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Felgenbremse einstellen

By So einfach geht's

🚴 Thema des Videos:

Mechanische Felgenbremsen nachstellen
Ich zeige dir wie du ganz einfach eine mechanische V-Brake nachstellst.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Zum Einstellen einer mechanischen V-Brake braucht ihr nur einen Fünfer-Inbus. Mit dem Fünfer-Inbus könnt ihr die Bremsbeläge direkt einstellen. Wichtig: Beläge nur auf der Bremsflanke, nicht am Reifen reiben. Bremsbelag kommt mit Beilagscheiben und Ringen – zwei Paarungen, die sich ineinander bewegen. Eine Paarung innen zum Belag, dann Bremsarm, zweite Paarung außen, Beilagscheibe, Verschlussmutter. Beläge parallel zur Bremsflanke.

Hebelweite an der Zugklemmung einstellen – Zug in der Führung. Zug soweit ziehen, dass beide Beläge anliegen, ein Stück zurück, Schraube klemmen. Federkraft: Kleine Schraube (Kreuzschlitz) – weiter reindrehen erhöht Spannung. Feder wird schlapp – mit Fünfer-Inbus und Gegenhalt Feder etwas nach außen biegen, wieder hinter Anschlag hängen. Verschleißausgleich: Schraube weiter rausdrehen, mit Außenring zurück – Hebelweite kürzer. Schraube, Kontermutter und Hebel geschlitzt müssen verdreht zueinander sein. Bei neuen Belägen Verstellschraube auf Anschlag. Felgenbremse regelmäßig nachstellen – Belagverschleiß und Federkräfte ändern sich. Bei eierndem Rad schlechter einstellbar.

Zielgruppe sind Besitzer von Fahrrädern mit V-Brake. Relevant für Suchanfragen wie „V-Brake einstellen“, „V-Brake Bremsbeläge“, „Felgenbremse einstellen“, „V-Brake Zug“ und „V-Brake Feder“.

Zusätzliche Infos

  • Werkzeug: Fünfer-Inbus.
  • Bremsbeläge: Nur auf Bremsflanke, nicht am Reifen. Mit Beilagscheiben und Ringen.
  • Reihenfolge: Paarung innen, Bremsarm, Paarung außen, Beilagscheibe, Verschlussmutter.
  • Zugklemmung: Zug in Führung. Zug ziehen bis Beläge anliegen, zurück, klemmen.
  • Federkraft: Kleine Schraube (Kreuzschlitz) – reindrehen erhöht Spannung.
  • Feder nachspannen: Fünfer-Inbus, Gegenhalt, Feder nach außen biegen. Wieder hinter Anschlag.
  • Verschleißausgleich: Schraube raus, mit Außenring zurück. Schraube, Kontermutter, Hebel geschlitzt verdreht zueinander.
  • Neue Beläge: Verstellschraube auf Anschlag.
  • Wartung: Regelmäßig nachstellen. Bei eierndem Rad schlechter einstellbar.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Zum Einstellen einer mechanischen V-Brake braucht ihr erst mal wieder nur einen Fünfer-Inbus. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Schaut euch das kurze Video bis zum Ende an, um alle Tipps zum Thema V-Brake zu bekommen.

Mit dem Fünfer-Inbus könnt ihr auch hier die Bremsbeläge direkt einstellen. Wichtig ist, dass diese nur auf der Bremsflanke bremsen und nicht hier am Reifen reiben. So ein Bremsbelag kommt immer mit solchen Beilagscheiben und Ringen – diese helfen euch, den Belag einstellen zu können. Ihr habt zwei solche Paarungen, diese können sich ineinander bewegen. Die eine Paarung kommt innen zum Belag hin, dann kommt hierhin euer Bremsarm, dann kommt die zweite Paarung außen hin – eine Beilagscheibe und eure Verschlussmutter.

Checkt auch, ob eure Beläge parallel zur Bremsflanke stehen. Wie weit ihr am Hebel ziehen könnt, stellt ihr hier unten ein – an der Zugklemmung. Achtet darauf, dass der Zug richtig hier in der Führung drin liegt. Dann ziehe ich erst mal soweit, dass beide Beläge anliegen, gehe ein Stück zurück und klemme wieder die Schraube. Anschließend checkt ihr, ob euch das so gefällt – das ist etwas individuell. Natürlich müsst ihr zum Stehen kommen, aber ob ihr den Hebel 1 cm oder 2 cm ziehen könnt, ist euch überlassen.

Hier schleift jetzt die Bremse – und ihr seht, nur der eine Bremsarm bewegt sich, der andere macht fast nichts. Das liegt hier an der Federkraft. Hier gibt's in der Regel eine kleine Schraube – Kreuzschlitz. Schraubt ihr diese weiter rein, erhöht sich die Spannung auf diese Federseite. Jetzt funktionieren beide Arme wieder gleichmäßig, und das Rad läuft ohne zu schleifen.

Hier noch ein paar kleine Tipps: Über die Zeit wird diese Feder immer schlappriger – die kann man auch nachspannen. Das geht ganz einfach wieder mit eurem Fünfer-Inbus. Ihr braucht etwas, was gegenhält, und dann biegt ihr diese Feder etwas nach außen. Seid vorsichtig und übertreibt es nicht – ihr wollt nur die Federspannung erhöhen, nicht die Feder abbrechen. Anschließend hängt ihr wieder die Feder hinter ihren Anschlag. Dann müsst ihr über die Schrauben beidseitig die Bremse wieder einstellen.

Euer Bremsbelag verschleißt über die Zeit. Damit ihr nicht jedes Mal unten nachstellen müsst, gibt's diese Schraube hier – die dreht ihr weiter raus und holt mit dem Außenring zurück. Jetzt ist eure Hebelweite wieder etwas kürzer geworden. Aber achtet bitte darauf: Hier unten ist Schraube, Kontermutter und Hebel geschlitzt – diese müssen verdreht sein zueinander, um sicherzustellen, dass euer Bremszug nicht leicht ausgehängt werden kann.

Bei neuen Bremsbelägen stellt ihr die Verstellschraube wieder auf Anschlag zurück. So eine Felgenbremse müsst ihr schon ab und zu mal nachstellen – nicht nur, weil der Belag verschleißt, sondern weil sich auch zwischen den zwei Seiten die Federkräfte hier drin doch etwas ändern. Was man bei so einer Felgenbremse auch merkt: Wenn das Rad eiert, könnt ihr die Bremse schlechter einstellen.

Für mehr Tipps zum Thema Fahrrad: juliusfahrrad.de

Scheibenbremse einstellen

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🚴 Thema des Videos:

Einstellen einer hydraulischen Scheibenbremse
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Bremse einstellst.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um eine Postmount-Bremse einzustellen, löst ihr die radial angebrachten Schrauben. Meist Fünfer-Inbus, bei Magura und SRAM manchmal Torx 25 – Funktion identisch. Der Bremssattel hat Langlöcher (oben und unten), die ein Hin- und Herkippen ermöglichen – so richtet ihr die Bremsbeläge zur Bremsscheibe aus. Ziel: Bremsscheibe läuft durch den Bremssattel mit gleichmäßigem Abstand der Beläge rechts und links, möglichst schleiffrei. Wichtig: Finger immer außerhalb der Bremsscheibe und möglichst weit davon entfernt – Verletzungsgefahr.

Einstellen: Schrauben leicht festziehen, wieder etwas lösen – Bremssattel bewegen, aber nicht doll kippeln. Optisch richtigen Abstand ermitteln. Schrauben leicht fest, Vorderrad drehen, Hebel ziehen, Schrauben nachziehen. Bremse nur so eingestellt, dass sie leicht schleift? Nicht dramatisch – Laufrad drehen, dreht es leicht ohne merkliches Abbremsen, ist das Schleifgeräusch OK. Größere Probleme: DOT-Bremsen mit veralteter Flüssigkeit wechseln, Kolben reinigen und mobilisieren, falsche Bremsscheibe (Dicke). Nur die zwei Einstellschrauben öffnen – die anderen halten den Bremssattel zusammen. Diese aufschrauben kann Undichtigkeit verursachen. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Postmount-Scheibenbremsen. Relevant für Suchanfragen wie „Postmount Bremse einstellen“, „Bremssattel ausrichten“, „hydraulische Bremse einstellen“ und „Bremsscheibe schleift“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Postmount-Bremse (hydraulisch) einstellen.
  • Werkzeug: Fünfer-Inbus oder Torx 25 (Magura, SRAM).
  • Prinzip: Langlöcher – Bremssattel kippen, Beläge zur Scheibe ausrichten. Ziel: gleichmäßiger Abstand, schleiffrei.
  • Vorgehen: Schrauben leicht fest, lösen, Sattel bewegen. Optisch ausrichten. Schrauben fest, Rad drehen, Hebel ziehen, nachziehen.
  • Sicherheit: Finger außerhalb der Bremsscheibe.
  • Leichtes Schleifen: OK, wenn Rad leicht dreht. Größere Probleme: Flüssigkeit, Kolben, Bremsscheibe prüfen.
  • Wichtig: Nur die zwei Einstellschrauben – andere nicht lösen (Sattel undicht).
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um eine Postmount-Bremse einzustellen, löst ihr einmal die radial angebrachten Schrauben. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Schau dir das kurze Video bis zum Ende an, um alles zum Thema Einstellen von Postmount-hydraulischen Bremsen zu erfahren. Meistens brauchst du nur so einen Fünfer-Inbus – ab und zu bei Magura und SRAM sind das auch mal Torx-25-Schrauben. Die Funktion ist aber identisch. Um es besser zu verstehen, habe ich einmal den Bremssattel komplett abgenommen. Du siehst: Hier ist ein Langloch, hier unten auch. Das ermöglicht dir, deinen Bremssattel hin und her zu kippen, um deine Bremsbeläge zur Bremsscheibe auszurichten. Das Ziel ist ganz einfach: Die Bremsscheibe hier soll durch den Bremssattel laufen mit gleichmäßigem Abstand der Bremsbeläge rechts und links – und diese soll dann möglichst schleiffrei sein.

Bevor es richtig losgeht, ein Warnhinweis: Wenn ihr hier einen Finger reinkommt, dann ist so ein Finger auch gern mal ab – und das ist keine Schwarzmalerei. Bitte das unbedingt beachten: Finger bleiben immer außerhalb der Bremsscheibe und möglichst weit davon entfernt. So – jetzt zum Einstellen: Ich ziehe die Schrauben immer erst mal ganz leicht fest, löse sie dann wieder ein Stück, dass ich den Bremssattel hin und her bewegen kann, dass er aber nicht doll kippelt. Jetzt versuche ich optisch den richtigen Abstand zu ermitteln. Bei manchen Bremsen geht das leichter, bei manchen schwerer. Hier sieht man auf der Unterseite, dass rechts der Spalt ist – und jetzt die Bremse einmal ausmitteln. Kann ich, zieh ich meine Schrauben wieder leicht fest, dreh das Vorderrad, zieh dann den Hebel – und zieh meine Schrauben nach.

Jetzt zu den Tipps: Die Bremse lässt sich sehr leicht einstellen – das ist aber bei nicht allen Bremsen so. Falls du die Bremse nur so eingestellt bekommst, dass die Bremsscheibe ganz leicht schleift, dann ist das erst mal nicht so dramatisch. Du kannst das kontrollieren: Dreh einfach dein Laufrad. Insofern sich das so wie hier leicht dreht ohne merklich abzubremsen, ist das kleine Schleifgeräusch auch in Ordnung. Aus technischer Sicht hast du größere Probleme? Dann gibt es verschiedene Faktoren: z. B. bei Bremsen mit DOT – veraltete Bremsflüssigkeit, hier sollte diese dann einmal gewechselt werden. Schlechte Gängigkeit der Kolben im Bremssattel – diese sollten dann mal gereinigt und mobilisiert werden. Oder was auch sein könnte: die falsche Bremsscheibe zur Bremse. Hier gibt es unterschiedliche Dicken. Das gibt erst mal der Bremsenhersteller an – welche Bremse mit welcher Bremsscheibe kombiniert werden sollte. Es gibt noch diverse Hilfsmittel – hier verlinke ich euch was unter dem Video. Grundlegend sind die Schritte aber immer gleich. Nur diese zwei Schrauben aufmachen – die anderen Schrauben halten den Bremssattel zusammen. Schraubt ihr diese z. B. auf, kann es sein, dass der Bremssattel undicht wird. Für mehr Tipps zu eurem Fahrrad: juliusfahrrad.de

Höhe verstellen Schaftvorbau

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🚴 Thema des Videos:

Höhe einstellen des Lenkers über einen Schaftvorbau
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Lenkerhöhe anpasst.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um bei einem klassischen Schaftvorbau die Höhe zu ändern, entfernst du erst mal oben die Abdeckung. Meist Sechser-Inbus – einstecken, Schraube lösen. Jetzt ist der Vorbau locker, du kannst ihn nach oben ziehen oder nach unten einstecken. Schraube wieder zudrehen, Vorbau ist fest. Häufiges Problem: Schraube gelöst, aber Höhe nicht verstellbar – das Innere ist noch verkeilt. Lösung: Werkzeug bündig in die Schraube, Hammer, einmal oben draufschlagen. Der Keil wird beim Festdrehen nach oben gezogen und spreizt sich innen – fixiert den Vorbau in der Gabel. Schraube raus, nichts passiert? Verkeilung noch da – Lockerschlagen hilft, Keil rutscht auf.

Wichtig: Markierung am Vorbau – maximal so weit ausziehen. Dieses Stück muss in der Gabel bleiben (Sicherheit). Verschraubung oben ordentlich festziehen – Verkeilung herstellen, Vorbau fest. Abdeckung wieder drauf. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Schaftvorbau (Keilvorbau). Relevant für Suchanfragen wie „Schaftvorbau Höhe ändern“, „Vorbau höher stellen“, „Keilvorbau einstellen“ und „Schaftvorbau verkeilt“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Höhe bei klassischem Schaftvorbau ändern.
  • Werkzeug: Sechser-Inbus.
  • Vorgehen: Abdeckung ab, Schraube lösen, Vorbau hoch/runter, Schraube festziehen.
  • Verkeilt: Schraube gelöst, Höhe nicht verstellbar? Werkzeug bündig, Hammer drauf – Keil löst sich.
  • Prinzip: Keil wird beim Festdrehen hochgezogen, spreizt sich, fixiert Vorbau.
  • Markierung: Maximal so weit ausziehen – Rest muss in Gabel bleiben.
  • Festziehen: Verschraubung ordentlich fest – Verkeilung herstellen.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um bei einem klassischen Schaftvorbau die Höhe zu ändern, entfernst du erst mal oben die Abdeckung. Schau dir das kurze Video bis zum Ende an, um alle Infos zum Thema Schaftvorbau zu bekommen. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Meist brauchst du einen Sechser-Inbus – steckst diesen ein und löst einmal die Schraube. Jetzt ist der Vorbau locker, und du kannst ihn nach oben ziehen oder nach unten einstecken. Anschließend drehst du die Schraube wieder zu – und der Vorbau ist wieder fest.

Bei diesem Vorbautyp gibt es häufig ein Problem: Du drehst hier die Schraube lose, kannst aber die Höhe nicht verstellen. Das liegt daran, dass das Innere noch immer verkeilt ist. Dann gehst du her, steckst dein Werkzeug bündig hier in die Schraube ein, nimmst einen Hammer und schlägst einmal oben drauf. Um es mal zu veranschaulichen, habe ich hier einen demontierten Schaftvorbau: Dieser Keil wird beim Festdrehen der Schraube nach oben gezogen und spreizt sich hier innen auf – das fixiert den Vorbau in der Gabel. Schraubst du die Schraube heraus und es passiert nichts, dann liegt das daran, dass die Verkeilung noch immer da ist wie vorher. Dann hilft eben das Lockerschlagen – der Keil rutscht auf, und der Vorbau wird locker.

Ein weiterer Hinweis: Auf all diesen Vorbauten befindet sich hier so eine Markierung. Jeder Vorbau darf dann maximal nur so weit ausgezogen werden – dieses Stück des Vorbaus muss in der Gabel bleiben, um sicherzustellen, dass der Vorbau nicht lose wird und es nicht zu einem Unfall kommt. Deswegen darf die Verschraubung hier oben ordentlich festgezogen werden – um eben diese Verkeilung herzustellen, damit der Vorbau auch wirklich fest ist. Am Ende gehst du wieder her, machst die Abdeckung drauf – und das war’s schon. Für mehr Tipps rund um dein Fahrrad: juliusfahrrad.de

Nexus Nabenschaltung einstellen

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🚴 Thema des Videos:

Einstellen von Shimano Nexus Schaltungen 7 & 8 Gang.
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Schaltung nachstellst.

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Beschreibung

Zum Einstellen der Nexus-Nabenschaltung braucht ihr Sicht auf dieses Feld. Zwei Markierungen – müssen im vierten Gang übereinander stehen. Unten: Drehrädchen für Zugspannung. Am Rädchen drehen, bis Markierungen übereinander stehen. Anschließend: vierten in fünften Gang, zurück – Markierungen müssen noch übereinander stehen.

Probleme: Zugaußenhülle bündig anliegen, nicht kaputt – auch oben am Schalthebel prüfen. Hoher Verschmutzungsgrad – oft nur eine Markierung sichtbar. Rumprobieren oder Mechanik reinigen. Schaltbetätigung abnehmbar, zerlegbar – komplett reinigen. Kleiner Aufwand.

Zielgruppe sind Besitzer von Shimano Nexus Nabenschaltungen. Relevant für Suchanfragen wie „Nexus Nabenschaltung einstellen“, „Nexus einstellen“, „Nexus Zugspannung“, „Shimano Nexus“ und „Nabenschaltung Markierung“.

Zusätzliche Infos

  • Voraussetzung: Sicht auf Feld mit Markierungen.
  • Einstellung: Vierten Gang. Zwei Markierungen übereinander. Drehrädchen unten – Zugspannung.
  • Prüfung: In fünften Gang, zurück. Markierungen noch übereinander.
  • Probleme: Zugaußenhülle bündig, nicht kaputt. Oben am Hebel prüfen.
  • Verschmutzung: Markierungen kaum sichtbar. Mechanik reinigen. Schaltbetätigung abnehmbar, zerlegbar.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Zum Einstellen der Nexus-Nabenschaltung braucht ihr Sicht auf dieses Feld hier. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Für Tipps zum Einstellen bleibt bis zum Ende dran.

Hier seht ihr diese zwei Markierungen – die eine bewege ich mal. Diese beiden Markierungen müssen im vierten Gang übereinander stehen. Um dann die Schaltung einzustellen, gibt es hier unten ein Drehrädchen – damit reguliert ihr die Zugspannung. Dreht nun solange am Rädchen, bis die beiden Markierungen übereinander stehen – so wie jetzt.

Anschließend schaltet ihr vom vierten in den fünften Gang und wieder zurück. Jetzt müssen die Markierungen noch immer übereinander stehen.

Probleme beim Einstellen: Checkt mal, ob die Zugaußenhülle hier richtig bündig anliegt und nicht kaputt ist. Dasselbe auch oben am Schalthebel. Ein weiteres Problem ist der hohe Grad an Verschmutzung, der oft an dieser Stelle am Rad ist. Hier sieht man nur noch eine Markierung, und die andere ist nur noch zu erahnen. Ihr könnt entweder rumprobieren, ob ihr die Einstellung trefft – oder noch besser: Ihr reinigt die Mechanik von außen.

Das hier ist so eine Schaltbetätigung – und die kann man auch runternehmen und noch zusätzlich zerlegen. Jetzt könnt ihr sie komplett reinigen. Das ist natürlich ein kleiner Aufwand.

Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

Lenkkopflagerspiel einstellen

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🚴 Thema des Videos:

Einstellen eines Lenkkopflagers mit A-Head System
Ich zeige dir wie du ganz einfach dein Lenkkopflagerspiel einstellst.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Zum Einstellen des Lenkkopflagerspiels löst du erst mal alle seitlichen Verschraubungen. Über die obere Schraube das Lenkkopflagerspiel einstellen – Schraube handfest zuziehen. Hier und hier sind Lager – über diese Schraube bringst du Vorspannung auf das System und stellst sie auf die Lager ein. Nach Einstellung Vorbau wieder klemmen – gerade zum Reifen ausrichten.

Prüfung: Vorderradbremse ziehen, Finger zwischen Lagerschale und Rahmen (oder Rahmen und Gabel), wackeln – kein Wackeln mehr. Lenkung leichtgängig? Wackelt noch: zu wenig Vorspannung. Lenker lässt sich nicht leicht lenken: Vorspannung zu hoch. Vorbau fest? Verdrehen möglich? Lagerspiel nicht einstellbar: Kappe ab – Gabelschaft muss unter Vorbaukante sein. Kante zu hoch = Gabelschaft zu lang. Oder: Kralle lose, wandert beim Festziehen nach außen. Werkzeug: oft nur Inbussatz.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Spiel im Lenkkopflager. Relevant für Suchanfragen wie „Lenkkopflagerspiel“, „Lenkkopflager einstellen“, „Steuersatz Spiel“, „Vorbau Vorspannung“ und „Lenkkopflager wackelt“.

Zusätzliche Infos

  • Vorbereitung: Alle seitlichen Verschraubungen lösen.
  • Einstellung: Obere Schraube handfest zuziehen. Vorspannung auf Lager.
  • Vorbau: Wieder klemmen. Gerade zum Reifen.
  • Prüfung: Bremse ziehen. Finger zwischen Lagerschale und Rahmen. Wackeln – kein Spiel. Lenkung leichtgängig.
  • Zu wenig Vorspannung: Wackelt noch. Zu viel: Lenker lenkt nicht leicht.
  • Fehlerquellen: Gabelschaft zu lang (Kante zu hoch). Kralle lose.
  • Werkzeug: Inbussatz.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Zum Einstellen des Lenkkopflagerspiels löst du erst mal alle seitlichen Verschraubungen. Schau das kurze Video bis zum Schluss, um alle wichtigen Informationen zu diesem Thema zu erhalten. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss.

Nachdem die Schrauben gelöst sind, kannst du über die obere Schraube dein Lenkkopflagerspiel einstellen. Zieh die Schraube handfest zu – fürs Verständnis: Hier und hier sind Lager. Über diese Schraube bringst du Vorspannung auf das ganze System und stellst die Vorspannung auf die Lager ein. Nachdem du die Vorspannung eingestellt hast, klemmst du wieder den Vorbau – achtest darauf, dass dieser gerade zum Reifen ausgerichtet ist.

Nur zum Überprüfen der Einstellung: Zieh die Vorderradbremse und lege einen Finger zwischen hier – Lagerschale und Rahmen. Das funktioniert auch zwischen Rahmen und Gabel. Und wackel mal hin und her. Hier sollte kein Wackeln mehr zu spüren sein. Der andere Test ist: Ob die Lenkung leichtgängig noch funktioniert. Wackelt es hier noch, dann habt ihr zu wenig Vorspannung auf die Lager gegeben. Lässt sich der Lenker nicht leicht lenken, ist die Vorspannung zu hoch. Schaut auch noch mal kurz, ob ihr den Vorbau wirklich festgemacht habt und ob ihr ihn verdrehen könnt.

Falls ihr euer Lenkkopflagerspiel nicht einstellen könnt: Nehmt die Kappe hier oben einmal ab. Hier innen – silbern – seht ihr den Gabelschaft. Dieser muss immer unter der Vorbaukante sein. Ist hier die Kante zu hoch, dann könnt ihr nicht über die Kappe das Lagerspiel einstellen – der Gabelschaft ist zu lang.

Eine zweite Fehlerquelle ist, dass hier die eingeschlagene Kralle lose ist und beim Festziehen immer weiter nach außen wandert.

Benötigtes Werkzeug ist oft nur ein Inbussatz – das verlinke ich euch unter dem Video.

Für mehr Tipps rund ums Fahrrad: juliusfahrrad.de

Magura HS Bremse nachstellen

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🚴 Thema des Videos:

Magura HS hydraulische Felgenbremse nachstellen
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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um eine Magura HS11 Felgenbremse nachzustellen, braucht ihr nur einen 25er Torx. Druckpunkt verändern: Schraube mit langem 25er Torx nach innen drehen. Schraube nach innen – drückt auf Kolben, Kolben fahren weiter aus, Bremsbeläge rücken näher an die Felge. Gedacht zum Ausgleichen des Belagsverschleißes. Alte Beläge einige Millimeter abgenutzt – Schraube oben reindrehen gleicht aus.

Schraube soweit eindrehen, bis Druckpunkt sich gut anfühlt. Rad frei drehend? Schleift die Bremse – Einstellung prüfen oder etwas zurückdrehen. Stellt ihr immer wieder nach und Druckpunkt geht trotzdem weg: Undichtigkeit möglich. Glänzender Bremshebel = Undichtigkeit am Hebel. Weiterdrehen hilft oft trotzdem (kein Totalausfall), aber Versteller ist nur für Belagsverschleiß – bei Undichtigkeit Hebel tauschen. Undichtigkeit kann auch an der Bremszange sein. Manche HS-Hebel haben Drehrädchen statt Schraube – werkzeuglos, gleiche Funktion.

Zielgruppe sind Besitzer von Magura HS11 Bremsen. Relevant für Suchanfragen wie „Magura HS11 nachstellen“, „HS11 Druckpunkt“, „Magura HS11 Einstellung“, „Magura Felgenbremse“ und „HS11 Bremsbeläge“.

Zusätzliche Infos

  • Werkzeug: 25er Torx (lang).
  • Druckpunkt: Schraube nach innen – drückt auf Kolben, Beläge näher an Felge.
  • Zweck: Belagsverschleiß ausgleichen. Alte Beläge abgenutzt – Schraube reindrehen.
  • Einstellung: Soweit eindrehen, bis Druckpunkt gut. Rad frei drehend prüfen.
  • Schleift: Einstellung prüfen oder zurückdrehen.
  • Undichtigkeit: Glänzender Hebel = Undichtigkeit. Hebel tauschen. Kann auch an Zange sein.
  • Alternative: Manche HS-Hebel: Drehrädchen statt Schraube – werkzeuglos.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um eine Magura HS11 Felgenbremse nachzustellen, braucht ihr nur so einen 25er Torx. Bleibt bis zum Ende dran, um alle nützlichen Tipps zur HS11 zu bekommen. Um euren Druckpunkt zu verändern, müsst ihr hier mit einem langen 25er Torx einfach die Schraube nach innen drehen. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss.

Schraubt ihr die Schraube nach innen, drückt diese auf den Kolben – und das sorgt dafür, dass hier unten eure Kolben weiter ausfahren und die Bremsbeläge näher an die Felge rücken. Gedacht ist das, um den Belagsverschleiß auszugleichen. Hier habt ihr einen alten Belag – einige Millimeter abgenutzt. Und um diese Millimeter auszugleichen, dreht ihr oben die Schraube rein.

Dreht die Schraube nun soweit ein, dass euer Druckpunkt sich wieder gut anfühlt – und checkt anschließend, ob sich das Rad noch frei dreht. Fängt die Bremse an, an der Felge zu schleifen, kontrolliert entweder die Einstellung oder nehmt hier etwas wieder von der Einstellung zurück.

Stellt ihr hier innen drin immer wieder nach und der Druckpunkt geht trotzdem wieder schnell weg, kann das noch eine andere Ursache haben. Schaut euch mal diesen Bremshebel an – der ist doch ganz schön glänzend im Vergleich zur anderen Seite. Hier scheint am Hebel irgendwo eine Undichtigkeit zu sein.

Falls diese Bremsen mal undicht werden wie hier, drehen viele Leute einfach weiter – der Druckpunkt geht wieder schnell weg. Grund, warum das oft funktioniert trotz Undichtigkeit: Diese Bremsen haben in der Regel keinen Totalausfall. Dafür ist der Versteller allerdings gar nicht da – sondern wie gesagt nur, um den Belagsverschleiß auszugleichen. Hier muss also der Hebel getauscht werden, um die Undichtigkeit zu beseitigen. Dann funktioniert das auch wieder zuverlässig.

Die Undichtigkeit kann natürlich auch unten an der Bremszange sein. Einige HS-Hebel haben auch anstatt hier einer Schraube ein Drehrädchen – hier geht das ganze dann werkzeuglos. Die Funktion ist identisch.

Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

Flatmount Scheibenbremse einstellen

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🚴 Thema des Videos:

Einstellen einer Flatmount Scheibenbremse, typischerweise an Gravelbike und Rennrad
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Bremse einstellst.

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Beschreibung

Um eine Flat-Mount-Scheibenbremse einzustellen, die schleift: Verschraubung des Bremssattels unten öffnen. Hinten oft direkt von unten geschraubt, vorne bei manchen Gabeln mit Adapter. Beide Schrauben öffnen – Bremssattel bewegen und ausrichten. Ziel: Identischer Abstand zwischen Bremsscheibe und Bremsbelag links wie rechts. Mit bloßem Auge. Eine Schraube anziehen, von oben Spalt prüfen, ausrichten, zweite Schraube anziehen. Rad drehen, kontrollieren. Schrauben endfest, Einstellung prüfen.

Nach Festziehen oft wieder leichtes Schleifen – Flat-Mount-Bremsen friemeliger als Postmount. Schritt wiederholen. Mögliche Ursachen: Scheibe mit Schlag, Kolben zurückstellen. Faustregel: Rad dreht frei, schleift nur minimal an einer Stelle – in Ordnung. Nach ein paar Metern Fahrt oft weg. Werkzeug: Vierer-Inbus, bei SRAM Torx 25. Kolben-Rücksteller hilfreich. Weitere Helferchen verlinkt.

Zielgruppe sind Besitzer von Rädern mit Flat-Mount-Scheibenbremsen. Relevant für Suchanfragen wie „Flat-Mount Bremse einstellen“, „Flat-Mount schleift“, „Scheibenbremse einstellen“, „Flat-Mount Bremssattel“ und „Postmount Flat-Mount“.

Zusätzliche Infos

  • Demontage: Verschraubung unten öffnen. Hinten oft direkt, vorne ggf. Adapter.
  • Ausrichtung: Schrauben lose. Sattel bewegen. Identischer Abstand links/rechts.
  • Vorgehen: Eine Schraube an, von oben prüfen, ausrichten, zweite an. Rad drehen. Endfest.
  • Nachteil: Flat-Mount friemeliger als Postmount. Oft wiederholen.
  • Ursachen: Scheibe mit Schlag. Kolben zurückstellen.
  • Faustregel: Rad frei, minimal schleift – OK. Nach Fahrt oft weg.
  • Werkzeug: Vierer-Inbus, SRAM Torx 25. Kolben-Rücksteller.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um eine Flat-Mount-Scheibenbremse einzustellen, die schleift, öffne ich einmal hier unten die Verschraubung des Bremssattels. Schau das kurze Video bis zum Ende an, um viele nützliche Tipps dazu zu bekommen. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss.

Hinten sind viele Flat-Mount-Bremsen direkt einfach von unten geschraubt. Von anderen Gabeln kann das etwas anders aussehen – hier hat man häufig einen Adapter dazwischen. In dem Fall öffnet man diese und diese Schraube. Und um den Bremssattel bewegen und ausrichten zu können, sind die Schrauben lose – könnt ihr euren Bremssattel bewegen und ausrichten.

Ziel ist es, dass zwischen Bremsscheibe und Bremsbelag links wie rechts möglichst identischer Abstand ist. Mach das ganze immer mit bloßem Auge. Zieh mal eine Schraube an, guck von oben rein, dass der Spalt möglichst identisch ist. Ich habe ja nur eine Schraube fest, die andere ist noch locker – dementsprechend kann ich meinen Sattel hier noch etwas hin und her bewegen. Jetzt richte ich ihn aus und zieh die zweite Schraube an. Dreh das Rad mal zum Kontrollieren – das hat schon funktioniert. Jetzt zieh ich die Schrauben endfest und kontrolliere noch mal meine Einstellung.

Nach dem Festziehen habe ich hier wieder ein leichtes Schleifen – und das ist leider der Nachteil bei den Flat-Mount-Bremsen. Die lassen sich meiner Erfahrung nach deutlich friemeliger einstellen als z. B. den Postmount-Standard bei Mountainbikes und fast allen anderen üblichen Rädern. Dann wiederholt den Schritt noch mal – lasst euch hier nicht frustrieren.

Es gibt noch Möglichkeiten, warum ihr das gar nicht eingestellt bekommt: Z. B. hat eure Scheibe einen zu großen Schlag, oder ihr müsst mal die Bremsbeläge zurückstellen – die Kolben zurückstellen –, damit hier das Einstellen wieder einfacher ist.

Meine Faustregel: Falls man es einfach partout nicht eingestellt bekommt – dreht sich wie hier das Rad frei und schleift nur minimal an einer Stelle, so ist das in meinen Augen in Ordnung. Oft fahre ich ein paar Meter, der Bremsbelag nutzt sich wieder leicht ab, schleift sich etwas anders ein – das Schleifen ist komplett weg.

Benötigte Werkzeuge sind oft nur ein Vierer-Inbus und z. B. bei SRAM Torx 25. Ansonsten kann auch so ein Teil hilfreich sein – damit könnt ihr in den Bremssattel gehen und eure Kolben zurückstellen. Das verschafft euch mehr Platz beim Einstellen. Ansonsten gibt's noch ein paar weitere Helferchen – ich verlinke euch was unter dem Video.

Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

DUB Kurbelspiel einstellen

By So einfach geht's

🚴 Thema des Videos:

Tretlagerspiel bei Sram DUB Kurbeln einstellen
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Lagerspiel einstellst.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um das Lagerspiel bei SRAM-DUB-Kurbeln einzustellen, brauchst du nur einen Zweier-Inbus. Auf der linken Kurbelseite: Verstellring mit kleiner Schraube. Schraube anlösen (nicht komplett rausdrehen). Kräftig auf Antriebsseite klopfen – Kurbel nach links auf Anschlag. Verstellring: kleines Plus mit Pfeil – in Pfeilrichtung drehen. Ring spreizt sich innen, Lagerspiel weg. Schraube wieder zudrehen – vorsichtig, Plastikring, Schraube im Plastik.

Test: An Welle ziehen und drücken – kein Lagerspiel. Kurbel soll sich leicht drehen lassen. Dreht sich nicht leicht: zu viel Vorspannung – Verstellring etwas zurückdrehen. Rechte Seite: Kurbel fest? Achter-Inbus, Schraube nach rechts drücken. Kurbel selten locker – bei permanentem Lagerspiel prüfen. Lagerspiel bleibt: wahrscheinlich Tretlager – Lager ausgeschlagen, Verstellbereich reicht nicht. Tretlager prüfen.

Zielgruppe sind Besitzer von SRAM-DUB-Kurbeln. Relevant für Suchanfragen wie „SRAM DUB Lagerspiel“, „DUB Kurbel einstellen“, \"SRAM DUB Kurbel\", \"Lagerspiel Tretlager\" und \"DUB Verstellring\".

Zusätzliche Infos

  • Werkzeug: Zweier-Inbus. Linke Seite: Verstellring mit Schraube.
  • Vorgehen: Schraube anlösen. Auf Antriebsseite klopfen. Verstellring in Pfeilrichtung drehen.
  • Schraube: Wieder zudrehen. Vorsicht – Plastik.
  • Test: Kein Lagerspiel. Kurbel leicht drehbar. Zu viel Vorspannung: zurückdrehen.
  • Rechte Seite: Kurbel fest? Achter-Inbus prüfen.
  • Lagerspiel bleibt: Tretlager prüfen – Lager ausgeschlagen.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um das Lagerspiel bei SRAM-DUB-Kurbeln einzustellen, benötigst du erst mal nur einen Zweier-Inbus. Auf der linken Kurbelseite befindet sich so ein Verstellring. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Und in diesem Verstellring eine kleine Schraube – die ihr erst mal anlöst. Komplett herausdrehen ist nicht nötig. Schau das kurze Video bis zum Ende an, um alle Tipps zu SRAM-DUB-Kurbeln zu bekommen.

Anschließend klopfst du einmal kräftig auf die Antriebsseite – damit die Kurbel komplett nach links auf Anschlag liegt. Dann steht hier auf dem Verstellring so ein kleines Plus mit einem Pfeil – man kann es leider nur erahnen. Ihr dreht den Verstellring in die Pfeilrichtung. Dieser spreizt sich innen auf und sorgt dafür, dass euer Lagerspiel weg ist.

Anschließend nimmst du wieder den Zweier-Inbus und drehst die kleine Schraube wieder zu. Aber Vorsicht: Das hier ist nur ein Plastikring, und die Schraube steckt hier direkt im Plastik – hält also nicht viel aus, muss sie auch nicht. Sie sorgt nur dafür, dass der Verstellring geklemmt wird und sich nicht mehr verdrehen kann.

Anschließend testest du mal, ob du noch Lagerspiel hast – einfach hier mal an der Welle ordentlich ziehen und drücken. Alles fest. Natürlich soll sich die Kurbel auch noch leicht drehen lassen. Lässt sich die Kurbel nicht leicht drehen, hast du wahrscheinlich etwas zu viel Vorspannung hier mit dem Verstellring auf die Kurbel gegeben. Dann wieder öffnen und ein Stückchen zurückdrehen.

In dem Zuge kannst du auch noch auf der rechten Seite kontrollieren, ob die Kurbel fest verschraubt ist. Dafür brauchst du einen Achter-Inbus und drückst einfach mal die Schraube nach rechts – ob hier alles fest ist. Die Kurbel wird super selten locker – aber falls du permanent Lagerspiel bekommst, musst du das unbedingt mal kontrollieren.

Bekommst du immer wieder Lagerspiel oder kriegst es einfach nicht weggestellt, dann liegt das wahrscheinlich nicht an der Kurbel, sondern am Tretlager. Dadurch, dass die Kurbel läuft, sind hier die Lager ausgeschlagen – dann reicht meistens auf der hinteren Seite der Verstellbereich gar nicht aus. Dann checkt lieber das mal, bevor ihr ewig an der Kurbel rummacht.

Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

A-Head Vorbau Höhe verändern

By So einfach geht's

🚴 Thema des Videos: Vorbauhöhe ändern, A-Head-System

Verändern der Höhe eines Vorbaus.

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Bei einem Vorbausystem lässt sich die Lenkerhöhe über Spacer flexibel anpassen. Zuerst die Klemmschrauben des Vorbaus lösen, die Topcap entfernen und – falls vorhanden – obere Spacer abnehmen. Den Vorbau entnehmen und die Spacer neu anordnen: Für eine höhere Position kommen sie unter den Vorbau, für eine tiefere darüber. Anschließend Vorbau montieren, Topcap einsetzen, das Lenkkopflagerspiel einstellen und den Vorbau wieder festklemmen.

Wichtig: Die Gesamtanzahl der Spacer muss gleich bleiben, sonst lässt sich das Lenkkopflagerspiel nicht korrekt einstellen. Spacer gibt es in Abstufungen von 1 cm, 5 mm usw. Steht der Gabelschaft zu weit oben, kann er gekürzt werden – aber erst nach der endgültigen Position, da zu starkes Kürzen eine neue Gabel nötig macht. Alternativ gibt es Schaftverlängerungen für mehr Höhe.

Zusätzliche Infos

  • Werkzeug: Inbusschlüssel für Klemmschrauben
  • Schritte: Klemmschrauben lösen → Topcap entfernen → Spacer umstecken → Vorbau montieren → Lenkkopflagerspiel einstellen
  • Spacer unter Vorbau = Lenker höher, Spacer über Vorbau = Lenker tiefer
  • Gleiche Spacer-Anzahl beibehalten für korrektes Lenkkopflagerspiel
  • Spacer-Abstufungen: 1 cm, 5 mm usw.
  • Gabelschaft erst nach Endposition kürzen
  • Alternative: Schaftverlängerung für mehr Höhe
  • Haftungsausschluss bei Eigenmontage beachten

Transkript

Um bei so einem Vorbausystem die Höhe zu verändern, löst erst mal die Klemmschrauben des Vorbaus. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Schaut euch das kurze Video bis zum Ende an, um alle Tipps zu diesem Thema zu bekommen.

Anschließend gehst du her und entfernst die Topcap. Jetzt nimmst du hier die Spacer runter, falls welche oben auf sind, entnimmst den Vorbau – und dann kannst du hier über die Spacerringe deine Höhe definieren.

Wollen wir den Lenker jetzt hochlegen, geben wir die Spacer nach unten, stecken unseren Vorbau oben auf, montieren wieder die Topcap, stellen unser Lenkkopflagerspiel ein – ganz wichtig – und klemmen hier wieder den Vorbau. Umgekehrt geht das ganze natürlich genauso: Du kannst immer über die Spacer spielen, indem du sie nach oben gibst, um den Lenker tiefer zu bekommen.

Wichtig ist: Dieselbe Anzahl der Spacer muss wieder hier drauf, sonst lässt sich das Lenkkopflagerspiel nicht sauber einstellen. Die Spacer selbst gibt es in Abstufungen von 1 cm, 5 mm und so weiter – damit kann man dann auch noch etwas arbeiten.

Fährst du deinen Lenker tief und stört dieser Turm hier oben drauf, ist das auch kein Problem. Den Gabelschaft hier, der oben rausschaut, den kann man natürlich kürzen – aber beachtet immer erst mal eure wirkliche Endposition definieren. Seid ihr damit zufrieden, könnt ihr damit fahren, und dann abschneiden. Das Stück hier oben ist nämlich Teil der Gabel. Schneidet ihr es zu kurz ab und wollt das dann wieder länger haben, dann braucht ihr eine neue Gabel oder habt erhebliche Kosten bei der Reparatur.

Jedes Fahrrad hat hier unterschiedliche Verstellbereiche. Hier hat man relativ viel Möglichkeiten, bei anderen Rädern und Herstellern sieht das anders aus.

Es gibt noch eine andere Option: Wer den Lenker höher haben möchte, kann mit einer Schaftverlängerung arbeiten. Das zeige ich euch aber mal in einem anderen Video.

Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad geht auf juliusfahrrad.de.