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DT Swiss Ratchet Freilauf Service

By So einfach geht's

🚴 Thema des Videos:

DT Swiss Ratchet-Freilauf Service
Ich zeige dir wie du ganz einfach deinen Freilauf wartest.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Dieses Video zeigt, wie du ein Ratchet-Freilaufsystem bei DT Swiss servicest. Zuerst das Hinterrad entnehmen. Die Kassette kann drauf bleiben – sie erleichtert die Demontage. Durch einfaches Ziehen bekommst du den Freilauf runter. Es gibt verschiedene Ratchet-Systeme; hier das System mit zwei losen Zahnscheiben. Aufbau: Eine Feder innen zur Kassette hin, zwei Zahnscheiben, die übereinander rutschen und das Freilaufsystem bilden, innen noch eine Feder. Außen eine Distanzhülse – die kann auf der Achse bleiben. Ratchet-Systeme machen wenig Probleme; ab und an kann man sie auseinandernehmen und reinigen. Bei Problemen (Freilauf greift nicht mehr): Zuerst die Zahnscheiben prüfen. Funktionsprinzip: Sie rutschen übereinander, bilden Kraftschluss nach vorne und rutschen nach hinten. Sind die Kanten abgenutzt, kann der Kraftschluss nicht mehr hergestellt werden – mögliche Fehlerquelle. Die zwei Tellerfedern drücken die Zahnscheiben zusammen; sie können ausleiern und nicht mehr genug Anpresskraft bringen.

DT Swiss ist gut mit Ersatzteilen aufgestellt – Feder einzeln oder Zahnscheiben-Kit mit neuen Scheiben und Federn. Zahnscheiben gibt es in verschiedenen Abstufungen (mehr/weniger Zähne) – auch für lauten Freilauf. Zusammenbau: Alle Teile identisch, keine innere/äußere Zuordnung. Der größere Durchmesser der Feder nach außen zur Kassette. Bewegliche Teile fetten – DT Swiss Ratchet-Freilauf-Fett (auch im Service-Kit). Äußere Verzahnung und Freilaufkörper ebenfalls fetten – nicht triefen, zu viel Fett = Schmutz haftet. Zahnscheibe in Freilaufkörper einstecken, prüfen; Feder mit breiter Seite nach innen. Beim Zusammensetzen können Teile rausfallen – hin und her bewegen, rütteln oder Rad hinlegen. Endkappe drauf, Freilauf prüfen. Ein Haftungsausschluss für Selbstbauer wird erwähnt.

Zielgruppe sind Besitzer von DT Swiss Laufrädern mit Ratchet-Freilauf. Die Anleitung eignet sich für Suchanfragen wie „DT Swiss Ratchet Freilauf servicen“, „DT Swiss Freilauf zerlegen“, „Ratchet Zahnscheiben wechseln“ und „DT Swiss Freilauf Fett“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: DT Swiss Ratchet-Freilaufsystem servicen (zerlegen, reinigen, fetten, ggf. Teile wechseln).
  • Vorbereitung: Hinterrad entnehmen; Kassette kann drauf bleiben (erleichtert Demontage). Freilauf durch Ziehen abnehmen.
  • Aufbau: Feder zur Kassette, zwei Zahnscheiben (rutschen übereinander), Feder innen; Distanzhülse außen (kann auf Achse bleiben).
  • Funktion: Zahnscheiben rutschen übereinander → Kraftschluss vorwärts, Rutschen rückwärts. Tellerfedern drücken Zahnscheiben zusammen.
  • Fehlerquellen: Abgenutzte Kanten an Zahnscheiben → kein Kraftschluss; ausgeleierte Federn → zu wenig Anpresskraft.
  • Ersatzteile: DT Swiss: Feder einzeln, Zahnscheiben-Kit (mit Federn). Zahnscheiben in verschiedenen Abstufungen (Lautstärke).
  • Zusammenbau: Teile identisch; Feder größerer Durchmesser nach außen zur Kassette. DT Swiss Ratchet-Freilauf-Fett verwenden. Nicht zu viel Fett. Bei Friemelei: Rad hinlegen, Teile in Position rütteln.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um ein Ratchet-Freilaufsystem bei DT Swiss zu servicen, entnimm zuerst das Hinterrad. Die Kassette kann drauf bleiben – sie erleichtert die Demontage. Durch einfaches Ziehen bekommst du den Freilauf runter. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet den Haftungsausschluss. Schau das kurze Video bis zum Ende an, um viele Tipps zum Thema zu bekommen.

Mittlerweile gibt es verschiedene Ratchet-Systeme. In dem Fall ist es noch das System mit zwei losen Zahnscheiben. Hier findest du eine Feder innen zur Kassette hin, dann zwei Zahnscheiben, die übereinander rutschen und das Freilaufsystem bilden, und innen noch eine Feder. Außen ist noch eine Distanzhülse – die kannst du auf der Achse lassen. Ratchet-Systeme machen wenig Probleme. Ab und an kann man das Teil trotzdem auseinanderlegen und reinigen – alten Schmutz von den Bauteilen entfernen.

Habt ihr Probleme mit dem Freilauf und er greift nicht mehr ordentlich, schaut euch zuerst die Zahnscheiben an. Vom Funktionsprinzip: Diese rutschen übereinander und bilden Kraftschluss nach vorne, und nach hinten rutschen sie drüber. Sind die Kanten abgenutzt und der Kraftschluss kann nicht mehr hergestellt werden, ist das die mögliche Fehlerquelle. Dann haben wir noch die zwei Tellerfedern – die drücken die Zahnscheiben von rechts und links zusammen und ermöglichen, dass diese nach hinten wandern können. Diese Federn machen manchmal Probleme – sie leiern aus und bringen nicht mehr genug Anpresskraft. DT Swiss ist gut mit Ersatzteilen aufgestellt – ihr bekommt die Feder einzeln oder ein Zahnscheiben-Kit mit neuen Zahnscheiben und Federn. Wer upgraden möchte: Zahnscheiben gibt es in verschiedenen Abstufungen mit mehr oder weniger Zähnen – auch für Enthusiasten mit lauterem Freilaufwunsch.

Zusammenbauen ist einfach – alle Teile sind identisch, es gibt keine innere und äußere Zahnscheibe oder Feder. Wichtig: richtig zusammenbauen. Wer sich die Teile anschaut, versteht schnell, wo die Feder aufliegen muss – der größere Durchmesser nach außen zur Kassette. Da es bewegliche Bauteile sind, gehören sie gefettet. DT Swiss hat ein Ratchet-Freilauf-Fett – das ist auch im Service-Kit mit den neuen Bauteilen enthalten. Die äußere Verzahnung hält die Zahnscheiben in der Nabe und im Freilaufkörper – hier bewegt sich auch etwas, also auch Fett auftragen. Das Ganze muss nicht vor Fett triefen – zu viel Fett hat den Nachteil, dass Schmutz haften bleibt und der Freilauf schneller verklebt. Zahnscheibe in den Freilaufkörper einstecken, prüfen ob sie sich bewegt – erste Paarung fertig. Die Zähne zur Nabenseite. Auf der Nabenseite dasselbe: Feder mit der breiten Seite nach innen, Zahnscheibe einsetzen. Das Zusammensetzen geht eigentlich einfach, ist manchmal etwas friemelig, weil die Zahnscheiben und Federn von alleine rausfallen wollen. Einfach hin und her bewegen, rütteln – oder wie ich es gemacht habe: Rad hinlegen, schon ist alles in Position gerutscht. Endkappe drauf, prüfen ob der Freilauf funktioniert – das war’s.

Für mehr Tipps rund um dein Fahrrad: juliusfahrrad.de

Schraubkranz montieren

By So einfach geht's

🚴 Thema des Videos:

Schraubkranz wechseln
Ich zeige dir wie du ganz einfach deinen Schraubkranz tauscht.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um einen Schraubkranz zu tauschen, entnehmt erst mal das Laufrad aus dem Rahmen. Falls vorhanden: Mutter und Beilagscheibe entfernen. Spezielles Werkzeug nötig – zwischen Schraubkranz und Kassette gibt es unterschiedliche Werkzeuge. Die Verzahnung sieht ähnlich aus, der Durchmesser auch – beim Schraubkranz-Werkzeug ist die Verzahnung aber deutlich länger als beim Kassettenwerkzeug. Werkzeug in den Schraubkranz reinstecken, mit Ratsche drauf – das Teil öffnet sich wie eine Schraube, nach links rausdrehen. Unterschied zur Kassette: Hier ist ein Gewinde mit Gegengewinde – nach rechts zugeschraubt, nach links geöffnet. In diesem Fall sitzt der Freilauf nicht an der Nabe, sondern im Schraubkranz integriert.

Einbau: Schraubkranz einfach draufdrehen. Theoretisch könnte man so schon fahren – die Kette zieht in die Richtung, der Schraubkranz wird beim Fahren fester. Trotzdem noch etwas Kraft mit der Ratsche. Oft sitzt der Schraubkranz sehr fest auf der Nabe (durchs Festziehen über die Kette). Dann reicht ein kleiner Hebel nicht – keine Kettenpeitsche nötig, einfach langer Hebel, gegebenenfalls zu zweit. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Schraubkranz (z. B. Nabenschaltung, ältere Räder). Relevant für Suchanfragen wie „Schraubkranz wechseln“, „Schraubkranz abnehmen“, „Schraubkranz Werkzeug“ und „Freilaufkranz tauschen“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Schraubkranz wechseln.
  • Vorbereitung: Laufrad entnehmen, Mutter und Beilagscheibe (falls vorhanden) entfernen.
  • Werkzeug: Schraubkranz-Werkzeug (nicht Kassettenwerkzeug – Verzahnung länger). Ratsche.
  • Ausbau: Werkzeug reinstecken, Ratsche, nach links rausdrehen. Gewinde mit Gegengewinde – links öffnen.
  • Freilauf: Oft im Schraubkranz integriert (nicht an Nabe).
  • Einbau: Draufdrehen. Noch Kraft mit Ratsche. Kette zieht beim Fahren nach.
  • Festsitzend: Langer Hebel, ggf. zu zweit. Keine Kettenpeitsche nötig.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um so einen Schraubkranz zu tauschen, entnehmt ihr erst mal das Laufrad aus dem Rahmen. Entfernt, falls vorhanden, Mutter und Beilagscheibe. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Und jetzt braucht ihr dieses Werkzeug. Schau das kurze Video bis zum Ende an, um viele Tipps zum Thema zu bekommen. Wichtig ist: Zwischen Schraubkranz und Kassette gibt es unterschiedliche Werkzeuge. Die Verzahnung sieht ziemlich ähnlich aus, der Durchmesser ist auch identisch – allerdings ist hier die Verzahnung deutlich länger als hier bei dem Kassettenwerkzeug.

Jetzt braucht ihr eigentlich nur das Werkzeug in den Schraubkranz reinstecken. Hier könnt ihr jetzt mit einer Ratsche draufgehen – und dann wird das Teil einfach wie eine Schraube geöffnet, also nach links einfach rausgedreht. Und hier seht ihr auch den Unterschied zu einer Kassette: Das hier ist nämlich einfach ein Gewinde mit einem Gegengewinde – wird nach rechts zugeschraubt, nach links geöffnet. Alles ganz einfach und klasse. In dem Fall befindet sich der Freilauf nicht an der Nabe, sondern hier eben im Schraubkranz integriert.

Um den Schraubkranz neu wieder aufzubringen, dreht ihr das Teil einfach drauf. Theoretisch könnt ihr so sogar schon losfahren – durch die Kette, die zieht in die Richtung, wird der Schraubkranz während der Fahrt eigentlich immer fester gezogen. Ein bisschen Sicherheit wollen wir trotzdem und geben dem Ganzen noch ein bisschen Kraft mit der Ratsche. Was ihr jetzt nicht gesehen habt: Oft sind diese Schraubkranze eben richtig fest auf der Nabe – durchs Festziehen über die Kette. Prinzip ist aber identisch. Und dann reicht gegebenenfalls so ein kleiner Hebel einfach nicht aus. Ihr braucht aber keine Kettenpeitsche oder sonstigen Sachen – einfach mit einem langen Hebel drauf und gegebenenfalls das auch zu zweit machen. Und dann bekommt ihr auf dieselbe Art und Weise den Schraubkranz von der Nabe runtergedreht. Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

Kassette montieren

By So einfach geht's

🚴 Thema des Videos:

Kassette auf HG und XD(R) Freiläufen (de)montieren.
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Kassette montierst.

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Beschreibung

Zum Wechseln der Kassette steckt ihr das Werkzeug in den Lockring. Die Kassette muss gegen das Verdrehen gesichert werden – dafür eine Kettenpeitsche nutzen. Auf ein Ritzel auflegen, gegen den Freilauf drücken, ordentlich gegenhalten. Ratsche aufsetzen und den Lockring öffnen. Lockring und Kassette vom Freilaufkörper runternehmen. Die Kompatibilität des Werkzeugs zu den Lockringen ist hoch – Shimano- und SRAM-Kassetten lassen sich damit lösen. Wichtig: Das Kassettenwerkzeug bündig und tief in den Lockring einstecken. Lockringe bestehen oft aus Aluminium – verkeilt sich das Werkzeug oder sitzt es nicht richtig, geht es schnell kaputt.

Zum Auflegen der Kettenpeitsche: Ob vorne oder hinten – technisch erst mal egal. Tipp bei abgenutzten Ritzeln oder sehr fester Verschraubung: Kette auf dem kleinsten Ritzel ringsherum einlegen und die Kettenpeitsche auf der Kette selbst abstützen. So zieht sich die Kettenpeitsche mit der Handkraft immer fester – auch bei abgenutztem Ritzel hält die Verbindung. Das benötigte Werkzeug ist unter dem Video verlinkt. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer, die ihre Kassette wechseln wollen. Relevant für Suchanfragen wie „Kassette wechseln“, „Kassette abnehmen“, „Kettenpeitsche Kassette“ und „Lockring öffnen“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Kassette wechseln (abnehmen).
  • Werkzeug: Kassettenwerkzeug (für Lockring), Kettenpeitsche, Ratsche.
  • Vorgehen: Kassettenwerkzeug in Lockring stecken. Kettenpeitsche auf Ritzel legen, gegen Freilauf drücken, gegenhalten. Ratsche aufsetzen, Lockring öffnen. Lockring und Kassette abnehmen.
  • Kompatibilität: Werkzeug passt zu Shimano- und SRAM-Lockringen.
  • Wichtig: Werkzeug bündig und tief einstecken – sonst Lockring (oft Alu) oder Werkzeug kaputt.
  • Tipp: Abgenutzte Ritzel oder feste Verschraubung: Kette auf kleinstes Ritzel, Kettenpeitsche auf Kette abstützen – hält besser.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Zum Wechseln der Kassette steckt ihr das Werkzeug in den Lockring. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Um alle Infos zum Thema Kassette wechseln zu bekommen, schaut das ganze Video. Nun muss die Kassette gegen das Verdrehen gesichert werden. Hierfür nutzt man eine Kettenpeitsche – legt die auf ein Ritzel auf und drückt gegen den Freilauf. Haltet hier ordentlich gegen. Setzt die Ratsche auf und öffnet den Lockring. Nun könnt ihr den Lockring und die Kassette vom Freilaufkörper runternehmen.

Die Kompatibilität des Werkzeugs zu den Lockringen ist sehr hoch – eigentlich bekommt ihr jede Shimano-Kassette und SRAM-Kassette hiermit gelöst. Wichtig ist, dass ihr das Kassettenwerkzeug bündig und tief einsteckt in den Lockring. Das Problem: Die bestehen oft aus Aluminium – verkeilt sich hier das Werkzeug oder geht es nicht richtig rein, geht es sehr schnell kaputt.

Ein weiterer Tipp zum Auflegen der Kettenpeitsche: Ob ihr sie hier auflegt oder hier hinten – ist technisch erst mal egal. Was euch aber behilflich sein kann, ist: Wenn die Ritzel abgenutzt sind oder die Verschraubung sehr fest ist, könnt ihr diesen kleinen Trick anwenden. Ihr legt auf dem kleinsten Ritzel die Kette einmal ringsrum und stützt die Kettenpeitsche auf der Kette selbst ab. Somit zieht sich mit eurer Handkraft die Kettenpeitsche immer fester – und selbst wenn das Ritzel abgenutzt ist, hält diese Verbindung trotzdem. Das Werkzeug dafür verlinke ich euch unter dem Video. Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad oder Laufrad: juliusfahrrad.de

Microspline Kassette montieren

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🚴 Thema des Videos:

Microspline Kassette montieren
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Kassette richtig montierst.

👉 Mehr Infos und Empfehlungen:

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Zum Montieren einer Shimano Micro-Spline-Kassette brauchst du eine kompatible Nabe und die Kassette. Feinteiliger verzahnt als z. B. HG-Kassette. Erster Teil: Block mit sieben der zwölf Ritzel. Verzahnung gibt Position auf der Nabe vor – Gegenpart auf Nabe, aufstecken. Nächstes Ritzel nach gleichem Prinzip. Zwei Spacer – identischer Durchmesser, einer dicker. Zuerst dicker Spacer, dann kleines Ritzel, dünner Spacer, weiteres Ritzel.

Punkte als Markierung – müssen übereinander stehen. Besonderes Ritzel: steckt nur im vorherigen Ritzel, nicht direkt auf Narbenverzahnung. Punkte übereinander. Lockring mit Kassettentool – festhalten, 40 Newtonmeter. Fehler: Verzahnungen nicht ineinander – Schalten auffällig. Alu-Lockringe – alten als Ersatz aufheben. Aufnahmestellen sauber machen, vor allem untere Ritzel. Mit Ratsche festziehen, nicht mit Hand.

Zielgruppe sind Besitzer von Rädern mit Micro-Spline-Nabe. Relevant für Suchanfragen wie „Micro Spline Kassette montieren“, „Shimano Micro Spline“, „Micro Spline Kassette“, „12-fach Kassette“ und „Kassette montieren“.

Zusätzliche Infos

  • Voraussetzung: Kompatible Nabe, Kassette.
  • Reihenfolge: Block (7 Ritzel), Ritzel, dicker Spacer, kleines Ritzel, dünner Spacer, Ritzel. Punkte übereinander.
  • Besonderes Ritzel: Nur im vorherigen Ritzel, nicht auf Narbenverzahnung.
  • Lockring: Kassettentool. Festhalten. 40 Nm.
  • Fehler: Verzahnungen nicht ineinander – Schalten auffällig.
  • Tipp: Alu-Lockring als Ersatz aufheben. Aufnahmestellen sauber.
  • Festziehen: Mit Ratsche, nicht mit Hand.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Zum Montieren einer Shimano Micro-Spline-Kassette brauchst du natürlich eine kompatible Nabe und die Kassette. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Ihr seht schon – die ist feinteiliger verzahnt als z. B. eine HG-Kassette. Bleibt zum Ende dran, um alle nützlichen Infos zu diesem Thema zu bekommen.

Der erste Teil ist ein Block und vereint sieben der zwölf Ritzel. Hier habt ihr eine Verzahnung, die euch vorgibt, in welcher Position sie auf die Nabe gehört. Hier ist der entsprechende Gegenpart auf der Nabe – diesen könnt ihr einfach aufstecken. Dann geht's weiter mit dem nächsten Ritzel – das erfolgt nach demselben Prinzip.

Jetzt geht es weiter mit einem der zwei Spacer. Der Durchmesser ist identisch – allerdings, wie ihr seht, der eine ist dicker. Zuerst brauchen wir den dicken, diesen dann wieder darauf. Jetzt das nächste kleine Ritzel – ebenso mit der Verzahnung. Jetzt den dünnen Spacer. Jetzt kommt noch mal nach demselben Prinzip ein Ritzel.

Jetzt scheint die Kassette ganz schön voll – wir haben aber ja noch Teile. Das Ritzel, das wir gerade aufgebracht haben, hat hier so einen kleinen Punkt als Markierung – und das nächste hat auch einen Punkt. Der hilft mir, die passende Position zu finden – und die Punkte müssen einfach übereinander stehen. Denn jetzt kommt das nächste Ritzel – und das ist ganz besonders: Das steckt nur in dem Ritzel, das wir davor aufgebracht haben, also nicht mehr direkt auf der Narbenverzahnung. Und auch hier sehen wir einen kleinen Punkt und bringen den auch übereinander.

Anschließend nehmt ihr den Lockring. Ein ganz normales Kassettentool – haltet dies ein bisschen fest, dass die nicht aus der Verzahnung springen. Dreht den Lockring fest – ordentlich fest. Der bekommt 40 Newtonmeter.

Was ich schon öfters gesehen habe: Dass die Kassetten zusammengeschraubt wurden, aber die Verzahnungen nicht ineinander standen. Das hat sich sogar zusammenschrauben lassen, auch montieren lassen – nur beim Schalten war dann auffällig, dass einige Gänge nicht so sauber funktioniert haben. Das war eben, weil das Ritzel krumm stand.

Ein weiterer Tipp: Das sind immer Alu-Lockringe. Falls ihr mal eine neue Kassette verbaut und der Lockring ist noch in Ordnung – schmeißt den in die Restekiste. Die gehen auch ganz gern mal kaputt, und so habt ihr den alten als Ersatz.

Hier haben wir eine neue Kassette – und die Markierungen sieht man echt gut. Schraubt ihr mal eure verschmutzte Kassette runter, schrubbt die Stellen, damit ihr die Markierung wieder seht – und auch hier die Verzahnungen. Das ist wirklich so fein gemacht – wenn der Dreck dazwischen liegt, das ist nicht so geil. Also unbedingt Aufnahmestellen der einzelnen Ritzel, vor allem der unteren, sauber machen. Geht ganz schnell, man braucht nur einen Lappen.

Festziehen dann natürlich nicht wie ich eben gezeigt habe mit der Hand, sondern entsprechend ordentlich mit einer Ratsche. Wie man eine Kassette richtig montiert und abnimmt – das Abnehmen ist nämlich ganz einfach – findet ihr auf juliusfahrrad.de

Antrieb reinigen

By So einfach geht's

🚴 Thema des Videos: Antrieb am Fahrrad reinigen

Ich zeige dir wie einfach du Kette, Kassette & Kettenblätter reinigen kannst.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Vor dem Reinigen des Antriebs die Bremse mit einem Schutz abdecken, damit sie nicht verölt. Mit Antriebsreiniger die Kassette einsprühen, einwirken lassen und mit Bürste sowie Hakenschlüssel groben Dreck zwischen den Ritzeln lösen. Schaltwerk und Ritzel können genauso abgeschrubbt werden wie das Kettenblatt vorne. Die Kette wird mit Antriebsreiniger auf einem Lappen gereinigt – nicht direkt auf die Kette sprühen – und anschließend mit Seifenwasser abgerieben. Nach dem Trocknen die Kette zeitnah wieder ölen, damit sie nicht rostet.

Bei starker Verschmutzung kann es sinnvoll sein, Kassette und Schaltwerk teilweise zu demontieren. Wer Felgenbremsen hat, sollte die Felgen sehr gründlich reinigen – Ölreste würden die Bremswirkung beeinträchtigen. Eine Wanne oder Karton unter dem Rad fängt tropfenden Schmutz auf; Karton danach nicht ins Altpapier geben.

Zusätzliche Infos

  • Bremse vor dem Reinigen schützen (Verölung vermeiden)
  • Werkzeug: Antriebsreiniger, Bürste, Hakenschlüssel, Lappen, Seifenwasser
  • Kassette: einsprühen, einwirken lassen, mit Bürste und Hakenschlüssel reinigen
  • Kette: Antriebsreiniger auf Lappen sprühen, Kette abziehen, mit Seifenwasser nachreinigen
  • Schaltwerk und Ritzel: abschrubben wie Kettenblatt
  • Nach dem Trocknen Kette direkt wieder ölen
  • Bei starker Verschmutzung: Kassette/Schaltwerk ggf. demontieren
  • Felgenbremsen: Felgen sehr gründlich reinigen, keine Ölreste
  • Haftungsausschluss bei Eigenmontage beachten

Transkript

Bevor ihr mit dem Reinigen beginnt, schützt eure Bremse. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Mit so einem Schutz hier, bevor diese verölt – schaut euch das kurze Video bis zum Ende an, um alle Tipps zu bekommen.

Anschließend nehmt ihr Antriebsreiniger und sprüht die Kassette ein, lasst das ganze etwas einwirken. Anschließend nehmt ihr diese Bürste und diesen Hakenschlüssel. Hiermit bekommt ihr groben Dreck zwischen der Kassette raus, und mit der Bürste könnt ihr den ganzen bestehenden Dreck einfach mal anlösen. Das macht ihr einmal rundherum.

Das Schaltwerk und die Ritzel könnt ihr mit abschrubben, genauso wie das Kettenblatt vorne. Wie immer verlinke ich euch alle Mittel, die ich hier benutze, unter dem Video.

Für die Kette nutze ich noch mal Antriebsreiniger – diesen sprühe ich aber auf den Lappen, nicht auf die Kette. Diese ziehe ich nun einmal rundherum ab. Das Geheimnis ist, den Dreck einmal ordentlich anzulösen – damit spart man sich auch Reiniger. Anschließend ist hier einfach nur Seifenwasser drin. Ich reibe das einmal ab und lasse alles runterlaufen. Ihr seht: Der ölhaltige Dreck ist schon runter.

Jetzt braucht es etwas Zeit, bis das Seifenwasser abgelaufen ist. Dann kann man das alles noch mal trocken reiben und z. B. hier noch mal über den Reifen gehen und dort den Schmutz auch noch mal wegnehmen, der runtergetropft ist. Ratsam ist hier auch so eine Wanne – oder nehmt ein Stück Karton. Das dann aber nicht mehr ins Altpapier bitte.

Anschließend nehme ich mir meine saubere Ecke vom Lappen und reibe mal nach. Ich fange hier gar nicht am Antrieb an, sondern hier – der Rahmen hat etwas durchs Schrubben abbekommen, das nehme ich erst mal weg. Jetzt habe ich einmal alles trocken gerieben. Natürlich ist hier noch immer ein kleiner Wasserfilm drauf – das lasse ich einmal komplett trocknen. Und dann bitte direkt im Anschluss wieder die Kette ölen, bevor diese rostig wird.

Bei starker Verschmutzung ist es manchmal einfacher, Kassette und Schaltwerk teilweise zu demontieren. In dem Fall war der Antrieb aber nicht sehr schmutzig, und ich wollte es euch zeigen, wie es im verbauten Zustand auch gut klappen kann.

Wer noch Felgenbremsen hat, der reinigt bitte seine Felgen sehr sehr gründlich – nicht, dass diese mit Ölresten behaftet sind, das würde dann eure Bremse schaden.

Für mehr Tipps rund ums Fahrrad geht auf juliusfahrrad.de.