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Lichtkabel anschließen Nabendynamo

By So einfach geht's

🚴 Thema des Videos:

Zweiadrige Verkabelung einer Fahrradbeleuchtung mit Nabendynamo.
Ich zeige dir wie du ganz einfach dein Licht verkabelst.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Dieses Video zeigt, wie du dein Fahrradlicht verkabelst – am Beispiel einer zweiadrigen Kabelführung mit Nabendynamo. Der häufigste Fehler: Die Kabel werden vertauscht. Vor dem Anschließen prüfen: Plusleitung und Masseleitung. Die leicht gestreifte Leitung ist immer die Masse, die durchgehend schwarze die Plusleitung. Dieses Prinzip muss von vorne bis hinten durchgezogen werden, dann funktioniert das Licht. Die Verkabelung mit Nabendynamo beginnt immer vorne am Scheinwerfer. Von unten kommt die Zuleitung vom Dynamo. Bei manchen Scheinwerfern kommt direkt ein Kabel raus – diese Seite am Nabendynamo anschließen, dann leuchtet das Vorderlicht. Bei anderen Varianten muss die Leitung von unten am Scheinwerfer angeklemmt werden – mit Plus und Masse. Steht dort IN und OUT: Der Strom kommt vom Nabendynamo rein. Plusleitung mit Stecker, Masse mit Stecker. Der Scheinwerfer dient als Stromverteilung – für das Rücklicht kommt hier der Strom raus. Ein Kabel nach hinten mit demselben Prinzip und denselben Steckverbindungen. Am Rücklicht: eine Leitung von vorne, mit Plus und Minus entsprechend der Bezeichnung verbinden.

Wer das Grundprinzip einhält, macht wenig falsch. Die Steckverbindungen in der Radindustrie sind meist identisch – die kleinen flachen Stecker an jedem Scheinwerfer. Wichtig: Plus und Minus dürfen sich nicht berühren. Unisolierte Stecker mit Schrumpfschlauch oder Isolierband abisolieren. Das Risiko ist gering – 6 Volt, niedrige Wattzahl. Falsche Verkabelung oder Kurzschluss: Licht leuchtet nicht, Fehler suchen – oft liegt es an der Verkabelung. Sehr alte Räder haben teils einadriges Kabel – Masse über den Rahmen. Bei unklaren Beschriftungen: Blitzsymbol = Plus; Masse oft an Schraubverbindung/Rahmen – die kann nie Plus sein. Ein Haftungsausschluss für Selbstbauer wird erwähnt.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Nabendynamo-Beleuchtung. Die Anleitung eignet sich für Suchanfragen wie „Fahrradlicht Nabendynamo verkabeln“, „Scheinwerfer Rücklicht anschließen“, „Plus Minus Dynamo Kabel“ und „Zweiadrige Beleuchtung Fahrrad“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Fahrradlicht mit Nabendynamo verkabeln – zweiadrige Kabelführung.
  • Kabel: Plusleitung (durchgehend schwarz) und Masseleitung (leicht gestreift). Prinzip von vorne bis hinten durchziehen.
  • Häufigster Fehler: Kabel vertauscht.
  • Vorgehen: Immer vorne am Scheinwerfer beginnen. Zuleitung vom Dynamo. Variante 1: Kabel direkt raus → am Dynamo anschließen. Variante 2: Leitung am Scheinwerfer anklemmen (IN/OUT, Plus, Masse). Scheinwerfer als Stromverteilung → Kabel zum Rücklicht.
  • Rücklicht: Eine Leitung von vorne, Plus und Minus entsprechend der Bezeichnung verbinden.
  • Stecker: In der Radindustrie meist identisch (flache Stecker). Plus und Minus nicht berühren. Unisolierte Stellen mit Schrumpfschlauch oder Isolierband sichern.
  • Sicherheit: 6 V, niedrige Leistung – Risiko gering. Masse oft an Rahmen/Schraubverbindung – nie Plus.
  • Einadrig (alte Räder): Masse über Rahmen – funktioniert, wird seltener.
  • Haftung: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Ich zeige dir, wie du dein Fahrradlicht verkabelst – in diesem Beispiel zweiadrige Kabelführung mit einem Nabendynamo. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet den Haftungsausschluss. Wie man einen Nabendynamo von Shimano anschließt, habe ich in einem anderen Video gezeigt.

Der häufigste Fehler ist, dass die Kabel vertauscht werden. Bevor ihr euch ans Anschließen macht, müsst ihr checken: Ihr habt eine Plusleitung und eine Masseleitung. Die Leitung hier – schwer zu erkennen, aber leicht gestreift – ist immer die Masseleitung. Die durchgehend schwarze ist die Plusleitung. Dieses Prinzip muss von vorne bis hinten durchgezogen werden, dann funktioniert euer Licht.

Zum Verkabeln der Beleuchtung mit Nabendynamo beginnt man immer vorne am Scheinwerfer. Von unten kommt die Zuleitung vom Dynamo. Es gibt verschiedene Varianten: Bei manchen Scheinwerfern kommt direkt ein Kabel raus – diese Seite schließt ihr am Nabendynamo an, dann leuchtet euer Vorderlicht. Bei anderen Varianten müssen wir von unten die Leitung am Scheinwerfer anklemmen – mit unserer Plus- und Masseleitung. Hier steht IN und OUT: Der Strom kommt vom Nabendynamo rein. Plusleitung mit Stecker drauf, dann Masse mit Stecker. Der Scheinwerfer dient als Stromverteilung – für unser Rücklicht kommt hier der Strom raus. Also brauchen wir ein Kabel, das nach hinten führt, mit demselben Prinzip und denselben Steckverbindungen. Am Rücklicht ist es denkbar einfach: Ihr habt eine Leitung von vorne, mit Plus und Minus – entsprechend der Bezeichnung die Steckverbindungen herstellen.

Wer das Grundprinzip einhält, macht eigentlich nichts großartig verkehrt und bekommt sein Licht schnell angeschlossen. Die Steckverbindungen in der Radindustrie sind meist identisch – diese kleinen flachen Stecker sind an jedem Scheinwerfer zu finden. Wichtig beim Verkabeln: Plus und Minus dürfen sich nicht berühren – das ist ein klassischer Fehler. Hier sind die Stecker unisoliert – die Steckverbindungen mit Schrumpfschlauch oder Isolierband abisolieren, damit nichts aneinander gerät. Wir arbeiten mit Strom – das Risiko, etwas erheblich falsch zu machen, ist relativ gering. Es ist Gleichstrom mit nur 6 Volt und niedriger Wattzahl. Deckt ihr die Kabel falsch zusammen oder bringt sie aufeinander, entsteht ein Kurzschluss – euer Licht leuchtet dann nicht, dann könnt ihr den Fehler suchen. Oft liegt es an der Verkabelung.

Wer ein sehr altes Fahrrad hat, hat manchmal nur ein einadriges Kabel – das System holt sich dann Masse über den Rahmen. Das funktioniert auch, wird aber immer seltener. Bei dem anderen Licht hier sind die Beschriftungen nicht so eindeutig – hier sehen wir ein Blitzsymbol. Ich weiß, dass das hier Plus und das hier Masse ist. Masse auch deshalb, weil es hier mit der Schraubverbindung anliegt – das kann ein guter Indikator sein. Wenn ihr euch schwer tut beim Verkabeln: Masse geht gern auf den Rahmen, z. B. diese Schraubverbindung – die kann niemals Plus sein.

Für mehr Tipps rund um dein Fahrrad: juliusfahrrad.de

Scheibenbremsleitung kürzen

By So einfach geht's

🚴 Thema des Videos:

Hydraulische Scheibenbremsleitung kürzen
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Leitung kürzt.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um eine Bremsleitung bei einer hydraulischen Scheibenbremse zu kürzen, zieht erst mal das Cover ab, um an die Verpressstelle zu kommen. Überwurfmutter lösen – in der Regel Acht-Schlüsselweite. Überwurfmutter zurückschrauben, Bremsleitung rausziehen. Manchmal ist sie verkantet – nicht abschrecken lassen. Bremsleitung auf Wunschmaß kürzen. Wichtig: Schneidwerkzeug mit scharfer Schneidfläche – Spezialwerkzeug, Cuttermesser oder Seidenschneider. Die Schnittfläche muss sauber sein, nicht ausgefranst. Vor dem Weitermachen: Cover und Überwurfmutter prüfen, beide auf der Leitung haben und zurückschieben.

Für die neue Leitungsverpressung braucht ihr bei den meisten Herstellern ein PIN- und Olivenset. Olive (Messingteil) auf die Leitung fädeln, PIN in die Leitung – mit der Hand andrücken, meist nicht ganz reindrücken. Dafür Einpresswerkzeug: Leitung einspannen, PIN eindrücken. Leitung wieder in den Bremshebel einsetzen, bis zum Anschlag nach vorn drücken. Olive und Überwurfmutter nach innen, Überwurfmutter eindrehen. Bei Widerstand mit dem Schlüssel weiter festdrehen – in dem Moment verpressen sich PIN und Olive auf der Leitung. Wichtig: Leitung permanent nach innen schieben. Leitung festziehen – richtiges Drehmoment ist schwierig, man muss spüren, wann PIN und Olive verpresst sind. Cover wieder aufschieben. Hinweis: Gezeigt ist die Shimano-Variante – PIN- und Olivensets sind herstellerspezifisch. Bei SRAM: PIN wird eingeschraubt, kein Presswerkzeug nötig. Bei Hope und Trickstuff: Shimano-PIN und -Olive oft verwendbar. Anschließend Bremse entlüften und Verpressstelle auf Dichtheit prüfen. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit hydraulischer Scheibenbremse. Relevant für Suchanfragen wie „Bremsleitung kürzen“, „hydraulische Bremse Leitung kürzen“, „Verpressstelle Bremsleitung“ und „PIN Olive Bremsleitung“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Bremsleitung bei hydraulischer Scheibenbremse kürzen.
  • Vorbereitung: Cover abziehen, Überwurfmutter lösen (meist 8er Schlüsselweite), Bremsleitung rausziehen.
  • Kürzen: Schneidwerkzeug mit scharfer Schneidfläche (Spezialwerkzeug, Cuttermesser, Seidenschneider). Saubere Schnittfläche, nicht ausgefranst.
  • Vor dem Verpressen: Cover und Überwurfmutter auf der Leitung haben, zurückschieben.
  • Verpressung: PIN- und Olivenset. Olive auf Leitung fädeln, PIN in Leitung (Einpresswerkzeug nötig). Leitung in Bremshebel, nach vorn drücken. Olive und Überwurfmutter nach innen, Überwurfmutter eindrehen. Leitung permanent nach innen schieben. Bei Widerstand weiter festdrehen – PIN und Olive verpressen sich.
  • Hersteller: PIN und Olive herstellerspezifisch. Shimano: zwei Varianten. SRAM: PIN wird eingeschraubt, kein Presswerkzeug. Hope/Trickstuff: oft Shimano-PIN und -Olive verwendbar.
  • Danach: Bremse entlüften, Verpressstelle auf Dichtheit prüfen.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um so eine Bremsleitung bei so einer hydraulischen Scheibenbremse zu kürzen, zieht ihr erst mal hier das Cover ab, um an die Verpressstelle zu kommen. Schau das kurze Video bis zum Ende an, um viele Tipps zu diesem Thema zu bekommen. Nun löst du hier einmal die Überwurfmutter. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. In der Regel ist das eine Acht-Schlüsselweite. Du kannst die Überwurfmutter einmal zurückschrauben und kannst hier die Bremsleitung rausziehen. Manchmal ist die ziemlich verkantet hier drin – also nicht abschrecken lassen, wenn die nicht auf Anhieb rausgeht.

Jetzt kürzt du erst mal deine Bremsleitung auf dein Wunschmaß. Wichtig ist: Du brauchst ein Schneidwerkzeug mit einer scharfen Schneidfläche. Es gibt auch ein Spezialwerkzeug dafür – das ging aber auch mit einem Cuttermesser. Ich habe für solche Sachen so einen Seidenschneider, der ziemlich scharfkantig ist und dann solche sauberen Schnittflächen hinterlässt. Wichtig ist, dass das hier nicht ausgefranst ist, sondern eben sauber abgeschnitten. Bevor ihr jetzt weitermacht: Checkt das – vor allem, dass euer Cover hier außen noch drauf ist. Schiebt dieses einmal auf der Bremsleitung zurück. Und die Überwurfmutter sollte auch schon drauf sein – die auch mal zurückschieben.

Um jetzt eine neue Leitungsverpressung herzustellen, braucht ihr bei den meisten Herstellern einmal einen PIN und ein Olivenset. Die Olive ist das Messingteil – könnt ihr auch schon mal auf die Leitung fädeln. Euer PIN kommt in die Leitung rein. Ihr könnt ihn mit der Hand andrücken, aber meist nicht reindrücken – dafür braucht ihr dann so ein Einpresswerkzeug. Das klemmt ihr einmal die Leitung und hilft euch, euren PIN in die Leitung einzudrücken. Einmal wieder wegnehmen. Jetzt setzt ihr die Leitung wieder in euren Bremshebel ein, drückt diesen bis zum Anschlag nach vorn. Jetzt kommt ihr hier mit eurer Olive und eurer Überwurfmutter – gebt diese beide einmal nach innen und fangt an, die Überwurfmutter einzudrehen. Irgendwann kommt ihr dann an einen Widerstand – nehmt den Schlüssel und dreht die Überwurfmutter weiter fest. In dem Moment verpressen sich wieder PIN und Olive auf der Leitung. Wichtig ist, dass ihr permanent die Leitung nach innen schiebt. Jetzt einmal eure Leitung festziehen. Hier das richtige Drehmoment anzuwenden ist ziemlich schwierig – für solche Stellen gibt’s natürlich auch ein Drehmomentwerkzeug, das hat aber fast niemand. Also ihr müsst schon spüren, dass PIN und Olive hier innen drin verpressen. Allerdings ist dann irgendwann auch mal gut – ihr könnt das später eh kontrollieren, wenn euer System hier dicht ist. Mehr macht das im Endeffekt nicht – dann muss auch die Überwurfmutter nicht fester gezogen werden. Jetzt nehmt ihr einmal euer Abdeckcover, schiebt das wieder auf – und dann habt ihr eure Leitung schon gekürzt.

Wichtig: Das hier ist die Shimano-Variante – die trifft auf fast alle anderen Hersteller auch zu. Aber der Teufel steckt im Detail – vor allem bei den PIN- und Olivensets. Die sind eigentlich immer herstellerspezifisch. Selbst bei Shimano gibt es zwei Varianten. Hier solltet ihr euch also informieren und erst mal die richtige PIN und Olive raussuchen. Z. B. bei SRAM braucht ihr das Presswerkzeug nicht – hier wird der PIN in die Leitung eingeschraubt. Bei Hope und Trickstuff z. B. da könnt ihr Shimano-PIN und -Olive wieder verwenden. Das Grundprinzip ist eigentlich überall identisch, aber im Detail doch etwas anders. Im Anschluss solltet ihr eure Bremse noch mal entlüften und dann – wie gesagt – schauen, ob diese Verpressstelle hier dicht ist. Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

Shimano Nabendynamo Stecker

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🚴 Thema des Videos:

Verbinden des Lichts an den Nabendynamo von Shimano
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Kabel an den Dynamo anschließt.

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Stecker Nabendynamo: https://amzn.to/3VgZArJ *

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Beschreibung

Um bei einem Shimano-Nabendynamo den Stecker zu entfernen, nimmt am besten einen Schraubendreher – hinten reingehen, Stecker abhebeln, so einfach entnehmen. Am Kabel zu ziehen ist eine schlechte Idee – oft reißt es raus, der Stecker bleibt drauf. Ist das passiert: Keine große Sache – Stecker wie gezeigt runternehmen. Auf der Rückseite ist ein Schlitz – mit einem Schlitzschraubendreher den Stecker in seine zwei Teile auseinanderlegen. Erst mal nur den grauen inneren Teil brauchen. Kleines Symbol (Dreizack) = Masse. Kabel: weiß-schwarz gestreift = Masse, komplett schwarz = Plus.

Vor dem Wiedereinlegen: 1 cm abisoliert und sauber verdrillt. Kabel in den Stecker einbringen – unten ein Stück rausschauen. Plus-Leitung (schwarz) auf der anderen Seite. Stecker umdrehen – Einkerbungen, Kabel hochbiegen. Schwarzes Teil wieder drauf – nur eine Richtung, sauber einklicken. Stecker wieder aufschieben. Kontakt am Nabendynamo an blöder Stelle? Achse öffnen (Schnellspanner oder geschraubt), mit dem ganzen Rad den Kontakt positionieren. Kabel nicht auf Spannung. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Shimano-Nabendynamo. Relevant für Suchanfragen wie „Shimano Nabendynamo Stecker“, „Nabendynamo Stecker wechseln“, „Dynamo Stecker abnehmen“ und „Nabendynamo Kabel“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Stecker beim Shimano-Nabendynamo entfernen und wieder anbringen.
  • Entfernen: Schraubendreher hinten rein, Stecker abhebeln. Nicht am Kabel ziehen – reißt sonst.
  • Stecker auseinander: Schlitz auf Rückseite, Schlitzschraubendreher – in zwei Teile. Grauer innerer Teil.
  • Kabelbelegung: Dreizack-Symbol = Masse. Weiß-schwarz gestreift = Masse, schwarz = Plus.
  • Wiedereinlegen: 1 cm abisoliert, verdrillt. Kabel einbringen, rausschauen. Einkerbungen, Kabel hochbiegen. Schwarzes Teil aufklicken. Stecker aufschieben.
  • Kontakt schwer erreichbar: Achse öffnen, Rad mit Kontakt positionieren.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um bei einem Shimano-Nabendynamo den Stecker zu entfernen, nimmt am besten einen Schraubendreher – geht hier hinten rein, hebt den Stecker ab, und so einfach könnt ihr ihn entnehmen. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Für mehr Tipps zum Thema Shimano Nabendynamo und Stecker schau das kurze Video bis zum Ende an.

Am Kabel zu ziehen ist eine schlechte Idee – oft reißt das dann raus, und der Stecker bleibt trotzdem noch drauf. Falls euch das ganze dann doch mal passiert – so wie hier – ist das aber auch keine große Sache. Den Stecker einfach runternehmen, wie eben gezeigt. Hier auf der Rückseite ist ein Schlitz – und auch hier wieder mit einem Schlitzschraubendreher könnt ihr den Stecker in seine zwei Teile auseinanderlegen. Ihr braucht erst mal nur den grauen inneren Teil. Und hier ist so ein kleines Symbol – sieht aus wie ein Dreizack – drauf. Das ist das Symbol für Masse. Entsprechend sind eure Kabel auch gekennzeichnet: weiß-schwarz gestreift und komplett schwarz. Masse gehört zum gestreiften Kabel.

So – bevor jetzt die Leitung wieder in den Stecker kommt: Schaut mal – bei diesen Steckern sollte immer 1 cm abisoliert und sauber verdrillt sein. Anschließend bringt ihr das Kabel in den Stecker ein, dass es hier unten ein Stück rausschaut – und das mit der schwarzen Plus-Leitung auch noch mal auf der anderen Seite. Dreht ihr den Stecker um – und hier seht ihr schon so Einkerbungen, in die ihr die Kabel hochbiegen könnt. Jetzt kommt das schwarze Teil wieder drauf – hier gibt’s auch nur eine Richtung, das muss wieder sauber einklicken. Und jetzt könnt ihr euren Stecker wieder aufschieben. Falls der Kontakt hier vom Nabendynamo mal an einer blöden Stelle steht und ihr mit dem Kabel nicht hinkommt – dann öffnet einfach die Achse, entweder Schnellspanner oder geschraubt, und dann könnt ihr mit dem gesamten Rad den Kontakt so hinstellen, wie ihr ihn braucht. Hier sieht das gut aus – nach hinten lässt sich problemlos aufstecken, und das Kabel ist auch nicht auf Spannung. Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de