnstocher reinstechen, um den Stummel hier rauszubekommen. Funktioniert das alles nicht, kommt man ums Zerlegen des Hebels nicht drumherum. Und ihr seht – hier auf der Unterseite sind ein paar Kreuzschlitzschrauben, und teilweise auch von oben. Jeder Hebel ist etwas anders aufgebaut. Aber Schritt für Schritt die Kunststoffteile entfernen – und dann kommt ihr an die innere Mechanik ran und könnt den Rest des Schaltzugs entfernen. Dann wieder zusammenbauen und Zug einführen wie eben gezeigt. Für alle Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

Shimano Scheibenbremse entlüften

By So einfach geht's

🚴 Thema des Videos:

Entlüften am Bremshebel bei Shimano
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Shimano Bremse über den Hebel entlüftest.

👉 Mehr Infos und Empfehlungen:

Hier findest du die Produkte, die ich empfehle:
Shimano Entlüftungsset: https://amzn.to/3ZgNBMZ *
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Elektrische Minipumpe: https://amzn.to/4ggHSg2 *
Montageständer: https://amzn.to/3ZjIGK7 *
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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um bei Shimano den Bremshebel zu entlüften, entfernt mit einem Inbus die obere Entlüftungsschraube. Achtet darauf: Hier ist ein kleiner Gummi – der soll mit raus, hängt manchmal im Hebel fest. Shimano-Entlüftungstrichter aufschrauben, mit Shimano-Bremsflüssigkeit darin. Stopfen rausziehen. Durch Pumpen die Luft nach und nach nach oben rausholen. Stopfen zur Hilfe nehmen und damit drin rumstochern – zieht die Luft gut raus. Wichtig: Der Punkt, an dem der Trichter angeschraubt ist, soll möglichst der höchste Punkt am Bremshebel sein. So lange pumpen, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. Stopfen wieder in die Öffnung drücken (damit beim Abschrauben keine Flüssigkeit austritt), Trichter ab, Schraube wieder rein. Überschüssigen Öltropfen wegwischen, Arbeit kontrollieren.

Diese Methode funktioniert bei Shimano sehr gut. Wichtig zu wissen: Dadurch überfüllt man ab und an die Bremse. Ist der Bremsbelag unten stark verschlissen, ist zu viel Flüssigkeit im System. Belag wechseln, Kolben zurückdrücken – die Flüssigkeit hat nirgendswo hin. Deshalb beim Belagwechsel von Shimano immer den Trichter kurz aufsetzen. So geht die Membran oben nicht kaputt, und ihr entlüftet den Hebel gleichzeitig. Bei 90 % der Shimano-Bremsen reicht das – unten nichts mehr nötig. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Shimano-Scheibenbremsen. Relevant für Suchanfragen wie „Shimano Bremshebel entlüften“, „Shimano Bremse entlüften“, „Shimano Trichter entlüften“ und „Shimano Bremsflüssigkeit“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Shimano-Bremshebel entlüften.
  • Werkzeug: Inbus, Shimano-Entlüftungstrichter, Shimano-Bremsflüssigkeit.
  • Vorgehen: Obere Entlüftungsschraube (mit Gummi) raus. Trichter aufschrauben, Flüssigkeit drin, Stopfen raus. Pumpen, ggf. mit Stopfen rumstochern. Höchster Punkt am Hebel. Bis keine Luftblasen mehr. Stopfen rein, Trichter ab, Schraube rein. Öl wegwischen.
  • Belagwechsel: Trichter immer aufsetzen – verhindert Überfüllung, schützt Membran, entlüftet gleichzeitig.
  • Ergebnis: Bei 90 % der Shimano-Bremsen reicht das – unten nichts nötig.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um bei Shimano den Bremshebel zu entlüften, entfernt mit einem Inbus die obere Entlüftungsschraube. Achtet darauf: Hier ist ein kleiner Gummi. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Der soll mit raus – und hängt auch manchmal im Hebel fest. Schau das kurze Video bis zum Ende an, um alle Tipps zu diesem Thema zu bekommen.

Jetzt brauchst du nur noch den Entlüftungstrichter von Shimano – schraubst diesen einmal auf, mit etwas Shimano-Bremsflüssigkeit darin. Ziehst dir einmal diesen Stopfen raus. Und jetzt kannst du durch Pumpen die Luft nach und nach nach oben rausholen. Du kannst auch hier diesen Stopfen zu Hilfe nehmen und mit dem etwas drin rumstochern – das zieht auch immer die Luft ganz gut raus. Wichtig ist natürlich, dass der Punkt, an dem der Trichter angeschraubt ist, möglichst der höchste Punkt am ganzen Bremshebel ist. Wie ihr seht, wird der Druckpunkt schon fester. Und das mache ich so lange, bis einfach keine Luftblasen mehr aufsteigen. Jetzt gehe ich wieder her, drück den Stopfen wieder hier in die Öffnung – damit ich den Trichter abschrauben kann, ohne dass unten Flüssigkeit austritt. Kann diesen wieder zur Seite stellen, schraub hier meine Schraube wieder ein. Mach noch mal den überschüssigen Öltropfen weg, der rausläuft. Meist kontrolliere ich meine Arbeit noch mal – und das war’s schon.

Diese Methode funktioniert bei Shimano super gut. Allerdings müsst ihr eines wissen: Dadurch überfüllt man ab und an mal die Bremse. Und wenn der Bremsbelag unten sehr verschlissen ist, ist zu viel Flüssigkeit im Bremssystem. Jetzt fährst du den Belag runter, wechselst diesen, drückst dabei die Kolben zurück – und die Flüssigkeit kann nirgendswo mehr hin. Deswegen immer beim Belagwechsel von Shimano diesen Trichter kurz aufsetzen. Dann geht ihr sicher, dass hier oben die Membran nicht defekt geht – und ihr entlüftet gleichzeitig euren Hebel. Bei 90 % der Shimano-Bremsen funktioniert das so gut, dass ihr unten gar nichts mehr machen müsst. Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de