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Fahrwerk

Dämpfer aufpumpen

By So einfach geht's

🚴 Thema des Videos:

Dämpfer am Fahrrad Ein- und Ausbau.
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Dämpfer verbaust.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Zum Aufpumpen des Dämpfers: Zuerst die Ventilkappe entfernen, Pumpenkopf aufsetzen, pumpen. Anschließend Pumpe entfernen, Ventilkappe wieder auf. Ganz einfach. Wichtig: In der Ventilkappe steckt eine Dichtung (oft rot) – wegen des hohen Drucks am Dämpfer verbauen Hersteller eine extra Dichtung. Reifen-Ventilkappen funktionieren hier nicht. Zum Aufpumpen des Fahrwerks braucht ihr immer eine spezielle Dämpferpumpe – sie erreicht mehr Druck, die Skala ist feiner. Andere Pumpen funktionieren nicht. Die Dämpferpumpe hat ein Manometer. Zur Einstellung des Dämpfers ist der Luftdruck unerlässlich.

Wichtig: Bevor ihr die Pumpe abschraubt, ist der angezeigte Druck im System. Schraubt ihr die Pumpe runter und direkt wieder drauf – habt ihr immer einen anderen Luftdruck. Beim Aufschrauben füllt sich aus dem Dämpfervolumen der Schlauch, es entsteht Druckverlust. Das sorgt oft für Verwirrung. Luftleeren Dämpfer (0 PSI) auf Zieldruck aufpumpen? Schrittweise vorgehen – nicht direkt auf 150 PSI, sondern erst 50. Pumpe runter, Lockout-Hebel offen, einmal durchfedern. So kann der Dämpfer den Luftausgleich machen – über ein Ventil werden zwei Luftkammern befüllt. Schritt wiederholen, grob in 50-PSI-Schritten. Bei kleinen Änderungen (10–20 PSI) nicht nötig, bei großen Schritten (ab ca. 50 PSI) von Herstellern meist empfohlen. Ventilkappe immer wieder aufsetzen. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Luftdämpfern. Relevant für Suchanfragen wie „Dämpfer aufpumpen“, „Fahrwerk aufpumpen“, „Dämpferpumpe“ und „Luftdruck Dämpfer einstellen“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Dämpfer (Luftfeder) aufpumpen.
  • Vorgehen: Ventilkappe ab, Pumpenkopf auf, pumpen. Pumpe ab, Ventilkappe wieder auf.
  • Ventilkappe: Spezielle Dämpfer-Ventilkappe mit Dichtung – Reifen-Ventilkappen funktionieren nicht.
  • Pumpe: Spezielle Dämpferpumpe nötig (höherer Druck, feinere Skala). Mit Manometer.
  • Druckanzeige: Vor dem Abschrauben = Druck im System. Nach Abschrauben und Wiederaufschrauben anderer Wert (Druckverlust durch Schlauch).
  • Schrittweise aufpumpen: Von 0 PSI nicht direkt auf Zieldruck. Erst z. B. 50 PSI, Pumpe runter, Lockout offen, durchfedern (Luftausgleich). Wiederholen in 50-PSI-Schritten.
  • Kleine Änderungen: 10–20 PSI – Durchfedern oft nicht nötig. Große Schritte (ab 50 PSI) – meist empfohlen.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Zum Aufpumpen des Dämpfers entfernt zuerst die Ventilkappe, setzt euren Pumpenkopf auf und pumpt los. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Anschließend entfernt ihr wieder die Pumpe und bringt eure Ventilkappe wieder auf. Ganz einfach. Man kann allerdings noch andere Sachen beachten – schau das kurze Video bis zum Ende an, um alles zum Thema Dämpfer aufpumpen zu bekommen.

Und das erste geht schon los: In der Ventilkappe hier drin seht ihr hier rot eine Dichtung. Dadurch, dass auf den Dämpfern so viel Druck ist, kann sein, dass das Ventil gar nicht alles aushält – und dazu verbauen die Hersteller zusätzlich noch mal in den Ventilkappen eine extra Dichtung. Das heißt: Auch Ventilkappen von den Reifen funktionieren hierauf nicht. Um euer Fahrwerk aufzupumpen, braucht ihr immer so eine spezielle Dämpferpumpe – die erreicht mehr Druck, die Skala ist feiner unterteilt. Andere Pumpen funktionieren nicht dafür, und ihr könnt genau euer Fahrwerk anpassen. Eure Dämpferpumpe hat eigentlich immer ein Manometer. Zur Einstellung des Dämpfers ist der Luftdruck unerlässlich.

Welcher ist nun richtig? Ihr pumpt in den Dämpfer rein – und bevor ihr die Pumpe abschraubt, ist dieser Luftdruck wirklich im System. Schraubt jetzt einmal die Pumpe runter und direkt wieder drauf – habt ihr immer einen anderen Luftdruck stehen. Schraubt ihr die Pumpe auf, füllt sich aus dem Volumen des Dämpfers der Schlauch – und somit habt ihr einen Druckverlust im System. Das habe ich schon oft gesehen, dass das zu Verwirrung bei den Leuten sorgt, wenn sie ihr Fahrwerk einstellen wollen. Habt ihr wie hier einen luftleeren Dämpfer mit 0 PSI und ihr wollt ihn auf euren Zieldruck aufpumpen, dann müsst ihr das schrittweise machen. Ihr pumpt also nicht z. B. auf 150 PSI auf, sondern erst mal auf 50. Anschließend nehmt ihr die Pumpe einmal runter – achtet darauf, dass euer Lockout-Hebel offen steht – und federt einmal durch. So kann der Dämpfer einen Luftausgleich machen. Über dieses eine Ventil befüllt ihr nämlich zwei Luftkammern im Dämpfer. Anschließend wiederholt ihr diesen Schritt und macht das immer grob in 50-PSI-Schritten. Also jetzt bei 100 PSI – Pumpe wieder runter und wieder durchfedern. Bei kleinen Änderungen, z. B. nur 10 PSI oder 20, müsst ihr das nicht unbedingt machen. Bei großen Schritten – so grob ab 50 PSI – wird das von den Herstellern meist empfohlen. Anschließend natürlich immer die Ventilkappe wieder aufsetzen. Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

Dämpfer (de)montieren

By So einfach geht's

🚴 Thema des Videos:

Dämpfer am Fahrrad Ein- und Ausbau.
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Dämpfer verbaust.

👉 Mehr Infos und Empfehlungen:

Hier findest du die Produkte, die ich empfehle:
Günstiges Inbusset: https://amzn.to/3Nxp53A *
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Dämpferpumpe: https://amzn.to/3CkaMgh *

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Zum Ein- und Ausbau eures Dämpfers benötigt ihr meistens nur einen Inbus oder ein Inbusset. Bevor ihr eine einzelne Schraube rausdreht: Erst mal alle Dämpferschrauben lösen. Untere Dämpferschraube rausdrehen – vor dem Entnehmen den Hinterbau mit der zweiten Hand fixieren. Sonst rutscht der Dämpfer oft direkt raus, der Hinterbau knallt nach hinten und die Wippe schlägt an den Hauptrahmen – im schlimmsten Fall Macken. Wer vorsichtig sein möchte, kann einen Lappen dazwischen klemmen. Restliche Dämpferschrauben entfernen. Der Dämpfer kann sich bewegen – vorklappen. Kleine Distanzstücke (Buchsen) sind verbaut – haben eine Richtung, beim Einbau beachten. Dämpfer entnehmen – sitzt er stramm, vorsichtig nachhebeln, mit wenig Gewalt raus.

Einbau: Umgekehrt wie Ausbau. Dämpferauge steht nicht mehr zum Rahmen? Der untere Dämpferbody lässt sich verdrehen – mit Inbus gegenhalten, verdrehen, bis es passt. Einbauposition nicht eindeutig? Vor dem Ausbau ein Foto machen. Buchsen fallen leicht raus? Etwas Fett als Kurzzeitkleber. Lappen raus, Hinterbau vorsichtig hin und her rütteln, damit die Schraube Platz findet. Schrauben leicht andrehen, alle anfädeln, dann nacheinander festziehen. Drehmoment laut Rahmenhersteller beachten. Loctite mittelfest auf die Gewinde – lockere Hinterbauschrauben will niemand. Nach einiger Fahrzeit Schrauben nachziehen. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Full-Suspension-Bikes. Relevant für Suchanfragen wie „Dämpfer ausbauen“, „Dämpfer einbauen“, „Hinterbaudämpfer wechseln“ und „Dämpferschrauben“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Dämpfer ein- und ausbauen.
  • Werkzeug: Inbus bzw. Inbusset.
  • Ausbau: Alle Dämpferschrauben lösen. Hinterbau mit zweiter Hand fixieren. Untere Schraube raus – oft rutscht Dämpfer raus, Hinterbau knallt. Optional: Lappen dazwischen. Restliche Schrauben raus. Dämpfer vorklappen, entnehmen. Distanzstücke/Buchsen haben Richtung – beachten.
  • Einbau: Umgekehrt. Dämpferauge verdreht? Unteren Dämpferbody verdrehen (Inbus gegenhalten). Buchsen mit Fett fixieren. Schrauben anfädeln, leicht andrehen, nacheinander festziehen.
  • Tipps: Vor Ausbau Foto machen (Einbauposition). Drehmoment beachten. Loctite mittelfest. Nach Fahrzeit Schrauben nachziehen.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Zum Ein- und Ausbau eures Dämpfers benötigt ihr meistens nur einen Inbus oder ein Inbusset. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Bleib bis zum Ende dran, um viele nützliche Tipps zum Thema Dämpfer ein- und Ausbau zu bekommen.

Bevor du eine einzelne Schraube rausdrehst, lös erst mal alle Dämpferschrauben. Ich drehe hier jetzt erst mal die untere Dämpferschraube raus. Bevor ich diese entnehme, fixiere ich mit der zweiten Hand hier meinen Hinterbau. Schraube ist draußen – und in meinem Fall passiert hier nichts. Häufig rutscht dann der Dämpfer direkt raus aus der Aufnahme, und der Hinterbau knallt nach hinten, und die Wippe schlägt an den Hauptrahmen und macht im schlimmsten Fall Macken hier rein. Wer im Handling Probleme hat oder vorsichtig sein möchte, kann hier einen Lappen reinklemmen. Nun entferne ich noch die restlichen Dämpferschrauben. Der Dämpfer hier ist mit drei Schrauben befestigt – es gibt aber auch viele Dämpfer, die nur mit zwei Schrauben befestigt sind. Der Ablauf bleibt aber identisch.

So – ihr seht, der Dämpfer hat sich hier ein Stück bewegt. Den kann ich einmal vorklappen. Und hier sind so kleine Distanzstücke verbaut. Das macht jeder Hersteller unter Umständen etwas anders – aber ihr seht schon, das Teil ist nicht rund, hat also eine Richtung, und später beim Einbau sollten wir das wieder beachten. So, jetzt kann ich einmal den Dämpfer entnehmen. Der sitzt bei mir unten ganz schön stramm – ich habe einmal kurz unten mit nachgehebelt. Bei sowas immer vorsichtig sein – der muss mit wenig Gewalt raus.

Der Einbau ist mehr oder weniger identisch zum Ausbau, nur umgekehrt. Was aber sein kann, wenn ihr den Dämpfer mal beim Service hattet: Dass hier das Dämpferauge nicht mehr richtig zum Rahmen steht. Der untere Dämpferbody lässt sich verdrehen – ich halte hier mal mit einem Inbus gegen und kann diesen jetzt verdrehen, damit der dann wieder passend steht und ich den Dämpfer wieder eingebaut bekomme. Auch noch ein Tipp: Bei mir ist die Dämpfereinbauposition logisch – das kann ich fast nicht falsch machen. Es gibt allerdings Rahmen, da ist das gar nicht mehr so einfach – ob er jetzt so drin lag oder so rum und so weiter. Macht euch vielleicht, bevor ihr den Dämpfer ausbaut, noch ein Foto für später. Die vorhin gezeigten Buchsen fallen manchmal ganz schön leicht raus – hier könnt ihr etwas Fett nehmen, das funktioniert als Kurzzeitkleber. Könnt ihr hier den Dämpfer noch mal verdrehen. Bei mir muss der Lappen jetzt hier wieder raus, damit ich den Hinterbau bewegen kann. Vorsichtig hin und her rütteln, damit die Schraube Platz findet. Diese leicht andrehen und erst mal alle Schrauben anfädeln. Sind alle Schrauben drin, kannst du sie nach und nach festziehen. Hier gibt jeder Rahmenhersteller ein Drehmoment vor – im Idealfall hältst du das ein. Und niemand lockere Hinterbauschrauben haben will – kannst du auch gerne etwas Loctite mittelfest auf die Gewinde geben. Nach einiger Fahrzeit zieh deine Schrauben gerne noch mal nach – falls sich hier noch mal etwas gesetzt hat. Für mehr Tipps rund um dein Fahrrad: juliusfahrrad.de