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Schaltzug wechseln Sram Trigger

By So einfach geht's

đźš´ Thema des Videos:

Schaltzug austauschen bei Sram mechanischen Schalthebeln
Ich zeige dir wie du ganz einfach deinen Schaltzug austauscht.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um bei mechanischen SRAM-Schaltungen den Schaltzug zu wechseln, ist es meist am leichtesten, erst mal den Hebel abzunehmen. Bei den meisten Hebeln: Dreier-Inbus, obere Schraube öffnen, Abdeckung abnehmen. In den schwersten Gang schalten – der Zugnippel guckt entgegen. Zug aus dem Hebel rausziehen, Hebel einzeln in der Hand. Die Feder darunter sieht mechanisch aus – direkt darunter kommt der neue Schaltzug rein. Noch mal prüfen, ob wirklich schwerster Gang. Neuen Schaltzug einfädeln, durchziehen. Praktisch: Hebel erst wieder zusammenschrauben (Kappe drauf, montieren) – Handling leichter. Die zwei Löcher – immer nur eins benutzt. Stopfen umschrauben für andere Griffposition. Schaltzugende in die Außenhülle fädeln. Fertig.

Bei einigen, vor allem günstigen SRAM-Schalthebeln: Oben eine Gummikappe – oberen Deckel nicht demontieren. Gummikappe runter, Schaltzug von hinten durch das entstehende Loch nach außen schieben. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit mechanischen SRAM-Schalthebeln. Relevant für Suchanfragen wie „SRAM Schaltzug wechseln“, „Schaltzug SRAM Hebel“, „mechanischer Schalthebel Schaltzug“ und „SRAM Schaltung Kabel“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Schaltzug bei mechanischen SRAM-Schalthebeln wechseln.
  • Vorgehen: Hebel abnehmen. Dreier-Inbus, obere Schraube, Abdeckung ab. Schwersten Gang, Zug rausziehen. Neuen Zug einfädeln (unter Feder), durchziehen. Hebel zusammenschrauben, montieren. Schaltzugende in AuĂźenhĂĽlle fädeln.
  • Alternative: Bei gĂĽnstigen SRAM-Hebeln: Gummikappe oben – runternehmen, Zug von hinten durch Loch schieben. Deckel nicht demontieren.
  • Griffposition: Zwei Löcher – Stopfen umschrauben fĂĽr andere Position.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um bei mechanischen SRAM-Schaltungen den Schaltzug zu wechseln, ist es meist das leichteste, erst mal den Hebel abzunehmen. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Schau das kurze Video bis zum Ende an, um alle Tipps zum Thema Schaltzug wechseln bei mechanischen SRAM-Hebeln zu bekommen.

Anschließend braucht ihr bei den meisten Hebeln einen Dreier-Inbus – öffnet die obere Schraube und nehmt die Abdeckung ab. Anschließend schaltet in den schwersten Gang – und jetzt seht ihr schon, der Zugnippel guckt euch entgegen. Jetzt könnt ihr aus dem Hebel den Zug rausziehen und habt dann auch den Hebel einzeln in der Hand. Lasst euch von der Feder hier nicht täuschen – sieht sehr mechanisch aus, aber hier direkt drunter kommt der neue Schaltzug rein, ganz einfach. Kontrolliert noch mal, dass ihr wirklich im schwersten Gang seid – und jetzt könnt ihr den neuen Schaltzug einmal einfädeln, dann einmal durchziehen. In dem Fall würde ich erst mal wieder den Schalthebel komplett zusammenschrauben – das ist dann im Handling deutlich leichter. Also wieder Kappe drauf und dann auch Schalthebel wieder montieren. Diese zwei Löcher übrigens – davon wird immer nur eins benutzt. Ihr könnt diesen Stopfen rausschrauben, hier reinschrauben – und dann euren Schalthebel anders montieren, um eine andere Griffposition zu erhalten. Reinschrauben, wieder festmachen. Und jetzt das Schaltzugende in die Außenhülle fädeln. Schon ist der neue Schaltzug montiert, und ihr könnt mal kontrollieren, ob alles funktioniert – dann wart ihr erfolgreich.

Bei einigen – vor allem günstigen SRAM-Schalthebeln – habt ihr hier oben eine Gummikappe und müsst gar nicht den oberen Deckel demontieren. Also haltet erst mal Ausschau, ob auf der Oberseite irgendwo eine Gummikappe zu sehen ist. Macht die Gummikappe runter – und dann könnt ihr den Schaltzug von hinten einfach durch das entstehende Loch nach außen schieben. Für mehr Tipps zu eurem Fahrrad: juliusfahrrad.de

Schaltzug wechseln Nexus Nabenschaltung

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Schaltzug austauschen bei Shimano Nabenschaltung 7 & 8 Gang.
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Beschreibung

Um bei einer Nabenschaltung den Zug zu wechseln, hängt den Zug erst mal unten aus. Alten Zug durchzwicken. Hebel auseinanderlegen – meist zwei Kreuzschlitzschrauben. Plastikabdeckung abnehmen, an den Schaltzug ran. Zugnippel rausbekommen – bei Bedarf abzwicken, Reste rausziehen. Einzelne Drähte aus dem Schalthebel entfernen. Neuen Schaltzug in den Hebel setzen – Nippel richtig sitzen, in der Führung liegen. Plastikabdeckung, Schrauben. Zug in Außenhülle einfädeln. Beschädigte Hülle erneuern.

Einsteller für Zugspannung: nicht ganz raus, nicht ganz rein – in beide Richtungen verstellbar. Zugklemmung verbauen. Einstelllehre – zwei Seiten je nach Anschlag. Dünner Anschlag: 101 mm (von Mitte bis Mitte). Dicker Anschlag: 127 mm. Erster Gang eingelegt. Mutter mit Zange und Gegenhalt festziehen, nicht mit Mutter im Hebel. Zug einhängen, in Führung legen. Durchschalten, Zug kürzen, Endkappe auf, verpressen.

Zielgruppe sind Besitzer von Nabenschaltungen (z. B. Shimano Nexus). Relevant für Suchanfragen wie „Nabenschaltung Zug wechseln“, „Nexus Schaltzug“, „Nabenschaltung Schaltzug“, „Nexus Zug wechseln“ und „Nabenschaltung einstellen“.

Zusätzliche Infos

  • Vorbereitung: Zug unten aushängen. Alten Zug durchzwicken.
  • Hebel: Zwei Kreuzschlitzschrauben. Plastikabdeckung abnehmen.
  • Alten Zug: Zugnippel raus – ggf. abzwicken. Reste und Drähte entfernen.
  • Neuer Zug: In Hebel setzen. Nippel sitzen, in FĂĽhrung. Abdeckung, Schrauben.
  • AuĂźenhĂĽlle: Zug einfädeln. Beschädigte HĂĽlle erneuern.
  • Einsteller: Mittig fĂĽr beide Richtungen.
  • Zugklemmung: Einstelllehre – 101 mm (dĂĽnner Anschlag) oder 127 mm (dicker Anschlag). Erster Gang. Mutter mit Zange festziehen.
  • Abschluss: Zug einhängen, FĂĽhrung. Durchschalten. Zug kĂĽrzen, Endkappe verpressen.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um bei einer Nabenschaltung den Zug zu wechseln, hängt diesen erst mal unten aus. Schau dir das kurze Video bis zum Ende an, um viele Tipps zu diesem Thema zu bekommen. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss.

Anschließend kannst du den alten Zug einmal durchzwicken. Jetzt müssen wir einmal den Hebel oben auseinanderlegen – meist sind das zwei Kreuzschlitzschrauben. Die eine seht ihr hier, die andere ist dort. Die Schrauben einmal raus drehen und aufpassen, dass ihr die nicht verliert. Jetzt kannst du einmal die Plastikabdeckung abnehmen – und du siehst schon, jetzt kommen wir hier an den Schaltzug ran. Und du siehst auch den Grund, warum der raus muss. In solchen Fällen muss man sich immer etwas behelfen, um alle Reste rauszubekommen – das kriegt ihr aber hin.

Dieses Teil der Zugführung fällt immer mal ganz gern raus – nehmt es also bewusst raus oder schaut drauf, wie es drin liegt und dass es nicht rausfällt. Hier innen seht ihr den Zugnippel – an den wollen wir ran, den wollt ihr rausbekommen. Jetzt hier in meinem Fall ist das Rausziehen nicht wirklich möglich – deswegen zwicke ich den einfach mal ab und ziehe die Reste raus. Natürlich müssen auch so einzelne Drähte wie hier raus – auch aus dem Schalthebel.

Können wir direkt weitermachen mit dem neuen Schaltzug. Setzen diesen in den Hebel ein – erst mal, dass der Nippel wieder richtig sitzt, und hier auf der Seite, dass er wieder richtig in der Führung liegt wie vorher. Können wir jetzt auch mal kontrollieren – einfach mal drehen und am Zug gegenhalten. Jetzt kommen wieder unsere Plastikabdeckung drauf, und dann werden wieder die zwei kleinen Schräubchen eingedreht.

Jetzt könnt ihr den Schaltzug einmal wieder in die Außenhülle einfädeln. Falls die hier beschädigt ist, macht die dann bitte auch neu. Hier oben wichtig ist noch der Einsteller für die Zugspannung später – der sollte nicht ganz raus und aber auch nicht ganz reingedreht sein, damit ihr in beide Richtungen noch schön verstellen könnt.

Jetzt muss noch wieder diese Zugklemmung verbaut werden, damit wir den Zug wieder hinten einhängen können. Alten Zug habe ich schon rausgenommen – und hier gibt's ein Loch. Da fädle ich einmal meinen Zug ein und jetzt drehe ich das Teil ein bisschen mit der Hand fest, damit es mir nicht gleich wieder rausfällt.

Dann brauchen wir diese Einstelllehre hier. Die hat zwei Seiten – die Seiten richten sich je nachdem, welche Art von Anschlag wir haben. Hier haben wir diesen hier, der andere sieht komplett anders aus, hat einen anderen Durchmesser. Das ist soweit selbsterklärend.

Wer jetzt die Einstelllehre nicht hat, dem kann ich einen Tipp geben: Für diesen dünnen Anschlag wie hier macht die Lehre 101 mm – im Endeffekt gemessen von hier bis hier in die Mitte rein. Ganz wichtig: Oben am Schalthebel muss der erste Gang eingelegt sein. Und das, was ich jetzt hier mache mit der Lehre, könnt ihr dann eben auch mit einem Maßstab machen. Für den anderen Anschlag sind es 127 mm.

Ich habe jetzt den Abstand auf die Lehre angepasst. Drehe aber hier drin nicht meine Mutter fest – das funktioniert meistens nicht wirklich. Ich nehme mir meistens eine Zange, einen Zehner-Schlüssel, und drehe das dann mit Gegenhalt der Zange fest. Das muss auch nicht angeknallt werden – der Zug soll ja eben nur ein bisschen geklemmt werden. Kann es dann am Ende auch noch mal kontrollieren – mit Anziehen passt alles.

Jetzt geht's wieder ans Einhängen des Zugs. Damit ich mir das Teil einmal hier zurückziehen kann, hängt den Zug ein. Schau, dass der richtig in der Führung liegt. Hängt ihn vorne ein. Jetzt einmal durchschalten, ob alles funktioniert. Jetzt noch den Zug hier kürzen, so eine Endkappe drauf und diese verpressen – und das war's schon.

Wie man so eine Nexus-Schaltung einstellt, habe ich schon in einem anderen Video gezeigt – das findet ihr auf juliusfahrrad.de

Felgenbremsbeläge wechseln

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đźš´ Thema des Videos:

Bremsbeläge wechseln bei einer V-Brake Felgenbremse
Ich zeige dir wie du ganz einfach Bremsbeläge an einer V-Brake wechselst.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Zum Wechseln eurer Bremsbeläge bei V-Brakes hängt erst mal die Bremse aus. Nur ein Fünfer-Inbus – alten Bremsbelag entfernen, neuen montieren. Viele Scheiben: In der Mitte zwei identische, dazwischen wird der Bremsarm montiert. Zwei halbrunde Teile, die ineinander rutschen können – sorgen dafür, dass du den Bremsbelag später einstellen kannst. Bremsbelag von hinten einfädeln, Bremsarm dagegen drücken. Zweite Paarung halbrunder Scheiben, kleine Beilagscheibe, Mutter. Noch nicht fest.

Beide Seiten montieren. Ausrichten: Bremsbelag muss an der Reibfläche anliegen – nicht am Reifen, nicht darunter. Parallel zur Felge, im Idealfall vorne ganz leicht angekippt (reduziert Bremsgeräusche). Beim Festziehen gegenhalten, damit Belag sich nicht verdreht. Vor dem Einhängen: Verstellring prüfen – bei neuen Belägen komplett zurück. Belag verschleißt – über Verstellring nachstellen, Hebelweite bleibt gleich. Zug einhängen, Bremse über Schrauben einstellen. Funktionstest vor Fahrt.

Zielgruppe sind Besitzer von Fahrrädern mit V-Brake. Relevant für Suchanfragen wie „V-Brake Bremsbeläge wechseln“, „Bremsbeläge wechseln“, „Felgenbremse Beläge“, „V-Brake Belag“ und „Bremsbelag einstellen“.

Zusätzliche Infos

  • Vorbereitung: Bremse aushängen. FĂĽnfer-Inbus.
  • Montage: Zwei identische Scheiben in der Mitte, Bremsarm dazwischen. Halbrunde Teile ineinander. Bremsbelag von hinten einfädeln. Zweite Paarung, Beilagscheibe, Mutter – erst anziehen, noch nicht fest.
  • Ausrichtung: An Reibfläche anliegen, nicht am Reifen. Parallel zur Felge, vorne leicht angekippt.
  • Festziehen: Gegenhalten, damit Belag sich nicht verdreht. Beide Seiten endfest.
  • Verstellring: Bei neuen Belägen komplett zurĂĽck. VerschleiĂźausgleich ĂĽber Verstellring.
  • Abschluss: Zug einhängen. Bremse ĂĽber Schrauben einstellen. Funktionstest.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss. Funktionstest, bei Zweifel Sachkundigen prĂĽfen lassen.

Transkript (bereinigt)

Zum Wechseln eurer Bremsbeläge bei V-Brakes hängt erst mal die Bremse aus. Schau das kurze Video bis zum Schluss, um alles zu erfahren zum Thema Bremsbeläge wechseln bei mechanischen Felgenbremsen. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss.

Anschließend braucht ihr nur einen Fünfer-Inbus und könnt den alten Bremsbelag entfernen. Nun kannst du schon den neuen Belag montieren. Hier sind ganz schön viele Scheiben drauf – in der Mitte sind zwei identische. Zwischen diesen zwei Scheiben muss der Bremsarm montiert werden. Diese Scheiben haben natürlich einen Grund und eine Funktion: Ihr seht zwei halbrunde Teile, die ineinander rutschen können – die sorgen dafür, dass du später deinen Bremsbelag einstellen kannst. Also ist auch wichtig, dass diese richtig montiert werden.

Dann Bremsbelag einmal von hinten einfädeln und jetzt drücke ich den Bremsarm einmal dagegen – dann fällt hier schon mal nichts mehr raus. Jetzt kommt die zweite Paarung der halbrunden Scheiben drauf. Anschließend gibt's noch so eine kleine Beilagscheibe und jetzt die Mutter, die alles zusammenhält. Zieh das ein bisschen an, aber noch gar nicht fest. Wiederhole den Schritt noch mal auf der anderen Seite.

Und jetzt geht's ans Ausrichten. Und darauf musst du achten: Der Bremsbelag muss hier an der Reibfläche anliegen – nicht am Reifen und nicht darunter. Das zweite, worauf ihr achten müsst: Dass euer Bremsbelag noch parallel zur Felge steht – im Idealfall sogar nicht hundertprozentig parallel, sondern vorne ganz leicht angekippt. Das reduziert Bremsgeräusche. Diesen Schritt wiederholt ihr auf der Gegenseite und zieht dann eure Bremsbeläge endfest.

Kleiner Tipp beim Festziehen: Ihr verdreht hier ja ganz gern wieder euren Bremsbelag – deswegen haltet hier etwas gegen und zieht dann die Mutter an.

Bevor ihr jetzt hier unten die Bremse einhängt, checkt mal, ob dieser Verstellring ganz eingedreht ist. Bei neuen Bremsbelägen stellt man den komplett zurück. Im Laufe der Benutzung verschleißt der Belag ja wieder – und hier rüber kann ich nachstellen, damit meine Hebelweite immer gleich bleibt.

Jetzt kann ich unten den Zug wieder einhängen und anschließend über die Schrauben meine Bremse noch einstellen. Bevor ihr euch in den Straßenverkehr wagt, bitte macht einen ordentlichen Funktionstest und lasst im Zweifelsfall jemanden noch mal drüber schauen, der sachkundig ist.

FĂĽr mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

Schaltzug austauschen Shimano Trigger

By So einfach geht's

đźš´ Thema des Videos:

Wechseln des Schaltzugs bei Shimano Triggern.
Ich zeige dir wie du ganz einfach deinen Schaltzug bei einer Shimano Schaltung austauscht.

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Beschreibung

Um bei einem Shimano-Trigger-Schalter den Schaltzug zu wechseln, entfernt mit einem Schraubendreher die Abdeckkappe. Zug rausbekommen: In den schwersten Gang schalten – der Zug kommt vorne raus, entnehmen. Retour genauso leicht: Dünne Seite des Zugs einfädeln, komplett durchziehen. Einmal schalten – Zugnippel muss richtig im Schalthebel anliegen. Zug wieder einfädeln, bis zum Schaltwerk oder Umwerfer durchziehen. Bevor die Kappe drauf: Schaltzug am anderen Bauteil klemmen, testen. Manchmal rutscht der Kopf aus der Führung – Kappe noch mal aufmachen. Abdeckung wieder einsetzen – keine echte Schraube, nur Abdeckung, leicht anziehen.

Shimano-Schaltzüge reißen oft oben im Schalthebel. Glück: Noch Stück Zug zum Rausdrücken. Alternative: Versteller komplett rausdrehen. Oder mit Zahnstocher reinstechen, Stummel rausbekommen. Funktioniert das nicht: Hebel zerlegen – Kreuzschlitzschrauben unten (teils auch oben), Kunststoffteile ab, innere Mechanik, Rest des Zugs entfernen. Wieder zusammenbauen, Zug einführen wie gezeigt. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Shimano-Trigger-Schalthebeln. Relevant für Suchanfragen wie „Shimano Trigger Schaltzug wechseln“, „Trigger Schalthebel Kabel“, „Shimano Schaltzug reißen“ und „Schaltzug Trigger wechseln“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Schaltzug bei Shimano-Trigger-Schalter wechseln.
  • Ausbau: Abdeckkappe mit Schraubendreher ab. Schwersten Gang, Zug vorne raus, entnehmen.
  • Einbau: DĂĽnne Seite einfädeln, durchziehen. Schalten – Nippel prĂĽfen. Zug bis Schaltwerk/Umwerfer. Am Bauteil klemmen, testen. Abdeckung einsetzen, leicht anziehen.
  • Zug gerissen: StĂĽck rausdrĂĽcken. Versteller rausdrehen. Zahnstocher. Sonst: Hebel zerlegen (Kreuzschlitz), Kunststoffteile ab, Mechanik, Zug entfernen.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um bei einem Shimano-Trigger-Schalter den Schaltzug zu wechseln, entfernt ihr einmal mit einem Schraubendreher diese Abdeckkappe. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Schaut euch das kurze Video bis zum Ende an, um alles zum Thema Schaltzug wechseln bei Shimano zu erfahren. Und dann, um den Zug rauszubekommen: Schaltet auf den schwersten Gang – dann kommt der Zug hier vorne raus, und ihr könnt ihn entnehmen.

Retour geht das Ganze natürlich genauso leicht: Einmal die dünne Seite des Zugs hier einfädeln, einmal komplett durchziehen – und dann schaltet einmal kurz, um sicherzustellen, dass der Zugnippel hier richtig im Schalthebel anliegt. Anschließend könnt ihr den Zug wieder einfädeln und bis zum Schaltwerk oder Umwerfer durchziehen. Bevor ich die Kappe draufmache, will ich den Schaltzug immer erst am anderen Bauteil klemmen und dann noch mal probieren, ob es funktioniert. Manchmal rutscht dann doch der Kopf hier aus der Führung raus, und ihr müsst die Kappe noch mal aufmachen. Anschließend die Abdeckung wieder einsetzen. Wichtig: Das ist keine wirkliche Schraube, sondern eben nur eine Abdeckung – die muss noch ganz leicht angezogen werden.

Bei Shimano reißen die Schaltzüge leider ziemlich häufig hier oben im Schalthebel. Wenn ihr Glück habt, habt ihr noch ein Stück Zug zum Rausdrücken. Alternative für etwas mehr Platz: Ihr könnt dann den Versteller hier einmal komplett rausdrehen und kommt dann vielleicht hin. Oder ihr könnt z. B. mit einem Zahnstocher reinstechen, um den Stummel hier rauszubekommen. Funktioniert das alles nicht, kommt man ums Zerlegen des Hebels nicht drumherum. Und ihr seht – hier auf der Unterseite sind ein paar Kreuzschlitzschrauben, und teilweise auch von oben. Jeder Hebel ist etwas anders aufgebaut. Aber Schritt für Schritt die Kunststoffteile entfernen – und dann kommt ihr an die innere Mechanik ran und könnt den Rest des Schaltzugs entfernen. Dann wieder zusammenbauen und Zug einführen wie eben gezeigt. Für alle Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

Schaltrollen wechseln

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đźš´ Thema des Videos:

Montage und Austausch von Schaltrollen
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Schaltrollen am Schaltwerk wechselst.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um bei einem Schaltwerk die Schaltrollen zu tauschen, braucht ihr in der Regel nur einen Inbus. Schrauben rausdrehen, Schaltrollen entnehmen, neue reinschrauben. Obere und untere Schaltrolle unterscheiden sich – bei modernen Schaltwerken oft der Fall. Ältere Schaltwerke (bis Neunfach): Universalschaltrollen funktionieren häufig. Ab Zehnfach wird es spezifisch – zwischen Herstellern nicht wechselbar. Ratsam: dieselben Schaltrollen verwenden wie vorher. Markierungen beachten – z. B. SRAM: „l“ (lower) für untere, „u“ (upper) für obere Rolle. Nach außen montieren, damit lesbar. Beilagscheiben – teils rechts und links unterschiedlich. Beim Ausbau darauf achten. Schrauben teils oben und unten unterschiedlich. Schaltrollen nacheinander tauschen – so fällt das Schaltwerk nicht auseinander.

Schaltrollen verschleißen nicht so schnell wie der Rest im Antrieb – sie sind auf der kraftlosen Seite. Kette wird oben gezogen (Kraft), unten läuft sie lose zurück. Trotzdem ab und zu fällig – Zahn stark verschlissen? Zeit zum Tauschen. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Kettenschaltung. Relevant für Suchanfragen wie „Schaltrollen wechseln“, „Schaltwerk Rollen tauschen“, „SRAM Schaltrollen“ und „Schaltrolle Verschleiß“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Schaltrollen am Schaltwerk wechseln.
  • Werkzeug: Inbus.
  • Vorgehen: Schrauben raus, Schaltrollen entnehmen, neue reinschrauben.
  • Oben/Unten: Obere und untere Rolle oft unterschiedlich. Markierungen beachten (z. B. SRAM: l = lower, u = upper). Nach auĂźen lesbar montieren.
  • Kompatibilität: Bis 9-fach: Universalschaltrollen oft möglich. Ab 10-fach: herstellerspezifisch.
  • Beilagscheiben/Schrauben: Beim Ausbau merken, was wo verbaut ist.
  • Tipp: Nacheinander tauschen – Schaltwerk fällt nicht auseinander.
  • VerschleiĂź: Schaltrollen auf kraftloser Seite – weniger VerschleiĂź. Zahn stark verschlissen → tauschen.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um bei so einem Schaltwerk die Schaltrollen zu tauschen, braucht ihr in der Regel nur einen Inbus. Schaut das kurze Video bis zum Ende an, um alle Tipps zu diesem Thema zu bekommen. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Im Endeffekt ist es ganz leicht: Ihr dreht die Schrauben raus, entnehmt die Schaltrollen und schraubt die neuen rein. Und hier seht ihr aber schon – die untere und die obere Schaltrolle, die unterscheiden sich. Das ist ganz oft so bei den modernen Schaltwerken.

Für die älteren Schaltwerke – so bis Neunfach – da funktionieren häufig auch solche Universalschaltrollen wie hier. Ab Zehnfach wird das Ganze ganz schön spezifisch, und zwischen den Herstellern könnt ihr sowieso nicht wechseln. Hier ist es also ratsam, genau die Schaltrollen wieder zu verwenden, die auch bereits vorher montiert waren. Und man sollte noch schauen, dass die Markierungen auch passen. Z. B. bei SRAM steht hier ein kleines „l“ und hier ein kleines „u“ – das steht für „lower“, also untere Schaltrolle, und das „u“ für „upper“, für obere Schaltrolle. Das solltet ihr so montieren, dass ihr das auch lesen könnt – also nach außen. Habt ihr hier noch solche Beilagscheiben – hier gibt es auch Schaltwerke, da unterscheiden sich die rechten und die linken Beilagscheiben. Einfach also hier schon beim Ausbau darauf achten, wie was verbaut ist. Ebenso bei den Schrauben – die sind teils auch unterschiedlich zwischen oben und unten.

Ihr könnt die Schaltrollen auch nacheinander tauschen – so fällt euch nicht das ganze Schaltwerk auseinander. Dann fädelt ihr die untere Rolle wieder an und wiederholt den Schritt bei der oberen: Schraube raus, zusammenhalten, Schaltrolle raus, neue Rolle rein – und beide Rollen wieder fest verschrauben. Diese Schaltrollen verschleißen nicht so schnell wie der Rest im Antrieb. Das liegt daran, dass die Schaltrollen auf der kraftlosen Seite sind. Eure Kette wird oben nach vorne gezogen – hier liegt die Kraft an – und unten läuft sie nur lose zurück. Dennoch ab und zu sind Schaltrollen fällig. Und sieht der Zahn sehr verschlissen aus, dann ist es an der Zeit, auch eine Schaltrolle zu tauschen. Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

Nexus Ritzel wechseln

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Austausch eines Nexus Ritzels
Ich zeige dir wie du ganz einfach tauscht du dein Ritzel.

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#Nexus #Shimano #Ritzel #Hinterrad #Montieren #Tauschen #Nabenschaltung #Nabe #Fahrrad #Ebike

Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um bei der Nabenschaltung das Ritzel zu wechseln, entfernt zuerst Mutter und Beilagscheibe mit Nase. Sicherungsclip – Punkte aufeinander, Oberteil abnehmen. Schaltarm rütteln, runter. Abdeckung runter. Sicherungsring – mehrere Kerben, mit Schlitzschraubendreher anhebeln, einseitig nach oben. Clip ist geschlitzt/offen. Vorsicht: Clip kann entgegenspringen. Ritzel entnehmen.

Montage: Anlageflächen auf Nabe putzen – Dreck verhindert Montage. Ritzel gekröpft – Kröpfung nach außen. Sicherungsring einseitig festhalten, einheben. Ring ordentlich reinrutschen. Bauteile putzen. Plastikring, Schaltarm putzen – auseinanderlegbar. Gelbe Markierungen auf Nabe und Ritzel übereinander. Sicherungsring mit Punkt übereinander, verdrehen. Beilagscheibe mit Nase – Richtung zur anderen Seite (Nase gleiche Richtung). Bremsarm und Arm in Flucht. Bei Fehler: Arm demontieren oder Nase nach hinten drücken, Mutter anfädeln.

Zielgruppe sind Besitzer von Nexus-Nabenschaltungen. Relevant für Suchanfragen wie „Nexus Ritzel wechseln“, „Nabenschaltung Ritzel“, „Nexus Ritzel“, „Nabenschaltung Ritzel wechseln“ und „Shimano Nexus Ritzel“.

Zusätzliche Infos

  • Demontage: Mutter, Beilagscheibe. Sicherungsclip (Punkte). Oberteil, Schaltarm, Abdeckung. Sicherungsring anhebeln.
  • Montage: Anlageflächen putzen. Ritzel gekröpft, Kröpfung auĂźen. Sicherungsring. Markierungen ĂĽbereinander.
  • Beilagscheibe: Nase in gleiche Richtung wie andere Seite.
  • Bremsarm: In Flucht. Nase nach hinten, Mutter anfädeln.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um bei der Nabenschaltung das Ritzel zu wechseln, entfernt zuerst mal Mutter und die Beilagscheibe mit Nase. Schau das kurze Video bis zum Ende an, um alle Tipps zu diesem Thema zu bekommen. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss.

Jetzt hast du hier so einen Sicherungsclip – den drehst du einmal, dass die Punkte aufeinander stehen. Dann kannst du das Oberteil schon abnehmen. Hier ist ein bisschen Dreck drin – das kann ein bisschen hakeln, geht aber im Endeffekt ganz einfach. Dasselbe Spiel hier mit dem Schaltarm – auch einmal rütteln, dann geht er runter. Und jetzt sind wir fast schon am Ritzel.

Nimmst du dir so einen flachen Schraubendreher – hier oben drauf ist noch mal so eine Abdeckung, die auch runter. Jetzt – wahrscheinlich schwer zu erkennen – hier ist so ein Sicherungsring drauf, und es sind einmal rundrum mehrere Kerben verteilt. Mit dem richtigen Schlitzschraubendreher kannst du in die Kerbe reingehen und den Ring anhebeln. Dann ist es meistens einfacher, mit einem zweiten noch ein bisschen mitzumachen und den Clip erst mal auf einer Seite nach oben zu bringen. Wichtig: Der ist auf einer Seite natürlich geschlitzt und offen – sonst wird es nicht funktionieren. Und hier ist mir jetzt schon entgegengesprungen – schaut drauf, dass der natürlich nicht nach oben fliegt und euch ins Gesicht fliegt.

Jetzt könnt ihr euer Ritzel entnehmen – und habt's im Endeffekt schon in der Hand. Verbau wieder hier dasselbe Ritzel wie vorher – und das muss unbedingt geputzt werden. Zähne sind mir jetzt gerade egal – es geht um die Anlageflächen auf der Nabe. Ich habe das schon gehabt, dass da ein bisschen Dreck zwischen lag und dann sich das einfach nicht mehr montieren ließ – weil hier zwischen den Bauteilen relativ wenig Abstand ist. So, die Fläche ist gereinigt. Dasselbe mache ich natürlich auch mit der Nabe. Kann ich mein Ritzel wieder aufbringen.

Schaut mal – Ritzel ist gekröpft. In der Regel kommt die Kröpfung nach außen. Kann ich das hier wieder aufsetzen. Habe hier wieder mal einen Sicherungsring – den halte ich immer erst mal einseitig fest, hebele diesen ein. Und jetzt hier wichtig: Schaut mal, der Ring ist noch nicht richtig drin. Dann gucken, dass alle Seiten ordentlich wieder reinrutschen – soll ja am Ende auch wieder fest sein. Die ganzen anderen Bauteile schrubbe ich natürlich auch mal kurz ab.

Einmal hier wieder den Plastikring aufsetzen – und dann vor allem auch hier diesen Schaltarm mal putzen. Den könnt ihr auch so auseinanderlegen – der ist nur so ineinander gedreht. Auch hier mal putzen – dann sieht man auch gleich die Markierungen wieder besser. Kann ich das auch einmal wieder zusammensetzen.

Jetzt hat man hier auf der Nabe auch Markierungen – die ist auch gelb. Werdet ihr jetzt fast nicht erkennen können – seid ihr aber vor der Nabe, dann seht ihr das schon. Und hier habe ich eben auch meine gelben Markierungen auf der Innen- und Außenseite – und die bringe ich jetzt erst alle übereinander. Dann habe ich hier wieder einen Sicherungsring mit dem Punkt – hier habe ich auch gelben Punkt, auch hier übereinander. Und dann einmal verdrehen – und schon ist das ganze Teil wieder zusammengebaut.

Am Anfang haben wir dieses Teil hier runtergenommen – und das sorgt dafür: Je nachdem wie ich das verbau, kann ich nämlich nur so rum oder so rum machen, wie die Nabe im Rahmen steht. Zur Orientierung können wir auf die andere Seite schauen – hier ist nämlich auch so eine Scheibe mit einer Nase. Und die Nase muss in dieselbe Richtung zeigen.

Und schaut – jetzt habe ich mit Absicht einen Fehler gemacht. Der hintere Bremsarm und der Arm stehen einmal entgegengesetzt – und die waren vorher ja in Flucht gestanden. Das ist nicht weiter schlimm. Entweder demontiert ihr noch mal den Arm, bringt ihn in die richtige Richtung – der lässt sich nämlich in zwei Richtungen montieren. Oder geht her, drückt hier einmal die Nase nach hinten – könnt ihr auch die Mutter schnell anfädeln. Und auf der Gegenseite macht ihr dasselbe Spiel noch mal und dreht das Teil einmal rum. Wie der Bremsarm steht, ist relativ egal – den kann man hinten noch ein bisschen verdrehen.

Wenn wir dann das Hinterrad wieder montiert haben – – dazu habe ich bereits ein Video gemacht – das findet ihr auf juliusfahrrad.de

Lenkkopflager wechseln

By So einfach geht's

đźš´ Thema des Videos:

Austausch von Lenkkopflagern
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Lager der Lenkung wechselst.

👉 Mehr Infos und Empfehlungen:

Hier findest du die Produkte, die ich empfehle:
Lagerfett: https://amzn.to/3OqX4eg *

Dinge die jeder braucht:

Elektrische Minipumpe: https://amzn.to/4ggHSg2 *
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Basic-Werkzeugset: https://amzn.to/3VhWdk6 *

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um eure Lenkkopflager zu wechseln, entfernt erst mal Vorderrad, Bremse und Gabel. Abdeckkappen runter – manchmal dünne Ringe, Reihenfolge beachten. Spreizring zur Seite, dann am Lager. Oben und unten Lager – unterschiedliche Größen. Bei Lenkkopflagern gibt es viele Varianten. Wichtige Werte: Innendurchmesser, Außendurchmesser, Lagerhöhe, Winkel (innen und außen). Bei Unsicherheit: Hersteller oder Händler fragen. Alte Lager zum Vergleichen aufheben.

Vor Montage: Lagerschalen und Anlagestellen sauber machen, von Fett und Schmutz befreien. Ordentlich Fett rein – fast nicht zu viel. Fett hält Wasser, Feuchtigkeit etc. draußen, nicht für besseres Drehen. Oben und unten: sauber, Fett, Lager, Fett drauf. Montage: Gabel durch, Spreizringe, Beilagscheiben, Abdeckung wie vorher. Lenkkopflagerspiel einstellen – separates Video.

Zielgruppe sind Radfahrer, die ihr Lenkkopflager wechseln. Relevant für Suchanfragen wie „Lenkkopflager wechseln“, „Steuersatz wechseln“, „Lenkkopflager Größe“, „Lenkkopflager einbauen“ und „Steuersatz Lager“.

Zusätzliche Infos

  • Demontage: Vorderrad, Bremse, Gabel. Abdeckkappen, Ringe, Spreizring, Lager oben und unten.
  • Größen: Innendurchmesser, AuĂźendurchmesser, Lagerhöhe, Winkel. Oft auf Lagerrand. Bei Unsicherheit: Hersteller/Händler.
  • Vergleich: Alte Lager aufheben, mit neuen vergleichen.
  • Vor Montage: Lagerschalen und Anlagestellen sauber. Ordentlich Fett.
  • Montage: Fett rein, Lager rein, Fett drauf. Oben und unten.
  • Abschluss: Gabel durch. Spreizringe, Beilagscheiben, Abdeckung. Lagerspiel einstellen.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um eure Lenkkopflager zu wechseln, entfernt erst mal Vorderrad – wie hier – Bremse und die Gabel. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Für viele nützliche Tipps zum Thema Lenkkopflager wechseln schau das kurze Video bis zum Ende an.

Habt ihr das alles entnommen, dann Abdeckkappen einmal runter. Da kommen euch manchmal so dünne Ringe entgegen – die hebt ihr auf und achtet vor allem auf die Reihenfolge. Hier ist der Spreizring fürs Lager – den auch mal zur Seite. Und dann seid ihr schon am Lager selbst dran. Hier auf der Unterseite habt ihr auch noch mal ein Lager – das dann auch einmal rausnehmen. Und jetzt seht ihr schon: Das obere und untere Lenkkopflager ist von der Größe her anders.

Das ist bei Lenkkopflagern mittlerweile ein ziemliches Problem – es gibt so viele, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Ich zeige euch mal kurz die Werte, auf die ihr achten müsst, damit ihr wieder die richtigen Lager findet. Mit etwas Glück habt ihr hier auf dem Lagerrand eine Beschriftung – das ist der einfachste Weg. Oft sieht man die aber auch nach einer Zeit nicht mehr. Die wichtigen Größen sind: Innendurchmesser, Außendurchmesser, Lagerhöhe – und dann noch die Winkel. Ihr habt hier einen Winkel und ihr innen drin noch mal einen. Diese Werte müssen alle wieder übereinstimmen, damit das danach reibungslos funktioniert.

Falls ihr euch hier nicht sicher seid, dann lieber beim Hersteller anfragen oder beim Händler ums Eck. Da kann ich euch leider auch keinen todsicheren Tipp geben, wie ihr ans richtige Lager kommt – außer zu messen oder es irgendwie anderweitig rauszufinden.

Habt ihr dann eure neuen Lager, dann nehmt ruhig mal die alten, haltet die entgegen, ĂĽbereinander und so weiter. Also: Bevor ihr nicht neue habt, die alten niemals wegwerfen.

Bevor jetzt die Lager montiert werden: Noch mal die Lagerschalen und alles an den Anlagestellen einmal sauber machen – von allem Fett und Schmutz befreien. Bevor jetzt das neue Lager montiert wird: Ordentlich Fett rein. Und hier gibt's fast nicht zu viel Fett. An der Stelle mit dem Lager – rein drückt sich nämlich das Fett dann auch wieder zur Seite. Dann oben aufs Lager auch noch mal richtig Fett drauf. Das Fett sorgt nämlich nicht dafür, dass das Lager besser dreht – sondern dass z. B. Wasser, Feuchtigkeit etc., alles an Zeug, was da nicht hingehört, draußen bleibt. Das gleiche natürlich auf der Unterseite: Sauber gemacht habe ich es gerade schon – Fett rein, Lager rein und noch mal ordentlich Fett drüber.

Jetzt geht's wieder ans Montieren. Gabel durch – und so wie ihr vorher Spreizringe, Beilagscheiben und Abdeckung entnommen habt, setzt ihr die einfach wieder auf. Anschließend müsst ihr wieder euer Lenkkopflagerspiel einstellen – dazu gibt's aber schon ein Video, und das findet ihr auf juliusfahrrad.de

Hoods montieren

By So einfach geht's

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Griffgummis an Renn- und Gravelbike austauschen.
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Hoods tauscht.

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Elektrische Minipumpe: https://amzn.to/4ggHSg2 *
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Beschreibung

Um bei Shimano-Rennradhebeln die Griffgummis zu wechseln, schneide erst mal die alten runter. Neue Griffgummis: rechts und links unterschiedlich – ausgebeulter Kanal zeigt, wo die Leitung liegt (innen = rechte Seite). Hebel demontieren wäre einfacher, aber oft nicht möglich (Lenkerband, Züge etc.). Taktik: Griffgummi über den Hebel ziehen – mit Spülwasser nass machen, rutscht besser.

Unten anfangen, Schlüsselstelle oben. Mit Fingern Griffgummi aufdehnen – nicht übertreiben. Grob in Position ziehen, hintere Seite umstülpen, mehr Platz, nach hinten ziehen, vorne in Position. Hintere Seite kümmern, Nasen reindrücken, in Form bringen. Spülwasser läuft raus, verdunstet – Griffgummi rutscht mit der Zeit besser rein. Nasen führen den Griffgummi, sorgen für Halt. Jeder Hebel hat eigenen Griffgummi – Hebel identifizieren, dann bestellen.

Zielgruppe sind Besitzer von Shimano-Rennradhebeln. Relevant für Suchanfragen wie „Shimano Griffgummi wechseln“, „Rennradhebel Griffgummi“, „Shimano Hebel Griffgummi“, „Bremshebel Griffgummi“ und „Shimano 105 Griffgummi“.

Zusätzliche Infos

  • Demontage: Alte Griffgummis runterschneiden.
  • Seiten: Rechts und links unterschiedlich. Ausgebeulter Kanal = Leitung innen = rechte Seite.
  • Methode: Griffgummi ĂĽber Hebel ziehen. SpĂĽlwasser zum Gleiten.
  • Vorgehen: Unten anfangen, oben SchlĂĽsselstelle. Mit Fingern aufdehnen. Hintere Seite umstĂĽlpen, Position.
  • Abschluss: Nasen reindrĂĽcken, in Form bringen. SpĂĽlwasser verdunstet, rutscht besser rein.
  • Kompatibilität: Jeder Hebel hat eigenen Griffgummi. Hebel identifizieren.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um bei Shimano-Rennradhebeln die Griffgummis zu wechseln, schneide ich erst mal die alten runter. Schau das kurze Video an, um alles zu diesem Thema zu erfahren. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss.

Bei neuen Griffgummis muss ich erst mal schauen – hier gibt es nämlich in der Regel rechts und links unterschiedliche. Hier erkennt man das ziemlich leicht: Hier ist so ein ausgebeulter Kanal – und das ist am Hebel die Stelle, an der eine Leitung liegt. Die Leitung liegt innen, dementsprechend ist das die rechte Seite. Oft wäre es natürlich leichter, wenn man den Hebel demontiert hätte, um den Griffgummi draufzubekommen. Das ist aber nicht immer eine Option – muss das Lenkerband runter, die Züge müssen raus etc., also viel Aufwand.

Die Taktik ist: Diesen Griffgummi hier über den Hebel zu ziehen – einmal hier oben drüber – und in Position zu bringen. Ich nehme dafür immer etwas Spülwasser, mache das ganze Ding etwas nass. Und durch das Spülwasser rutscht das ganze dann etwas besser. Jetzt fange ich einmal hier unten an – und die Schlüsselstelle ist, wie man sich schon denken kann, hier oben. Ihr könnt mit den Fingern reingehen und den Griffgummi etwas aufdehnen. Übertreibt das ganze natürlich nicht – ihr wollt nicht, dass er zerreißt oder sich super weit aufdehnt.

So – das hier ging jetzt leicht. Manchmal kämpft man da auch schon deutlich mehr – aber nicht aus der Ruhe bringen lassen, das geht auch mit wenig Gewalt. So, jetzt hängt das Ding noch hier drauf und hat noch überhaupt nicht seine Position gefunden. Jetzt habe ich den mal ganz grob in Position gezogen. Hier vorne steht noch was über. Jetzt gehe ich her, stülp die hintere Seite einmal um – hab dadurch hinten mehr Platz, kann den schöner nach hinten ziehen und bring den jetzt erst mal vorne in Position. Soweit ist der vorne erst mal in Position – dann kann ich mich um die hintere Seite kümmern. Das geht meist dann etwas leichter.

Drück alle Nasen noch mal rein, bringe ihn in Form. Und je nachdem wie viel Spülwasser noch drin ist – läuft es dann über die Zeit raus und verdunstet. Dann rutscht der über die Zeit noch besser in den Hebel rein – insofern ihr alle diese Nasen getroffen habt.

Das ist mal der alte Griffgummi umgestülpt – und ihr seht, hier sind überall solche Absätze, Nasen und so weiter drin. Die führen den Griffgummi auf dem Hebel und sorgen dafür, dass er nicht verrutscht. Das bedeutet auch: Natürlich Griffgummi ist nicht gleich Griffgummi – und so gibt es für jeden Hebel einen einzelnen Griffgummi. Wenn ihr sowas bestellt und raussucht, unbedingt erst mal rausfinden, welchen Hebel ihr genau habt – und dann könnt ihr den Griffgummi bestellen. Draufmachen ganz einfach.

FĂĽr mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

Bremszug tauschen

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đźš´ Thema des Videos:

Austausch eines Bremsinnenzugs bei mechanischen Bremsen.
Ich zeige dir wie du ganz einfach deinen Bremszug wechselst.

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Bremszug einzeln: https://amzn.to/3Z1u4ie *
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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um einen gerissenen Bremszug einer V-Brake zu wechseln, entfernt erst mal den alten Zug. Hebel und Schrauben in der Regel geschlitzt. Alle drei Schlitze übereinander – offene Stelle. Hebel zurück, Bremszug einhängen, durch Schlitz führen, Teile verdrehen. Alte Außenhülle – oft geknickt/offen – neu machen (Cent-Artikel). Neue Hülle wie alte ablängen. Oben Anschlaghülse. Umlenkung oft weiter nutzbar – Reibung prüfen.

Klemmung: Zug hinten anliegen. Beilagscheibe mit Nasen – hinten rein, gegen Verdrehen. Zwischenenschraube, Beilagscheibe. Zug einfädeln, Schraube anziehen. Hebelweite prüfen – Zug nachspannen. Ideal: einmal klemmen. Mehrfach klemmen quetscht Zug. Zug nicht an Klemmstelle abzwicken – paar Zentimeter weiter. Endkappe auf, verpressen, vorsichtig mit Seitenschneider. Hinten einhängen.

Zielgruppe sind Besitzer von V-Brakes. Relevant für Suchanfragen wie „V-Brake Bremszug wechseln“, „Bremszug V-Brake“, „V-Brake Zug gerissen“, \"Bremszug wechseln\" und \"V-Brake Außenhülle\".

Zusätzliche Infos

  • Demontage: Alten Zug entfernen. Schlitze ĂĽbereinander, Hebel zurĂĽck, Zug aus.
  • AuĂźenhĂĽlle: Neu (Cent-Artikel). Länge wie alte. AnschlaghĂĽlse oben.
  • Umlenkung: Oft weiter nutzbar. Reibung prĂĽfen.
  • Klemmung: Beilagscheibe mit Nasen. Zug hinten anliegen. Zwischenenschraube.
  • Einstellung: Hebelweite prĂĽfen. Zug nachspannen. Einmal klemmen ideal.
  • Abzwicken: Nicht an Klemmstelle. Endkappe, verpressen, vorsichtig.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um einen gerissenen Bremszug einer V-Brake zu wechseln, entfernt ihr erst mal den alten Zug. Die Hebel und Schrauben sind in der Regel geschlitzt. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss.

Jetzt stellt ihr alle drei Schlitze übereinander, dass ihr hier eine offene Stelle ergibt. Zieht euren Hebel zurück, hängt euren Bremszug ein, führt ihn durch den Schlitz und verdreht anschließend die zwei Teile wieder, dass der Schlitz nicht permanent offen bleibt.

Dann haben wir hier vom alten Bremszug die Außenhülle – ihr seht schon, die ist hier geknickt und offen. Die machen wir neu – ist nämlich nur ein Cent-Artikel. Die neue Außenhülle länge ich entsprechend der alten ab. Oben braucht ihr so eine Anschlaghülse, dann eure Außenhülle. Achtet immer darauf, dass das ordentlich sitzt. Wenn ihr nicht wisst, was wohin gehört, dann orientiert euch einfach am alten.

Diese Umlenkung kann man meist noch weiter benutzen. Wenn ihr hier den Zug einschiebt, checkt mal, ob hier eine hohe Reibung anliegt. Wie hier – fühlt sich das gut an. Dann setzt ihr hier in den Arm die Umlenkung ein. Könnt noch diesen Gummischutz aufhädeln.

Und jetzt geht es hier an die Klemmung. Die Klemmung ist so aufgebaut, dass der Zug hier hinten in der Regel anliegen soll. Um diesen in Richtung zu halten, habt ihr hier so eine kleine Beilagscheibe mit Nasen – die passen hier hinten rein und halten sich hier dagegen, dass sie sich nicht verdrehen kann. Zwischenenschraube – und in dieser Klemmung ist in der Regel noch eine Beilagscheibe.

Jetzt fädel ich meinen Zug ein, kontrolliere noch mal, ob die vorherigen Schritte alle so gepasst haben, und ziehe die Schraube an. Da ich hier über die Einstellung auch die Zugweite meines Hebels regulieren kann, checke ich diese, bevor ich unten alles final festschraube. Hier geht der Hebel noch zu weit hinter – also Zug etwas nachspannen. Festmachen, kontrollieren, ob das passt. Und jetzt drehe ich die Schraube noch mal nach.

Im Idealfall schaffe ich das mit einmal Klemmen des Zugs. Klemme ich nämlich einmal hier vorne und hier hinten und so weiter, dann wird der Zug jedes Mal ja an der Klemmstelle gequetscht und wird von vorne rein schwächer.

Nun zwicke ich meinen Zug ab – nicht direkt oben an der Klemmstelle, sondern ein paar Zentimeter weiter. Um das Aufspleißen des Zugs zu verhindern, gibt es solche Endkappen. Die schiebe ich einmal auf und verpresse diese. Auch vorsichtig mit dem Seitenschneider – damit der Bremszug nicht störend raussteht, kann ich diesen in der Regel hinten einhängen.

FĂĽr mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de