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Schraubkranz montieren

By So einfach geht's

🚴 Thema des Videos:

Schraubkranz wechseln
Ich zeige dir wie du ganz einfach deinen Schraubkranz tauscht.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um einen Schraubkranz zu tauschen, entnehmt erst mal das Laufrad aus dem Rahmen. Falls vorhanden: Mutter und Beilagscheibe entfernen. Spezielles Werkzeug nötig – zwischen Schraubkranz und Kassette gibt es unterschiedliche Werkzeuge. Die Verzahnung sieht ähnlich aus, der Durchmesser auch – beim Schraubkranz-Werkzeug ist die Verzahnung aber deutlich länger als beim Kassettenwerkzeug. Werkzeug in den Schraubkranz reinstecken, mit Ratsche drauf – das Teil öffnet sich wie eine Schraube, nach links rausdrehen. Unterschied zur Kassette: Hier ist ein Gewinde mit Gegengewinde – nach rechts zugeschraubt, nach links geöffnet. In diesem Fall sitzt der Freilauf nicht an der Nabe, sondern im Schraubkranz integriert.

Einbau: Schraubkranz einfach draufdrehen. Theoretisch könnte man so schon fahren – die Kette zieht in die Richtung, der Schraubkranz wird beim Fahren fester. Trotzdem noch etwas Kraft mit der Ratsche. Oft sitzt der Schraubkranz sehr fest auf der Nabe (durchs Festziehen über die Kette). Dann reicht ein kleiner Hebel nicht – keine Kettenpeitsche nötig, einfach langer Hebel, gegebenenfalls zu zweit. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Schraubkranz (z. B. Nabenschaltung, ältere Räder). Relevant für Suchanfragen wie „Schraubkranz wechseln“, „Schraubkranz abnehmen“, „Schraubkranz Werkzeug“ und „Freilaufkranz tauschen“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Schraubkranz wechseln.
  • Vorbereitung: Laufrad entnehmen, Mutter und Beilagscheibe (falls vorhanden) entfernen.
  • Werkzeug: Schraubkranz-Werkzeug (nicht Kassettenwerkzeug – Verzahnung länger). Ratsche.
  • Ausbau: Werkzeug reinstecken, Ratsche, nach links rausdrehen. Gewinde mit Gegengewinde – links öffnen.
  • Freilauf: Oft im Schraubkranz integriert (nicht an Nabe).
  • Einbau: Draufdrehen. Noch Kraft mit Ratsche. Kette zieht beim Fahren nach.
  • Festsitzend: Langer Hebel, ggf. zu zweit. Keine Kettenpeitsche nötig.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um so einen Schraubkranz zu tauschen, entnehmt ihr erst mal das Laufrad aus dem Rahmen. Entfernt, falls vorhanden, Mutter und Beilagscheibe. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Und jetzt braucht ihr dieses Werkzeug. Schau das kurze Video bis zum Ende an, um viele Tipps zum Thema zu bekommen. Wichtig ist: Zwischen Schraubkranz und Kassette gibt es unterschiedliche Werkzeuge. Die Verzahnung sieht ziemlich ähnlich aus, der Durchmesser ist auch identisch – allerdings ist hier die Verzahnung deutlich länger als hier bei dem Kassettenwerkzeug.

Jetzt braucht ihr eigentlich nur das Werkzeug in den Schraubkranz reinstecken. Hier könnt ihr jetzt mit einer Ratsche draufgehen – und dann wird das Teil einfach wie eine Schraube geöffnet, also nach links einfach rausgedreht. Und hier seht ihr auch den Unterschied zu einer Kassette: Das hier ist nämlich einfach ein Gewinde mit einem Gegengewinde – wird nach rechts zugeschraubt, nach links geöffnet. Alles ganz einfach und klasse. In dem Fall befindet sich der Freilauf nicht an der Nabe, sondern hier eben im Schraubkranz integriert.

Um den Schraubkranz neu wieder aufzubringen, dreht ihr das Teil einfach drauf. Theoretisch könnt ihr so sogar schon losfahren – durch die Kette, die zieht in die Richtung, wird der Schraubkranz während der Fahrt eigentlich immer fester gezogen. Ein bisschen Sicherheit wollen wir trotzdem und geben dem Ganzen noch ein bisschen Kraft mit der Ratsche. Was ihr jetzt nicht gesehen habt: Oft sind diese Schraubkranze eben richtig fest auf der Nabe – durchs Festziehen über die Kette. Prinzip ist aber identisch. Und dann reicht gegebenenfalls so ein kleiner Hebel einfach nicht aus. Ihr braucht aber keine Kettenpeitsche oder sonstigen Sachen – einfach mit einem langen Hebel drauf und gegebenenfalls das auch zu zweit machen. Und dann bekommt ihr auf dieselbe Art und Weise den Schraubkranz von der Nabe runtergedreht. Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

Shimano Rennrad Kettenblätter wechseln

By So einfach geht's

🚴 Thema des Videos:

Shimano Kettenblätter wechseln bei Rennrad Kurbeln.
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Kettenblätter tauscht.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um bei Shimano-Rennradkurbeln die Kettenblätter zu wechseln, entnimm erst mal die Kurbel. Kurbel umdrehen – vier Schrauben. Mit Torx-30-Schlüssel die Schrauben rausdrehen. Um an das große Kettenblatt zu kommen, musst du zwingend auch das kleine demontieren. Beide Kettenblätter werden über eine Schraubstelle gehalten. Schrauben entnehmen, inneres Kettenblatt abziehen, äußeres nach außen – durch die Kurbel fädeln. Abstände sind unterschiedlich – wichtig beim Montieren. Fangnase für die Kette kommt immer zur Kurbelseite. Einbau: Großes Kettenblatt zuerst auffädeln – geht nur in zwei Stellungen. Fangnase innen? Dann passt es. Inneres Kettenblatt: Abstände nicht identisch, Nase nach innen – auch zur Kurbelseite. Kettenblatt richtig herum? Auf dem Kettenblatt feine Beschriftung – beim Zusammenschrauben darauf achten. Kontrolle: Kurbel umdrehen, großes Kettenblatt prüfen – Design geht in die Kurbel über.

Kettenblätter sind kurbelspezifisch. Aufbau bei aktuellen Kurbeln (z. B. Dura-Ace) identisch. Zum Raussuchen: Bezeichnung auf der Innenseite des Kurbelarms. Übersetzung ändern? Kettenblätter innen und außen sind aufeinander angepasst – immer paarweise tauschen. Kurbel wieder montieren – Video auf juliusfahrrad.de. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Shimano-Rennradkurbeln. Relevant für Suchanfragen wie „Shimano Kettenblätter wechseln“, „Kettenblatt Kurbel tauschen“, „Shimano Kurbel Kettenblatt“ und „Übersetzung Kurbel ändern“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Kettenblätter bei Shimano-Rennradkurbeln wechseln.
  • Werkzeug: Torx 30.
  • Demontage: Vier Schrauben raus. Großes Kettenblatt nur mit kleinem – beide über eine Schraubstelle. Inneres abziehen, äußeres durch Kurbel fädeln.
  • Montage: Großes zuerst – nur zwei Stellungen. Fangnase zur Kurbelseite. Inneres: Nase nach innen, zur Kurbelseite. Beschriftung auf Kettenblatt beachten.
  • Kompatibilität: Kettenblätter kurbelspezifisch. Bezeichnung auf Kurbelarm-Innenseite.
  • Übersetzung: Innen und außen paarweise tauschen.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um bei Shimano-Rennradkurbeln die Kettenblätter zu wechseln, entnimm erst mal die Kurbel. Schau das kurze Video bis zum Ende an, um alle Tipps zu diesem Thema zu bekommen. Drehst du die Kurbel rum, findest du vier Schrauben. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Hier brauchst du einen Torx-30-Schlüssel, um die Schrauben rauszudrehen. Um an das große Kettenblatt zu kommen, musst du zwingend auch das kleine demontieren. Beide Kettenblätter werden über diese eine Schraubstelle gehalten. Jetzt habe ich alle Schrauben entnommen – kann das innere Kettenblatt abziehen und das äußere nach außen. Das muss ich durch die Kurbel fädeln. Dann habe ich auch das in der Hand.

Schaut man sich die Kettenblätter an – so sind die Abstände unterschiedlich. Das ist dann wieder wichtig beim Montieren. Hier habe ich noch so eine Fangnase für die Kette – die kommt immer zur Kurbelseite. Also will ich meine Kettenblätter wieder montieren: Fädel ich erst mal das große wieder auf. Geht nur in zwei Stellungen theoretisch rein – aber meine Fangnase ist hier innen, also das passt. Halte dieses fest mit dem Finger. Dann geht’s weiter beim inneren. Hier sind die Abstände logischerweise auch nicht identisch – und wie ihr hier seht, ist auch hier eine Nase, allerdings nach innen gerichtet. Diese kommt auch zur Kurbelseite hin. Jetzt kann ich die Kettenblätter wieder montieren. Aber jetzt könnte ich ja das Kettenblatt noch so rum oder so rum auf die Kurbel schrauben. Hier auf dem Kettenblatt ganz fein sieht man eine Beschriftung – wenn ich das Teil zusammenschraube, muss ich die Beschriftung anschauen. Jetzt habe ich alles angefädelt und kann noch mal kontrollieren: Dreh ich die Kurbel um und schau mir das große Kettenblatt an – dann geht das vom Design her über in die Kurbel.

Dementsprechend habt ihr immer spezifische Kettenblätter zu jeweiliger Kurbel. Der Aufbau ist fast bei allen aktuellen Kurbeln identisch – so sieht das z. B. auch bei einer Dura-Ace-Kurbel aus. Allerdings sehen die Dura-Ace-Kettenblätter anders aus. Deswegen zum Raussuchen: Orientiert euch auf der Innenseite des Kurbelarms hier an dieser Bezeichnung – damit findet ihr ganz leicht Kettenblätter, die auch optisch zur Kurbel passen. Wollt ihr die Übersetzung an eurer Kurbel ändern – so müsst ihr schauen: Kettenblätter innen und außen sind immer aufeinander angepasst, und so tauscht man diese bei einer Übersetzungsänderung immer nur paarweise. Jetzt könnt ihr eure Kurbel wieder montieren – wie das geht, dazu habe ich schon ein Video gemacht, und das findet ihr auf juliusfahrrad.de.

SR Suntour Steckachse

By So einfach geht's

🚴 Thema des Videos:

SR Suntour Steckachse 15mm öffnest und verschließt.
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Achse benutzt.

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Beschreibung

Bei Suntour-Gabeln Steckachsen zu entnehmen: Hebel nach unten kippen. Auf der Gegenseite eine Verriegelung – reindrehen, verdrehen, bis die Klauen sich zusammenhalten. Achse durchdrücken. Funktioniert das nicht: Die Achse gammelt gern fest. Hammer mit Kunststoffseite – einmal kräftig auf die Seite, dann Achse durchdrücken. Auf der Gegenseite rausziehen, Laufrad entnehmen. Einbau: Umgekehrt. Achse durch, Aufspreizmechanismus rausdrehen (offen), Gegenseite schließen. Hebel sollte sich mit moderater Handkraft öffnen und schließen lassen. Hebel wird nicht fest? Achse einstellen – zudrehen, Abstand verringert sich. Vorteil: Gewindelos – rechts und links verwendbar. Nachteil: Mechanismus nicht immer zuverlässig, Achsen zerlegen sich oft selbst (Ring verabschiedet sich), Teile fehlen – neue Achse nötig. Festgammeln in der Gabelaufnahme kommt oft vor – Achse zu selten aufmachen. Tipp: Ab und zu Achse rausnehmen, säubern, fetten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Suntour-Gabeln. Relevant für Suchanfragen wie „Suntour Steckachse“, „Suntour Achse entnehmen“, „Steckachse Gabel“ und „Suntour Laufrad wechseln“. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Steckachse bei Suntour-Gabeln entnehmen und einbauen.
  • Entnehmen: Hebel runter. Gegenseite: Verriegelung reindrehen, verdrehen – Klauen zusammen. Achse durchdrücken. Fest? Hammer (Kunststoffseite) auf die Seite.
  • Einbau: Achse durch, Aufspreizmechanismus rausdrehen (offen), Gegenseite schließen.
  • Einstellung: Hebel nicht fest? Achse zudrehen – Abstand verringert sich.
  • Vorteil: Gewindelos – rechts und links.
  • Nachteile: Mechanismus unzuverlässig, Achse zerlegt sich (Ring löst sich), festgammelt in Gabelaufnahme.
  • Pflege: Achse ab und zu rausnehmen, säubern, fetten.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Bei Suntour-Gabeln Steckachsen zu entnehmen: Musst du einmal den Hebel nach unten kippen. Schau das kurze Video an, um alle Tipps zu diesem Achsenstandard zu bekommen. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Dann habt ihr hier auf der Gegenseite noch so eine Verriegelung – die müsst ihr einmal reindrehen, verdrehen – und dann gibt’s so eine Position, wo die Klauen sich zusammenhalten. Jetzt könnt ihr die Achse einfach durchdrücken. Und jetzt ist es bei mir eben schon passiert: Das einfache Durchdrücken hat gar nicht funktioniert. Das ist nämlich das Problem an dieser Achse – die gammelt ganz gern fest. Ich habe jetzt einen Hammer genommen mit einer Kunststoffseite, auf die Seite einmal kurz kräftig draufgehauen – und jetzt kann ich die Achse durchdrücken. Auf der Gegenseite rausziehen und mein Laufrad entnehmen.

Rein geht das Ganze wieder in die andere Richtung: Einmal die Achse durch, den Aufspreizmechanismus einmal rausdrehen, dass dieser wieder so offen ist – und auf der Gegenseite die Achse wieder schließen. Diese sollte sich zumachen und öffnen lassen mit moderater Handkraft. Bekommt ihr hier den Hebel nicht festgestellt, dann könnt ihr hier die Achse einstellen – einfach zudrehen. Der Abstand verringert sich, und schon ist die Achse wieder fest. Diese Achse hat einen Vorteil: Dadurch, dass das ganze System gewindelos ist, könnt ihr sie rechts rum als auch links rum verwenden. Die Achse hat aber auch einen Nachteil: Dieser Mechanismus hier – der funktioniert leider nicht immer wirklich zuverlässig. Und öfter mal zerlegen sich die Achsen auch selbst, indem sich hier dieser Ring verabschiedet und die Leute dann so weit drehen, dass die Achse komplett auseinanderfällt. In der Achse selbst sind auch ein paar Kleinteile drin – und häufig fehlt dann was, und man braucht eine komplett neue Achse. Auch das Problem, dass sie in der Gabelaufnahme festgammelt – besteht leider relativ häufig. Das liegt aber daran, dass die Leute die Achse zu selten aufmachen.

Habt ihr diesen Achsenstandard von SR Suntour, könnt ihr wirklich gut damit leben. Denkt nur dran: Ab und zu mal die Achse aufzumachen, rauszunehmen, säubern und dann zu fetten – dann funktioniert das auch auf Dauer. Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

Tubeless Felgenband kleben

By So einfach geht's

🚴 Thema des Videos:

Tubeless Felgeband einkleben.
Ich zeige dir wie du ganz einfach dein Felgenband montierst.

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Beschreibung

Um ein Tubeless-Felgenband zu kleben, müsst ihr erst mal schauen, welche Felgenbandbreite ihr benötigt – mit einem Messschieber ausmessen. Beim Tubeless-Felgenband ist wichtig, dass man es mit Überlappung klebt. Startpunkt: Ventilloch – aber nicht direkt am Ventilloch starten, sondern etwa ein Viertel des Felgenradius weiter entfernt. Felgenband ansetzen. Die ersten Zentimeter sind entscheidend – müssen mittig sein. Blasen gut rausstreichen. Kleiner Einschluss? Band anheben und neu ansetzen. Band ordentlich ins Felgenbett reinkleben. Laufräder zwischen die Beine klemmen. Band von der Rolle straff ziehen, in die Felge, ordentlich nachstreichen. Ringsherum. Am Anfang das Ventilloch zukleben. Überlappungsbereich – anfängliche Stelle hat sich aufgeworfen? Noch mal glatt streichen oder Band abschneiden. Über die Überlappungsstelle ziehen. Letzte halbe Bahn: Luftblasen rausstreichen wird schwieriger, langsamer arbeiten. Eineinhalb mal ums Laufrad – Ventilstelle doppelt abdichten. Band schräg abschneiden, Abschluss festdrücken.

Tipps zur Breite: Band minimal breiter oder schmaler als gemessen – breiteres Band funktioniert oft, weil die Felge nach unten geht und effektiv mehr Bandbreite braucht. Wichtig: Band nicht hoch an die Felgenflanke legen – der Reifen soll sich ansetzen können. Ventilloch noch verschlossen? Mit spitzen Gegenstand durchstechen, festdrücken. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer, die auf Tubeless umrüsten. Relevant für Suchanfragen wie „Tubeless Felgenband kleben“, „Felgenband tubeless“, „Tubeless Band Breite“ und „Felgenband kleben Anleitung“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Tubeless-Felgenband kleben.
  • Breite: Mit Messschieber messen.
  • Überlappung: Mit Überlappung kleben. Start etwa ¼ Felgenradius vor Ventilloch.
  • Vorgehen: Band ansetzen, mittig, Blasen rausstreichen. Straff ziehen, ins Felgenbett, ringsherum. Ventilloch zukleben. Überlappung – ca. 1,5 Runden. Band schräg abschneiden, Abschluss festdrücken.
  • Ventilloch: Am Ende mit spitzen Gegenstand durchstechen.
  • Bandbreite: Breiteres Band oft möglich (Felge nach unten). Band nicht an Felgenflanke – Reifen muss ansetzen können.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um ein Tubeless-Felgenband zu kleben, müsst ihr erst mal schauen, welche Felgenbandbreite ihr benötigt. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Das könnt ihr ganz einfach mit so einem Messschieber rausmessen. Beim Tubeless-Felgenband ist wichtig, dass man es mit Überlappung klebt. Mein Startpunkt ist hier das Ventilloch – startet aber nicht am Ventilloch, sondern ungefähr ein Viertel am Felgenradius weiter entfernt. Hier setze ich nun das Felgenband an. Die ersten Zentimeter sind entscheidend – die müssen mittig sein. Und solche Blasen solltet ihr möglichst gut rausstreichen. Wenn ihr wie hier so einen kleinen Einschluss habt, den ihr nicht rausbekommt, könnt ihr das Band auch noch mal anheben und setzt es erneut an. Wichtig ist auch, dass ihr das Band hier richtig ins Felgenbett reinklebt – hier muss es ordentlich anliegen. Ich klemme immer die Laufräder zwischen die Beine – und jetzt ziehe ich immer ein Stück Band von der Rolle, möglichst straff, direkt in die Felge. Streich hier ordentlich nach und mach das einmal ringsherum.

Übrigens: Hier war der Startpunkt, hier ist das Ventilloch. Am Anfang klebe ich das Ventilloch zu. So – das habe ich jetzt einmal ringsherum gemacht. Hier kommt der Bereich der Überlappung – und ihr seht, meine nervige Anfangsstelle hat sich wieder etwas aufgeworfen. Sowas dann noch mal ordentlich glatt streichen – oder wenn es gar nicht geht, Band abschneiden. Das hier ist, denke ich, noch okay – das dürfte jetzt gleich keine Probleme geben. Dann zieh ich das einmal über die Überlappungsstelle – und ab jetzt wird das Rausstreichen von Luftblasen schwieriger. Auf der Seite sind ja alle meine Ventillöcher schon geschlossen. Die letzte halbe Bahn wird etwas schwieriger – etwas langsamer arbeiten. Das bekommt ihr aber auch hin. Hier ist mein Ventilloch – und bis hierhin habe ich geklebt. Hier war der Anfang. Das heißt: eineinhalb mal um das komplette Laufrad rum, um die Ventilstelle auf jeden Fall doppelt abzudichten. Dann brauche ich hier nur noch eine Schere. Ich schneide das Band immer etwas schräg ab und drücke dann am Ende noch den Abschluss ordentlich fest. Und so sollte dann am Ende ein geklebtes Band aussehen.

Noch ein paar Tipps zur Felgenbreite: Am Anfang haben wir ja gemessen – und manchmal ist das Band ja minimal breiter oder schmaler. Falls ihr ein breiteres Band nehmt, das funktioniert ganz oft auch, weil die Felge hier etwas nach unten geht und hier dann effektiv doch 1 mm mehr Bandbreite als Messbreite benötigt wird. Ist dennoch wichtig, dass das Band sich nicht hier hoch an die Flanke der Felge legt – hier soll sich ja dann der Reifen ordentlich ansetzen können. Mein Ventilloch ist ja noch verschlossen – hier muss ich das Band noch mal durchstechen. Durch Andrücken kann man hier schon das Ventilloch erahnen. Ich nehme immer einen kleinen spitzen Gegenstand, steche das Loch einmal an, drücke dann noch mal fest – und dann funktioniert das auch mit dem Tubeless-Ventil. Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

Tubeless Reifen montieren

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🚴 Thema des Videos:

Tubeless Reifen montieren
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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um einen Tubeless-Reifen zu montieren, bereitet erst mal die Felge vor: alten Reifen runter, Schlauch raus. Prüfen, ob bereits Tubeless-Felgenband in der Felge klebt – sonst zuerst anbringen. Tubeless-Ventil in die Felge stecken, von hinten reindrücken, von vorne ordentlich festziehen. Reifen einseitig auf die Felge legen, erste Wulst aufhebeln – eine Seite drauf, andere noch lose. Zweite Seite so aufhebeln, dass nur etwa die Hälfte des Reifens noch nicht auf der Felge sitzt. Tubeless-Milch schütteln, in den Reifen füllen (Menge je nach Reifenkombination – Angabe auf der Milch). Reifen komplett auf die Felge bringen – mit oder ohne Reifenheber. Mit Standpumpe Luft aufpumpen, bis der Reifen ringsherum auf der Felge sitzt. Noch Rauschen? Dichtmilch noch unten – Reifen drehen, etwas Luft ablassen, damit sich die Milch verteilt. Reifen noch nicht dicht? Milch hat die Reifenflanke noch nicht erreicht – einfach fahren, dann dichtet es ab. Ventil zuschrauben. Fertig.

Die größte Herausforderung: Aufpumpen. Oft geht die Luft schneller über die Flanke raus als rein – ihr braucht punktuellen Überdruck. Varianten: Kompressor, Pumpe mit integriertem Reservoir oder Schwalbe Tire Booster. Wichtig: Reifen, Felge und Felgenband müssen tubeless-tauglich sein. Bei Rennrädern empfohlen: prüfen, welche Felgen und Reifen kombiniert werden dürfen. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer, die auf Tubeless umrüsten wollen. Relevant für Suchanfragen wie „Tubeless Reifen montieren“, „Tubeless umrüsten“, „Tubeless Milch“ und „Tubeless Aufpumpen“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Tubeless-Reifen montieren.
  • Vorbereitung: Alten Reifen runter, Schlauch raus. Tubeless-Felgenband prüfen bzw. anbringen.
  • Ventil: Tubeless-Ventil einstecken, von hinten drücken, von vorne festziehen.
  • Reifen auflegen: Erste Wulst einseitig aufhebeln. Zweite Wulst so, dass etwa die Hälfte noch nicht auf der Felge sitzt.
  • Dichtmilch: Schütteln, in Reifen füllen (Menge laut Angabe). Reifen komplett auf Felge bringen.
  • Aufpumpen: Standpumpe – pumpen bis Reifen ringsherum sitzt. Rauschen? Reifen drehen, Luft ablassen, Milch verteilt sich. Noch nicht dicht? Einfach fahren. Ventil zuschrauben.
  • Pumpen schwierig: Punktueller Überdruck nötig – Kompressor, Pumpe mit Reservoir oder Schwalbe Tire Booster.
  • Kompatibilität: Reifen, Felge, Felgenband tubeless-tauglich. Bei Rennrädern: Kombinationen prüfen.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um einen Tubeless-Reifen zu montieren, bereitet erst mal die Felge vor: Alten Reifen runter, Schlauch raus. Dann checkt, ob bereits Tubeless-Felgenband in die Felge geklebt ist. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Ansonsten macht das als erstes. Schau das kurze Video bis zum Ende an, um viele Tipps zu diesem Thema zu bekommen.

Jetzt brauchst du so ein Tubeless-Ventil – steckst es einmal in die Felge, schraubst dann dein Ventil fertig. Ein kleiner Tipp: Das muss richtig festsitzen – von hinten einmal reindrücken und von vorne ordentlich festziehen. Dann nimmst du deinen Reifen und stellst die erste Wulst rein und hebelst deinen Reifen einseitig auf die Felge, so dass eine Seite drauf ist und die andere noch komplett lose. Dann machst du dasselbe noch mal mit der zweiten Seite – hier aber so, dass nur ungefähr die Hälfte des Reifens noch nicht auf der Felge sitzt. Dann nimmst du deine Tubeless-Milch, schüttelst sie erst mal ordentlich und füllst hier unten in den Reifen so viel ein, wie du eben benötigst. Wie viel du für welche Reifenkombination brauchst, findest du in der Regel als Information auf der Milch.

Jetzt kommt der Part, der manchmal ein bisschen tricky ist – nämlich einmal hier den Reifen komplett auf die Felge zu bringen. Ich habe das jetzt ohne Reifenheber geschafft – hier kannst du aber auch ruhig einen Reifenheber zu Hilfe nehmen. So – und jetzt kannst du mal probieren, einfach mit einer Standpumpe Luft auf den Reifen zu geben. Hier habe ich jetzt kurz mal ein bisschen schneller gepumpt. Und jetzt pumpst du so lange, bis der Reifen ringsherum einmal richtig auf der Felge sitzt. An der Stelle hier hört man es noch ganz schön rauschen – das liegt daran, die Dichtmilch ist noch unten im Reifen, die war hier noch gar nicht so verteilt. Einmal Reifen drehen, noch ein bisschen Luft ablassen, damit sich die Milch überall hin verteilt. Jetzt rauscht es erst mal nichts mehr. Was aber sein kann: Dass der Reifen noch immer nicht dicht ist. Das liegt eben daran, die Milch ist ganz ganz viel davon hier unten – hat überhaupt noch nicht wirklich an die Reifenflanke hingekommen. Der einfachste Weg, um es dann abzudichten, ist einfach fahren. Hier in der Seite hat ein bisschen was rausgedrückt – das ist nicht schlimm, einfach mit dem Lappen wegmachen. Jetzt noch das Ventil zuschrauben – und schon ist euer Reifen tubeless.

Die größte Herausforderung ist meistens das Aufpumpen. Hier in dem Fall habe ich das wirklich einfach mit der Standpumpe hinbekommen. Oft funktioniert das aber nicht – Problem: Das Luftvolumen, das ihr reinpumpt, geht schneller über die Flanke wieder raus, als dass ihr es reinbekommt. Sprich: Ihr braucht einen punktuellen Überdruck. Das bekommt ihr auf verschiedene Arten hin. Die erste Variante: Kompressor – hat vielleicht aber nicht jeder zu Hause. Ansonsten gibt’s auch noch Abhilfe: Es gibt Pumpen mit integriertem Reservoir, oder es gibt z. B. von Schwalbe den Tire Booster, der hilft euch dann, punktuell Überdruck in den Reifen reinzubekommen – und euer Reifen ploppt ganz einfach dann auf die Felge. Wichtig: Alle Komponenten müssen für Tubeless geeignet sein – Reifen, Felge und euer Felgenband. Ratsam ist es noch, vor allem bei Rennrädern aktuell nachzuschauen, welche Felgen und welche Reifen miteinander kombiniert werden dürfen. Beachtet ihr das alles, ist es ganz einfach, auf Tubeless umzurüsten. Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

Dämpfer (de)montieren

By So einfach geht's

🚴 Thema des Videos:

Dämpfer am Fahrrad Ein- und Ausbau.
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Dämpfer verbaust.

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Dämpferpumpe: https://amzn.to/3CkaMgh *

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Beschreibung

Zum Ein- und Ausbau eures Dämpfers benötigt ihr meistens nur einen Inbus oder ein Inbusset. Bevor ihr eine einzelne Schraube rausdreht: Erst mal alle Dämpferschrauben lösen. Untere Dämpferschraube rausdrehen – vor dem Entnehmen den Hinterbau mit der zweiten Hand fixieren. Sonst rutscht der Dämpfer oft direkt raus, der Hinterbau knallt nach hinten und die Wippe schlägt an den Hauptrahmen – im schlimmsten Fall Macken. Wer vorsichtig sein möchte, kann einen Lappen dazwischen klemmen. Restliche Dämpferschrauben entfernen. Der Dämpfer kann sich bewegen – vorklappen. Kleine Distanzstücke (Buchsen) sind verbaut – haben eine Richtung, beim Einbau beachten. Dämpfer entnehmen – sitzt er stramm, vorsichtig nachhebeln, mit wenig Gewalt raus.

Einbau: Umgekehrt wie Ausbau. Dämpferauge steht nicht mehr zum Rahmen? Der untere Dämpferbody lässt sich verdrehen – mit Inbus gegenhalten, verdrehen, bis es passt. Einbauposition nicht eindeutig? Vor dem Ausbau ein Foto machen. Buchsen fallen leicht raus? Etwas Fett als Kurzzeitkleber. Lappen raus, Hinterbau vorsichtig hin und her rütteln, damit die Schraube Platz findet. Schrauben leicht andrehen, alle anfädeln, dann nacheinander festziehen. Drehmoment laut Rahmenhersteller beachten. Loctite mittelfest auf die Gewinde – lockere Hinterbauschrauben will niemand. Nach einiger Fahrzeit Schrauben nachziehen. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Full-Suspension-Bikes. Relevant für Suchanfragen wie „Dämpfer ausbauen“, „Dämpfer einbauen“, „Hinterbaudämpfer wechseln“ und „Dämpferschrauben“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Dämpfer ein- und ausbauen.
  • Werkzeug: Inbus bzw. Inbusset.
  • Ausbau: Alle Dämpferschrauben lösen. Hinterbau mit zweiter Hand fixieren. Untere Schraube raus – oft rutscht Dämpfer raus, Hinterbau knallt. Optional: Lappen dazwischen. Restliche Schrauben raus. Dämpfer vorklappen, entnehmen. Distanzstücke/Buchsen haben Richtung – beachten.
  • Einbau: Umgekehrt. Dämpferauge verdreht? Unteren Dämpferbody verdrehen (Inbus gegenhalten). Buchsen mit Fett fixieren. Schrauben anfädeln, leicht andrehen, nacheinander festziehen.
  • Tipps: Vor Ausbau Foto machen (Einbauposition). Drehmoment beachten. Loctite mittelfest. Nach Fahrzeit Schrauben nachziehen.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Zum Ein- und Ausbau eures Dämpfers benötigt ihr meistens nur einen Inbus oder ein Inbusset. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Bleib bis zum Ende dran, um viele nützliche Tipps zum Thema Dämpfer ein- und Ausbau zu bekommen.

Bevor du eine einzelne Schraube rausdrehst, lös erst mal alle Dämpferschrauben. Ich drehe hier jetzt erst mal die untere Dämpferschraube raus. Bevor ich diese entnehme, fixiere ich mit der zweiten Hand hier meinen Hinterbau. Schraube ist draußen – und in meinem Fall passiert hier nichts. Häufig rutscht dann der Dämpfer direkt raus aus der Aufnahme, und der Hinterbau knallt nach hinten, und die Wippe schlägt an den Hauptrahmen und macht im schlimmsten Fall Macken hier rein. Wer im Handling Probleme hat oder vorsichtig sein möchte, kann hier einen Lappen reinklemmen. Nun entferne ich noch die restlichen Dämpferschrauben. Der Dämpfer hier ist mit drei Schrauben befestigt – es gibt aber auch viele Dämpfer, die nur mit zwei Schrauben befestigt sind. Der Ablauf bleibt aber identisch.

So – ihr seht, der Dämpfer hat sich hier ein Stück bewegt. Den kann ich einmal vorklappen. Und hier sind so kleine Distanzstücke verbaut. Das macht jeder Hersteller unter Umständen etwas anders – aber ihr seht schon, das Teil ist nicht rund, hat also eine Richtung, und später beim Einbau sollten wir das wieder beachten. So, jetzt kann ich einmal den Dämpfer entnehmen. Der sitzt bei mir unten ganz schön stramm – ich habe einmal kurz unten mit nachgehebelt. Bei sowas immer vorsichtig sein – der muss mit wenig Gewalt raus.

Der Einbau ist mehr oder weniger identisch zum Ausbau, nur umgekehrt. Was aber sein kann, wenn ihr den Dämpfer mal beim Service hattet: Dass hier das Dämpferauge nicht mehr richtig zum Rahmen steht. Der untere Dämpferbody lässt sich verdrehen – ich halte hier mal mit einem Inbus gegen und kann diesen jetzt verdrehen, damit der dann wieder passend steht und ich den Dämpfer wieder eingebaut bekomme. Auch noch ein Tipp: Bei mir ist die Dämpfereinbauposition logisch – das kann ich fast nicht falsch machen. Es gibt allerdings Rahmen, da ist das gar nicht mehr so einfach – ob er jetzt so drin lag oder so rum und so weiter. Macht euch vielleicht, bevor ihr den Dämpfer ausbaut, noch ein Foto für später. Die vorhin gezeigten Buchsen fallen manchmal ganz schön leicht raus – hier könnt ihr etwas Fett nehmen, das funktioniert als Kurzzeitkleber. Könnt ihr hier den Dämpfer noch mal verdrehen. Bei mir muss der Lappen jetzt hier wieder raus, damit ich den Hinterbau bewegen kann. Vorsichtig hin und her rütteln, damit die Schraube Platz findet. Diese leicht andrehen und erst mal alle Schrauben anfädeln. Sind alle Schrauben drin, kannst du sie nach und nach festziehen. Hier gibt jeder Rahmenhersteller ein Drehmoment vor – im Idealfall hältst du das ein. Und niemand lockere Hinterbauschrauben haben will – kannst du auch gerne etwas Loctite mittelfest auf die Gewinde geben. Nach einiger Fahrzeit zieh deine Schrauben gerne noch mal nach – falls sich hier noch mal etwas gesetzt hat. Für mehr Tipps rund um dein Fahrrad: juliusfahrrad.de

Kassette montieren

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🚴 Thema des Videos:

Kassette auf HG und XD(R) Freiläufen (de)montieren.
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Kassette montierst.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Zum Wechseln der Kassette steckt ihr das Werkzeug in den Lockring. Die Kassette muss gegen das Verdrehen gesichert werden – dafür eine Kettenpeitsche nutzen. Auf ein Ritzel auflegen, gegen den Freilauf drücken, ordentlich gegenhalten. Ratsche aufsetzen und den Lockring öffnen. Lockring und Kassette vom Freilaufkörper runternehmen. Die Kompatibilität des Werkzeugs zu den Lockringen ist hoch – Shimano- und SRAM-Kassetten lassen sich damit lösen. Wichtig: Das Kassettenwerkzeug bündig und tief in den Lockring einstecken. Lockringe bestehen oft aus Aluminium – verkeilt sich das Werkzeug oder sitzt es nicht richtig, geht es schnell kaputt.

Zum Auflegen der Kettenpeitsche: Ob vorne oder hinten – technisch erst mal egal. Tipp bei abgenutzten Ritzeln oder sehr fester Verschraubung: Kette auf dem kleinsten Ritzel ringsherum einlegen und die Kettenpeitsche auf der Kette selbst abstützen. So zieht sich die Kettenpeitsche mit der Handkraft immer fester – auch bei abgenutztem Ritzel hält die Verbindung. Das benötigte Werkzeug ist unter dem Video verlinkt. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer, die ihre Kassette wechseln wollen. Relevant für Suchanfragen wie „Kassette wechseln“, „Kassette abnehmen“, „Kettenpeitsche Kassette“ und „Lockring öffnen“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Kassette wechseln (abnehmen).
  • Werkzeug: Kassettenwerkzeug (für Lockring), Kettenpeitsche, Ratsche.
  • Vorgehen: Kassettenwerkzeug in Lockring stecken. Kettenpeitsche auf Ritzel legen, gegen Freilauf drücken, gegenhalten. Ratsche aufsetzen, Lockring öffnen. Lockring und Kassette abnehmen.
  • Kompatibilität: Werkzeug passt zu Shimano- und SRAM-Lockringen.
  • Wichtig: Werkzeug bündig und tief einstecken – sonst Lockring (oft Alu) oder Werkzeug kaputt.
  • Tipp: Abgenutzte Ritzel oder feste Verschraubung: Kette auf kleinstes Ritzel, Kettenpeitsche auf Kette abstützen – hält besser.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Zum Wechseln der Kassette steckt ihr das Werkzeug in den Lockring. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Um alle Infos zum Thema Kassette wechseln zu bekommen, schaut das ganze Video. Nun muss die Kassette gegen das Verdrehen gesichert werden. Hierfür nutzt man eine Kettenpeitsche – legt die auf ein Ritzel auf und drückt gegen den Freilauf. Haltet hier ordentlich gegen. Setzt die Ratsche auf und öffnet den Lockring. Nun könnt ihr den Lockring und die Kassette vom Freilaufkörper runternehmen.

Die Kompatibilität des Werkzeugs zu den Lockringen ist sehr hoch – eigentlich bekommt ihr jede Shimano-Kassette und SRAM-Kassette hiermit gelöst. Wichtig ist, dass ihr das Kassettenwerkzeug bündig und tief einsteckt in den Lockring. Das Problem: Die bestehen oft aus Aluminium – verkeilt sich hier das Werkzeug oder geht es nicht richtig rein, geht es sehr schnell kaputt.

Ein weiterer Tipp zum Auflegen der Kettenpeitsche: Ob ihr sie hier auflegt oder hier hinten – ist technisch erst mal egal. Was euch aber behilflich sein kann, ist: Wenn die Ritzel abgenutzt sind oder die Verschraubung sehr fest ist, könnt ihr diesen kleinen Trick anwenden. Ihr legt auf dem kleinsten Ritzel die Kette einmal ringsrum und stützt die Kettenpeitsche auf der Kette selbst ab. Somit zieht sich mit eurer Handkraft die Kettenpeitsche immer fester – und selbst wenn das Ritzel abgenutzt ist, hält diese Verbindung trotzdem. Das Werkzeug dafür verlinke ich euch unter dem Video. Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad oder Laufrad: juliusfahrrad.de

Tubelessventil montieren

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🚴 Thema des Videos:

Montage eines Tubelessventils
Ich zeige dir wie du ganz einfach ein Tubelessventil richtig verbaust.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um ein Tubeless-Ventil zu verbauen, sollte dein Laufrad mit entsprechendem Felgenband vorbereitet sein. Ventilloch im Felgenband anstechen. Auf der Unterseite des Ventils: Gummi – manche Ventile haben unterschiedliche Aufsätze, passend zur Felgenform. Ventil durchschieben, ordentlich durchgeschoben. Dichtung und Überwurfmutter – manchmal nur Überwurfmutter mit integrierter Dichtung, bei günstigen Ventilen oft nur rudimentäre Überwurfmutter ohne Dichtung.

Dichtung aufschieben. Überwurfmutter in richtiger Richtung aufschrauben, auf Anschlag hoch. Mit Überwurfmutter Ventil in die Felge ziehen – nicht fest genug: Ventil wackelt, Luft entweicht. Tipp: Mit dem Daumen Ventil kräftig reindrücken, während Überwurfmutter angezogen wird – Gummi bekommt Vorspannung, Ventil sitzt bombenfest und dichtet besser. Ventillänge je nach Felgenhöhe. Nach einiger Zeit nachziehen – Gummi setzt sich, Ventil wird locker, Luft kann entweichen. Nachziehen auch von außen möglich, wenn Reifen montiert ist.

Zielgruppe sind Besitzer von Tubeless-Laufrädern. Relevant für Suchanfragen wie „Tubeless Ventil verbauen“, „Tubeless Ventil einbauen“, „Tubeless Ventil montieren“, „Tubeless Felgenband“ und „Tubeless Ventil Überwurfmutter“.

Zusätzliche Infos

  • Vorbereitung: Laufrad mit Felgenband. Ventilloch im Felgenband anstechen.
  • Ventil: Gummi unten. Unterschiedliche Aufsätze je nach Felgenform.
  • Einbau: Ventil durchschieben. Dichtung aufschieben. Überwurfmutter in richtiger Richtung, auf Anschlag.
  • Festziehen: Überwurfmutter zieht Ventil in Felge. Nicht fest genug: wackelt, Luft entweicht.
  • Tipp: Daumen kräftig reindrücken beim Anziehen – Vorspannung, bombenfest, besser dicht.
  • Varianten: Einzelne Gummidichtung + Überwurfmutter. Oder nur Überwurfmutter mit integrierter Dichtung. Günstige: nur rudimentäre Überwurfmutter.
  • Ventillänge: Je nach Felgenhöhe.
  • Wartung: Nach einiger Zeit nachziehen – Gummi setzt sich. Auch von außen möglich.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um ein Tubeless-Ventil zu verbauen, sollte dein Laufrad mit entsprechendem Felgenband vorbereitet sein. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Guck dir das kurze Video bis zum Ende an, um alle Tipps zum Thema Tubeless-Ventil zu bekommen.

Auf der Unterseite des Ventils befindet sich hier so ein Gummi. Manche Ventile haben auch unterschiedliche Aufsätze – hier kannst du dann gucken, welche Form am besten zu der Form deiner Felge passt. Das Ventilloch muss im Felgenband angestochen sein. Jetzt schiebst du dein Ventil durch, guckst, dass du das Ventil ordentlich durchgeschoben hast. Wie ging das jetzt sehr leicht. Und dann musst du dir noch mal angucken, was bei deinem Ventil dabei war: eine einzelne Gummidichtung und eine Überwurfmutter. Manchmal ist aber auch nur eine Überwurfmutter mit einer integrierten Dichtung dabei. Bei den günstigen Ventilen nur eine rudimentäre Überwurfmutter ohne Dichtung, die dann oft auch an der Felge mal rumschert.

Jetzt schiebe ich die Dichtung einmal auf, guck, dass die Überwurfmutter in der richtigen Richtung aufgeschraubt wird, und schraube die einmal auf Anschlag hoch. Mit der Überwurfmutter ziehe ich ja das Ventil richtig in die Felge rein. Ziehe ich die nicht fest genug, wackelt das Ventil, und Luft kann hier an der Seite vorbei entweichen.

Kleiner Tipp: Drückt mit dem Daumen das Ventil richtig kräftig rein, während ihr die Überwurfmutter anzieht. Damit bekommt der Gummi hier etwas Vorspannung, und das Ventil ist bombenfest und wird auch besser dicht.

Das war's im Endeffekt schon. Wie ihr hier seht, ist das Ventil sehr lang – je nach unterschiedlicher Felgenhöhe braucht ihr unterschiedliche Ventillängen.

Noch ein weiterer Tipp: Nach einiger Zeit dreht mal hier etwas nach. Der Gummi setzt sich meist etwas, und das Ventil wird leicht locker – und manchmal geht hier auch dann etwas Luft vorbei. Das könnt ihr aber auch von außen machen, wenn der Reifen montiert ist.

Für mehr Tipps rund um dein Fahrrad: juliusfahrrad.de

Schaltwerk montieren

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🚴 Thema des Videos:

Schaltwerk Montage am klassischen Schaltauge.
Ich zeige dir wie du ganz einfach dein Schaltwerk montierst.

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Beschreibung

Um ein Schaltwerk zu montieren, braucht ihr in der Regel einen Fünfer-Inbus. Das Gewinde an den Schaltaugen ist immer identisch und passt zu jedem Schaltwerk. Am Schaltauge und am Schaltwerk habt ihr eine Nase – diese müssen übereinander liegen. Werkzeug nehmen, Schaltwerk einschrauben. Beide Nasen müssen direkt aufeinander liegen. Unterschied SRAM und Shimano: Shimano hat manchmal noch Umlenkhebel – das Funktionsprinzip ist identisch. Auch hier ein Anschlag. SRAM hatte früher statt Fünfer-Inbus eine Torx-25-Aufnahme – vor dem Loslegen prüfen, ob es wirklich ein Fünfer-Inbus ist. Drehmoment beachten, Schaltauge auf Gerade prüfen. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer, die ein Schaltwerk montieren oder wechseln. Relevant für Suchanfragen wie „Schaltwerk montieren“, „Schaltwerk anschrauben“, „Schaltauge Nase“ und „Schaltwerk SRAM Shimano“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Schaltwerk montieren.
  • Werkzeug: Fünfer-Inbus (SRAM früher teils Torx 25 – vorher prüfen).
  • Gewinde: An Schaltaugen identisch, passt zu jedem Schaltwerk.
  • Nasen: Am Schaltauge und Schaltwerk – müssen übereinander liegen.
  • Vorgehen: Schaltwerk einschrauben, Nasen aufeinander, festziehen.
  • Shimano: Manchmal Umlenkhebel – Prinzip identisch.
  • Wichtig: Drehmoment beachten. Schaltauge vorher auf Gerade prüfen.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um ein Schaltwerk zu montieren, braucht ihr in der Regel einen Fünfer-Inbus. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Schaut das kurze Video bis zum Ende an, um alle Tipps zum Thema Schaltwerk montieren zu bekommen. Das Gewinde bei den Schaltaugen ist immer identisch und passt somit auch zu jedem Schaltwerk. Am Schaltauge wie auch am Schaltwerk habt ihr so eine Nase – diese müssen übereinander liegen. Nehmt euer Werkzeug und fangt an, das Schaltwerk einzuschrauben. Ich habe mal den Rahmen gedreht, um euch das besser zeigen zu können. Hier seht ihr beide Nasen. Schraubt das Schaltwerk fest – und die Nasen müssen direkt aufeinander liegen.

Hier noch mal der Unterschied zwischen einem SRAM- und einem Shimano-Schaltwerk: Shimano hat manchmal noch solche Umlenkhebel – das Funktionsprinzip ist aber identisch. Auch hier habt ihr einen Anschlag. Früher hatte SRAM auch mal anstatt eines Fünfer-Inbus hier eine Torx-25-Aufnahme. Verlasst euch also hier nicht darauf und checkt auch mal, bevor ihr loslegt, ob das wirklich ein Fünfer-Inbus ist. Beachtet für diese Verschraubung auch das Drehmoment. Und checkt, ob euer Schaltauge gerade ist, bevor ihr hier euer Schaltwerk anschraubt. Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

Schaltrollen wechseln

By So einfach geht's

🚴 Thema des Videos:

Montage und Austausch von Schaltrollen
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Schaltrollen am Schaltwerk wechselst.

👉 Mehr Infos und Empfehlungen:

Hier findest du die Produkte, die ich empfehle:
Universal Schaltrollen: https://amzn.to/4i4PyU4 *

Dinge die jeder braucht:

Elektrische Minipumpe: https://amzn.to/4ggHSg2 *
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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um bei einem Schaltwerk die Schaltrollen zu tauschen, braucht ihr in der Regel nur einen Inbus. Schrauben rausdrehen, Schaltrollen entnehmen, neue reinschrauben. Obere und untere Schaltrolle unterscheiden sich – bei modernen Schaltwerken oft der Fall. Ältere Schaltwerke (bis Neunfach): Universalschaltrollen funktionieren häufig. Ab Zehnfach wird es spezifisch – zwischen Herstellern nicht wechselbar. Ratsam: dieselben Schaltrollen verwenden wie vorher. Markierungen beachten – z. B. SRAM: „l“ (lower) für untere, „u“ (upper) für obere Rolle. Nach außen montieren, damit lesbar. Beilagscheiben – teils rechts und links unterschiedlich. Beim Ausbau darauf achten. Schrauben teils oben und unten unterschiedlich. Schaltrollen nacheinander tauschen – so fällt das Schaltwerk nicht auseinander.

Schaltrollen verschleißen nicht so schnell wie der Rest im Antrieb – sie sind auf der kraftlosen Seite. Kette wird oben gezogen (Kraft), unten läuft sie lose zurück. Trotzdem ab und zu fällig – Zahn stark verschlissen? Zeit zum Tauschen. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Kettenschaltung. Relevant für Suchanfragen wie „Schaltrollen wechseln“, „Schaltwerk Rollen tauschen“, „SRAM Schaltrollen“ und „Schaltrolle Verschleiß“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Schaltrollen am Schaltwerk wechseln.
  • Werkzeug: Inbus.
  • Vorgehen: Schrauben raus, Schaltrollen entnehmen, neue reinschrauben.
  • Oben/Unten: Obere und untere Rolle oft unterschiedlich. Markierungen beachten (z. B. SRAM: l = lower, u = upper). Nach außen lesbar montieren.
  • Kompatibilität: Bis 9-fach: Universalschaltrollen oft möglich. Ab 10-fach: herstellerspezifisch.
  • Beilagscheiben/Schrauben: Beim Ausbau merken, was wo verbaut ist.
  • Tipp: Nacheinander tauschen – Schaltwerk fällt nicht auseinander.
  • Verschleiß: Schaltrollen auf kraftloser Seite – weniger Verschleiß. Zahn stark verschlissen → tauschen.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um bei so einem Schaltwerk die Schaltrollen zu tauschen, braucht ihr in der Regel nur einen Inbus. Schaut das kurze Video bis zum Ende an, um alle Tipps zu diesem Thema zu bekommen. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Im Endeffekt ist es ganz leicht: Ihr dreht die Schrauben raus, entnehmt die Schaltrollen und schraubt die neuen rein. Und hier seht ihr aber schon – die untere und die obere Schaltrolle, die unterscheiden sich. Das ist ganz oft so bei den modernen Schaltwerken.

Für die älteren Schaltwerke – so bis Neunfach – da funktionieren häufig auch solche Universalschaltrollen wie hier. Ab Zehnfach wird das Ganze ganz schön spezifisch, und zwischen den Herstellern könnt ihr sowieso nicht wechseln. Hier ist es also ratsam, genau die Schaltrollen wieder zu verwenden, die auch bereits vorher montiert waren. Und man sollte noch schauen, dass die Markierungen auch passen. Z. B. bei SRAM steht hier ein kleines „l“ und hier ein kleines „u“ – das steht für „lower“, also untere Schaltrolle, und das „u“ für „upper“, für obere Schaltrolle. Das solltet ihr so montieren, dass ihr das auch lesen könnt – also nach außen. Habt ihr hier noch solche Beilagscheiben – hier gibt es auch Schaltwerke, da unterscheiden sich die rechten und die linken Beilagscheiben. Einfach also hier schon beim Ausbau darauf achten, wie was verbaut ist. Ebenso bei den Schrauben – die sind teils auch unterschiedlich zwischen oben und unten.

Ihr könnt die Schaltrollen auch nacheinander tauschen – so fällt euch nicht das ganze Schaltwerk auseinander. Dann fädelt ihr die untere Rolle wieder an und wiederholt den Schritt bei der oberen: Schraube raus, zusammenhalten, Schaltrolle raus, neue Rolle rein – und beide Rollen wieder fest verschrauben. Diese Schaltrollen verschleißen nicht so schnell wie der Rest im Antrieb. Das liegt daran, dass die Schaltrollen auf der kraftlosen Seite sind. Eure Kette wird oben nach vorne gezogen – hier liegt die Kraft an – und unten läuft sie nur lose zurück. Dennoch ab und zu sind Schaltrollen fällig. Und sieht der Zahn sehr verschlissen aus, dann ist es an der Zeit, auch eine Schaltrolle zu tauschen. Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de