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Shimano

Kette vernieten

By So einfach geht's

đźš´ Thema des Videos:

Kette verbinden mit einer Kettenniete.
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Kette vernietest.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um eine Kette zu vernieten, brauchst du eine Innen- und eine Außenlasche sowie die passende Niete. Die Nieten unterscheiden sich je nach Kettenabstufung – Neunfach, Zehnfach, Elffach und so weiter. Die zwei offenen Kettenglieder übereinander bringen. Die Niete hat eine Richtung – oben ist sie leicht angefast, mit dieser Seite zuerst in die Kette einstecken (geht mit der Hand). Kettennieter ansetzen – wichtig: Er drückt auf die Niete, die später abgebrochen werden soll. Liegt die Kette nicht ordentlich im Kettennieter, bricht die Niete manchmal schon vorher. Einschrauben – zwischendurch Widerstand, dann geht es wieder leichter. Die Niete wandert nach hinten raus, bis sie bündig anliegt und die Bruchstelle sichtbar wird. Kettennieter rausnehmen, Niete mit der Zange abbrechen.

Kette ist zusammen. Prüfen, ob sich die Nietstelle ordentlich bewegen lässt. Bewegt sie sich nicht richtig: Die Niete sitzt noch nicht richtig – entweder zu weit reingedrückt oder nicht weit genug. Kettennieter noch mal ansetzen und ausprobieren. Kettennieten werden zunehmend durch Kettenschlösser ersetzt – die sind leichter in der Bedienung und wieder zu öffnen. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer, die ihre Kette kürzen oder reparieren wollen. Relevant für Suchanfragen wie „Kette vernieten“, „Kettenniete setzen“, „Kettennieter Anleitung“ und „Kette verbinden vernieten“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Kette mit Niete vernieten (verbinden).
  • Material: Innenlasche, AuĂźenlasche, passende Niete (je nach Kettenabstufung: 9-, 10-, 11-fach usw.).
  • Werkzeug: Kettennieter, Zange.
  • Vorgehen: Offene Kettenglieder ĂĽbereinander → Niete (Richtung beachten, angefasten Seite zuerst) einstecken → Kettennieter ansetzen → einschrauben bis Niete bĂĽndig, Bruchstelle sichtbar → Kettennieter rausnehmen → Niete mit Zange abbrechen.
  • Richtung: Niete hat angefasten Rand – diese Seite zuerst in die Kette.
  • Problem: Niete bricht vorher ab → Kette lag nicht ordentlich im Kettennieter.
  • Nietstelle starr: Niete zu weit oder nicht weit genug – Kettennieter noch mal ansetzen, ausprobieren.
  • Alternative: Kettenschlösser ersetzen Kettennieten zunehmend – leichter zu bedienen und zu öffnen.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um eine Kette zu vernieten, brauchst du eine Innen- und eine Außenlasche. Schau das kurze Video bis zum Ende an, um viele Tipps zum Thema zu bekommen. Dann brauchst du noch die passende Niete. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Die unterscheidet sich zwischen den Kettenabstufungen – also Neunfach, Zehnfach, Elffach und so weiter.

Bring die zwei offenen Kettenglieder übereinander. Jetzt hat die Niete noch eine Richtung – die ist hier oben so leicht angefast. Mit dieser Seite zuerst in die Kette – die kannst du einfach mit der Hand einstecken. Jetzt brauchst du deinen Kettennieter und setzt diesen einmal an. Wichtig ist: Der Kettennieter drückt auf die Niete – die soll ja später abgebrochen werden. Ab und zu bricht die schon hier – das liegt daran, wenn die Kette nicht ordentlich im Kettennieter liegt. Jetzt gehst du her und fängst mal das Einschrauben an. Hier kommen zwischendurch immer mal kurz Widerstand, und dann geht’s wieder etwas leichter. Jetzt siehst du schon: Die Niete ist nach hinten rausgewandert, aber noch nicht komplett drin. Noch mal ein Stück weiterdrehen, bis die Niete hier bündig anliegt und hier die Bruchstelle sichtbar wird. Jetzt kannst du einmal deinen Kettennieter rausnehmen und kannst jetzt hier mit der Zange einfach die Niete abbrechen. Jetzt ist die Kette schon zusammen.

Sollten wir aber kontrollieren, ob sich hier unsere Nietstelle auch ordentlich bewegen lässt. In dem Fall passt das. Falls sich die Nietstelle nicht richtig bewegen lässt, dann liegt das daran, dass die Niete noch nicht in der richtigen Position in der Kette ist – also entweder hast du die Niete zu weit reingedrückt oder noch nicht genug weit rein. Das musst du dann mal ausprobieren und hier den Kettennieter noch mal ansetzen. Diese Kettennieten sind etwas am Aussterben und werden nach und nach eigentlich durch die Kettenschlösser ersetzt. Diese sind auch etwas leichter in der Bedienung und wieder zu öffnen. Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

Shimano Scheibenbremsbeläge wechseln

By So einfach geht's

đźš´ Thema des Videos:

Shimano Bremsbeläge bei Scheibenbremsen tauschen
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Bremsbeläge wechselst.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um bei hydraulischen Scheibenbremsen von Shimano die Beläge zu wechseln, entfernt einmal das Laufrad. Großer Tipp: Bremse gleichzeitig entlüften – geht schnell, macht die Bremse zuverlässiger. Dafür Shimano-Trichter aufschrauben, Bremsflüssigkeit drin, Stopfen rausziehen, System öffnen. Bevor die alten Beläge raus: Oben am Hebel die Beläge hinten komplett zusammen pumpen. Kolbenspreizer zwischen die alten Beläge, Kolben in Endstellung auseinanderdrücken. Bei Shimano verschiedene Systeme: Günstige – Splint, zurückbiegen. Oder Schraube (Sicherungslip oft verloren). Rad rumdrehen – Inbus-Aufnahme (Dreier), Sicherungsschraube rausdrehen, Beläge rausziehen. Alte Beläge nicht gleich wegwerfen – Rückplatten prüfen. Ölig? Bremssattel undicht. In den Bremssattel schauen, Kolben prüfen, grobe Verschmutzungen raus.

Neue Beläge: Rechts und links bei besseren/Vierkolbenbremsen – mit neuer Feder, in Fahrtrichtung. Günstige: egal wie rum. Beläge rein, Feder prüfen, Halteschraube oder Splint wieder einbringen. Trichter abnehmen, Schraube eindrehen, Bremsflüssigkeit wegwischen. Warum mit Trichter: Bremsflüssigkeit sammelt sich oft im Hebel. Kolben zusammen- und auseinanderdrücken beim Belagwechsel sorgt für luftfreies System. Überfüllt? Kolben zurückdrücken ohne Trichter kann Dichtung im Hebel beschädigen – deshalb immer mit Trichter. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Shimano-Scheibenbremsen. Relevant für Suchanfragen wie „Shimano Bremsbeläge wechseln“, „Shimano Scheibenbremse Beläge“, „Shimano Bremse entlüften“ und „Bremsbeläge hydraulisch wechseln“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Bremsbeläge bei Shimano hydraulischen Scheibenbremsen wechseln.
  • Tipp: Gleichzeitig entlĂĽften (Trichter, Stopfen raus) – luftfrei, zuverlässiger.
  • Vor dem Ausbau: Beläge am Hebel zusammen pumpen. Kolbenspreizer – Kolben auseinander.
  • Systeme: Splint (zurĂĽckbiegen) oder Schraube (Dreier-Inbus). Sicherungsschraube raus, Beläge raus.
  • PrĂĽfung: Alte Beläge – RĂĽckplatten (ölig = undicht). Bremssattel, Kolben, Verschmutzung.
  • Einbau: Rechts/links bei besseren Bremsen. Neue Feder, Fahrtrichtung. Halteschraube/Splint. Trichter ab, Schraube rein.
  • Trichter: Verhindert ĂśberfĂĽllung, schĂĽtzt Dichtung beim Kolben-ZurĂĽckdrĂĽcken.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um bei hydraulischen Scheibenbremsen von Shimano die Beläge zu wechseln, entfernt einmal das Laufrad. Schau das kurze Video bis zum Ende an, um alle Tipps zum Thema zu bekommen. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Ein Riesentipp bei Shimano: Ich entlüfte immer die Bremse gleichzeitig beim Belagwechsel – das geht super schnell und macht eure Bremse definitiv zuverlässiger. Dafür schraube ich einmal den Trichter von Shimano auf, mit etwas Bremsflüssigkeit darin, zieh den Stopfen raus und öffne somit das System.

Bevor ich jetzt die alten Beläge entferne, pumpe ich erst mal oben am Hebel die Bremsbeläge hinten einmal komplett zusammen. Jetzt nehme ich hier so einen Kolbenspreizer, geh zwischen die alten Beläge und drücke die Kolben einmal komplett auseinander in Endstellung. Jetzt gibt es bei Shimano verschiedene Systeme: Die günstigen Bremsen haben hier so einen Splint durch, der dann aufgebogen wird – diesen einmal zurückbiegen. Oder wie hier gibt’s eine Schraube – hier ist noch mal so ein Sicherungslip, der ist schon verloren gegangen. Drehen wir das Rad rum, sehen wir hier eine Inbus-Aufnahme – in dem Fall Dreier-Inbus. Das ist die Sicherungsschraube – die einmal rausdrehen und entnehmen. Und jetzt könnt ihr eure Beläge rausziehen. Die alten Beläge nicht gleich entsorgen – die Rückplatten kann man sich mal anschauen. Ist hier etwas ölig, deutet es darauf hin, dass euer Bremssattel undicht ist. Hier sieht alles gut aus. Dann könnt ihr auch mal einen Blick in den Bremssattel werfen – wie die Kolben aussehen. Und wie hier könnt ihr auch mal die groben Verschmutzungen rausbekommen. Darüber freuen sich dann eure Kolben.

Dann nehmt ihr eure neuen Bremsbeläge – in dem Fall sind das die alten, die sind noch in Ordnung. Ihr seht schon: Hier gibt es rechts und links. Legt die dann mit der neuen Feder auch zusammen und bringt sie in Fahrtrichtung richtig ein. Wichtig ist: Rechts und links gibt’s nur bei den besseren Bremsen bzw. bei den Vierkolbenbremsen. Häufig die günstigen könnt ihr egal wie rum montieren. Ich zeige euch die Variante – auch wie ihr die Beläge nach oben entnehmen und wieder einbringen könnt. Es gibt aber auch Bremssättel bei Shimano, da könnt ihr es nur von unten machen – Ablauf aber komplett identisch. So: Beläge rein, gucken, dass die Feder richtig sitzt. Halteschraube oder Splint wieder einbringen. Den Trichter da oben könnt ihr jetzt wieder abnehmen und eure Schraube wieder eindrehen. Den Tropfen Bremsflüssigkeit, der oben rausgeht, mit dem Lappen noch mal wegnehmen – und dann seid ihr soweit schon fertig.

Kurze Erklärung, warum ich das hier oben mit dem Trichter mache: Bei Shimano sammelt sich schon relativ häufig Bremsflüssigkeit hier im Hebel. Diese Trichtervariante – mit dem Kolben hinten zusammenfahren und wieder auseinanderdrücken im Zuge des Belagwechsels – sorgt eigentlich immer dafür, dass das System luftfrei wird. Und mit dem neuen Belag und einer luftfreien Bremse funktioniert es doch deutlich besser. Außerdem: Häufig macht man das mit diesem Trichter auch mal einzeln, auch meinetwegen im eingebauten Zustand, wo das Laufrad nicht mehr rausgenommen ist. Hier gibt es dann die Gefahr, dass das Bremssystem überfüllt ist. Gehe ich dann hier hinten hin mit meinem Kolbenspreizer und drücke die Kolben zurück – dann kann es sein, dass ich hier oben drin die Dichtung im Bremshebel kaputt drücke. Deswegen mache ich das immer so und fahre damit ziemlich gute Ergebnisse ein und habe eigentlich nie Probleme. Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

Shimano I-Spec EV Schellen öffnen/schließen

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đźš´ Thema des Videos:

Shimano I-Spec EV Schalt- Bremshebel montierst
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Hebel öffnest/schließt.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um beim Shimano Ice-Tech-EV-Standard die Hebel zu demontieren, nimmst erst mal einen Vierer-Inbus und löst oben die Schraube. Die Schraube lässt sich meist nicht ganz rausdrehen – von unten mit Gummiring gesichert. Muss auch nicht ganz raus. Mit spitzen Gegenstand (z. B. Prüflampe, Nadel): Hebel zusammendrücken, von innen Loch mit Pfeil – zusätzliche Sicherung – durchdrücken. Hebel komplett öffnen und runternehmen. Teil zusammenklappen → klickt über die Sicherung, versperrt das Öffnen. Schalthebel oder Dropper-Hebel am Bremshebel? Innen versteckt noch eine Schraube mit Dreier-Inbus-Kopf – lose drehen, Hebel abnehmen. Gegenstück von innen rausnehmen. Shimano-Hebel nachrüsten? Kompletten Bremshebel demontieren. Schraube fällt nicht raus – Gummiring. Montage: Gegenstück mit Gewinde von innen rein, kleine Schraube, Hebel anbringen. Ganze lose – Winkel und Abstand verstellbar, auch am eingebauten Lenker. Montage: Sicherung reindrücken, Hebel aufklappen, um Lenker. Schraube will nicht ins Gewinde? Teil in Endposition zusammendrücken – dann geht die Schraube leicht rein. Hebel ausrichten, festziehen. Ältere integrierte Shimano-Standards sind zum aktuellen System nicht kompatibel. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Shimano-Bremshebeln (Ice-Tech EV). Relevant für Suchanfragen wie „Shimano Hebel demontieren“, „Bremshebel abnehmen“, „Shimano Ice-Tech Hebel“ und „Shimano EV Standard“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Hebel beim Shimano Ice-Tech EV Standard demontieren und montieren.
  • Demontage: Vierer-Inbus, obere Schraube lösen (bleibt oft drin, Gummiring). Spitzen Gegenstand – Hebel zusammendrĂĽcken, Sicherung innen (Loch mit Pfeil) durchdrĂĽcken. Hebel öffnen, runternehmen.
  • Schalthebel/Dropper: Innen versteckt Dreier-Inbus-Schraube – lose, Hebel abnehmen. GegenstĂĽck von innen raus.
  • Montage: GegenstĂĽck von innen rein, Schraube, Hebel anbringen. Sicherung rein, Hebel aufklappen, um Lenker. Schraube geht nicht rein? Teil in Endposition zusammendrĂĽcken.
  • Verstellung: Winkel und Abstand – auch eingebaut.
  • Kompatibilität: Ă„ltere integrierte Standards nicht kompatibel mit aktuellem System.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um beim Shimano Ice-Tech-EV-Standard die Hebel zu demontieren, nimmst erst mal einen Vierer-Inbus und löst hier oben die Schraube. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Schau das kurze Video bis zum Ende an, um alle Tipps zum Thema zu bekommen. Die Schraube hier – die kannst du meist nicht ganz rausdrehen, weil die von unten mit einem Gummiring gesichert ist. Die muss aber auch nicht ganz raus. Jetzt brauchst du irgendwas mit einem spitzen Gegenstand – ich nehme immer diese Prüflampe fürs Licht, geht aber auch mit irgendeiner anderen spitzen Nadel. Dann müsst ihr den Hebel einmal so zusammendrücken – und von hier innen habt ihr ein Loch, da zeigt auch ein Pfeil drauf. Das ist noch mal eine zusätzliche Sicherung – die drückt ihr einmal durch. Und jetzt könnt ihr den Hebel komplett öffnen und einmal runternehmen. Wenn ihr das Teil zusammenklappt, dann klickt das wieder über die Sicherung drüber und versperrt eben das Öffnen der Schelle.

Wer auf seinem Bremshebel noch einen Schalthebel oder einen Hebel für die absenkbare Sattelstütze hat – der findet hier innen drin, ein bisschen versteckt, noch eine Schraube mit einem Dreier-Inbus als Kopf. Die geht jetzt einmal lose – und so könnt ihr z. B. noch den Hebel abnehmen. Von innen ist so ein Gegenstück – könnt ihr nach innen rausnehmen. Wenn ihr also z. B. mal einen Shimano-Hebel nachrüstet, dann müsst ihr auch den kompletten Bremshebel demontieren. Und auch hier fällt die Schraube nicht raus – ebenso mit Gummiring gesichert.

Beim Montieren natürlich alles retour, rückwärts: Das Gegenstück mit Gewinde von innen rein – und jetzt könnt ihr wieder mit der kleinen Schraube den Hebel anbringen. So ist das Ganze lose – das sieht man auch. Man kann das Ganze noch verstellen im Winkel und auch im Abstand – das könnt ihr auch im eingebauten Zustand am Lenker machen. Jetzt zum Montieren: Wieder Sicherung reindrücken, Hebel aufklappen, einmal um den Lenker. Manchmal will die Schraube hier nicht so recht ins Gewinde – einfach dran, weil sie dann im falschen Winkel anliegt. Drückt das Teil in Endposition einfach mal zusammen – und schon werdet ihr merken, dass die Schraube ganz leicht reingeht. Hebel wieder ausrichten und festziehen. Shimano hatte schon früher mal so integrierte Standards – diese sind allerdings zum aktuellen System nicht kompatibel. Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

Shimano Rennrad Kettenblätter wechseln

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đźš´ Thema des Videos:

Shimano Kettenblätter wechseln bei Rennrad Kurbeln.
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Kettenblätter tauscht.

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Shimano Hollowtech Werkzeug: https://amzn.to/3VynmiN *
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Basic-Werkzeugset: https://amzn.to/3VhWdk6 *

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um bei Shimano-Rennradkurbeln die Kettenblätter zu wechseln, entnimm erst mal die Kurbel. Kurbel umdrehen – vier Schrauben. Mit Torx-30-Schlüssel die Schrauben rausdrehen. Um an das große Kettenblatt zu kommen, musst du zwingend auch das kleine demontieren. Beide Kettenblätter werden über eine Schraubstelle gehalten. Schrauben entnehmen, inneres Kettenblatt abziehen, äußeres nach außen – durch die Kurbel fädeln. Abstände sind unterschiedlich – wichtig beim Montieren. Fangnase für die Kette kommt immer zur Kurbelseite. Einbau: Großes Kettenblatt zuerst auffädeln – geht nur in zwei Stellungen. Fangnase innen? Dann passt es. Inneres Kettenblatt: Abstände nicht identisch, Nase nach innen – auch zur Kurbelseite. Kettenblatt richtig herum? Auf dem Kettenblatt feine Beschriftung – beim Zusammenschrauben darauf achten. Kontrolle: Kurbel umdrehen, großes Kettenblatt prüfen – Design geht in die Kurbel über.

Kettenblätter sind kurbelspezifisch. Aufbau bei aktuellen Kurbeln (z. B. Dura-Ace) identisch. Zum Raussuchen: Bezeichnung auf der Innenseite des Kurbelarms. Übersetzung ändern? Kettenblätter innen und außen sind aufeinander angepasst – immer paarweise tauschen. Kurbel wieder montieren – Video auf juliusfahrrad.de. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Shimano-Rennradkurbeln. Relevant für Suchanfragen wie „Shimano Kettenblätter wechseln“, „Kettenblatt Kurbel tauschen“, „Shimano Kurbel Kettenblatt“ und „Übersetzung Kurbel ändern“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Kettenblätter bei Shimano-Rennradkurbeln wechseln.
  • Werkzeug: Torx 30.
  • Demontage: Vier Schrauben raus. GroĂźes Kettenblatt nur mit kleinem – beide ĂĽber eine Schraubstelle. Inneres abziehen, äuĂźeres durch Kurbel fädeln.
  • Montage: GroĂźes zuerst – nur zwei Stellungen. Fangnase zur Kurbelseite. Inneres: Nase nach innen, zur Kurbelseite. Beschriftung auf Kettenblatt beachten.
  • Kompatibilität: Kettenblätter kurbelspezifisch. Bezeichnung auf Kurbelarm-Innenseite.
  • Ăśbersetzung: Innen und auĂźen paarweise tauschen.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um bei Shimano-Rennradkurbeln die Kettenblätter zu wechseln, entnimm erst mal die Kurbel. Schau das kurze Video bis zum Ende an, um alle Tipps zu diesem Thema zu bekommen. Drehst du die Kurbel rum, findest du vier Schrauben. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Hier brauchst du einen Torx-30-Schlüssel, um die Schrauben rauszudrehen. Um an das große Kettenblatt zu kommen, musst du zwingend auch das kleine demontieren. Beide Kettenblätter werden über diese eine Schraubstelle gehalten. Jetzt habe ich alle Schrauben entnommen – kann das innere Kettenblatt abziehen und das äußere nach außen. Das muss ich durch die Kurbel fädeln. Dann habe ich auch das in der Hand.

Schaut man sich die Kettenblätter an – so sind die Abstände unterschiedlich. Das ist dann wieder wichtig beim Montieren. Hier habe ich noch so eine Fangnase für die Kette – die kommt immer zur Kurbelseite. Also will ich meine Kettenblätter wieder montieren: Fädel ich erst mal das große wieder auf. Geht nur in zwei Stellungen theoretisch rein – aber meine Fangnase ist hier innen, also das passt. Halte dieses fest mit dem Finger. Dann geht’s weiter beim inneren. Hier sind die Abstände logischerweise auch nicht identisch – und wie ihr hier seht, ist auch hier eine Nase, allerdings nach innen gerichtet. Diese kommt auch zur Kurbelseite hin. Jetzt kann ich die Kettenblätter wieder montieren. Aber jetzt könnte ich ja das Kettenblatt noch so rum oder so rum auf die Kurbel schrauben. Hier auf dem Kettenblatt ganz fein sieht man eine Beschriftung – wenn ich das Teil zusammenschraube, muss ich die Beschriftung anschauen. Jetzt habe ich alles angefädelt und kann noch mal kontrollieren: Dreh ich die Kurbel um und schau mir das große Kettenblatt an – dann geht das vom Design her über in die Kurbel.

Dementsprechend habt ihr immer spezifische Kettenblätter zu jeweiliger Kurbel. Der Aufbau ist fast bei allen aktuellen Kurbeln identisch – so sieht das z. B. auch bei einer Dura-Ace-Kurbel aus. Allerdings sehen die Dura-Ace-Kettenblätter anders aus. Deswegen zum Raussuchen: Orientiert euch auf der Innenseite des Kurbelarms hier an dieser Bezeichnung – damit findet ihr ganz leicht Kettenblätter, die auch optisch zur Kurbel passen. Wollt ihr die Übersetzung an eurer Kurbel ändern – so müsst ihr schauen: Kettenblätter innen und außen sind immer aufeinander angepasst, und so tauscht man diese bei einer Übersetzungsänderung immer nur paarweise. Jetzt könnt ihr eure Kurbel wieder montieren – wie das geht, dazu habe ich schon ein Video gemacht, und das findet ihr auf juliusfahrrad.de.

Kassette montieren

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đźš´ Thema des Videos:

Kassette auf HG und XD(R) Freiläufen (de)montieren.
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Hochwertigeres Werkzeug: https://amzn.to/4eUcqng *
Kettenpeitsche: https://amzn.to/3Vnef4G *

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Zum Wechseln der Kassette steckt ihr das Werkzeug in den Lockring. Die Kassette muss gegen das Verdrehen gesichert werden – dafür eine Kettenpeitsche nutzen. Auf ein Ritzel auflegen, gegen den Freilauf drücken, ordentlich gegenhalten. Ratsche aufsetzen und den Lockring öffnen. Lockring und Kassette vom Freilaufkörper runternehmen. Die Kompatibilität des Werkzeugs zu den Lockringen ist hoch – Shimano- und SRAM-Kassetten lassen sich damit lösen. Wichtig: Das Kassettenwerkzeug bündig und tief in den Lockring einstecken. Lockringe bestehen oft aus Aluminium – verkeilt sich das Werkzeug oder sitzt es nicht richtig, geht es schnell kaputt.

Zum Auflegen der Kettenpeitsche: Ob vorne oder hinten – technisch erst mal egal. Tipp bei abgenutzten Ritzeln oder sehr fester Verschraubung: Kette auf dem kleinsten Ritzel ringsherum einlegen und die Kettenpeitsche auf der Kette selbst abstützen. So zieht sich die Kettenpeitsche mit der Handkraft immer fester – auch bei abgenutztem Ritzel hält die Verbindung. Das benötigte Werkzeug ist unter dem Video verlinkt. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer, die ihre Kassette wechseln wollen. Relevant für Suchanfragen wie „Kassette wechseln“, „Kassette abnehmen“, „Kettenpeitsche Kassette“ und „Lockring öffnen“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Kassette wechseln (abnehmen).
  • Werkzeug: Kassettenwerkzeug (fĂĽr Lockring), Kettenpeitsche, Ratsche.
  • Vorgehen: Kassettenwerkzeug in Lockring stecken. Kettenpeitsche auf Ritzel legen, gegen Freilauf drĂĽcken, gegenhalten. Ratsche aufsetzen, Lockring öffnen. Lockring und Kassette abnehmen.
  • Kompatibilität: Werkzeug passt zu Shimano- und SRAM-Lockringen.
  • Wichtig: Werkzeug bĂĽndig und tief einstecken – sonst Lockring (oft Alu) oder Werkzeug kaputt.
  • Tipp: Abgenutzte Ritzel oder feste Verschraubung: Kette auf kleinstes Ritzel, Kettenpeitsche auf Kette abstĂĽtzen – hält besser.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Zum Wechseln der Kassette steckt ihr das Werkzeug in den Lockring. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Um alle Infos zum Thema Kassette wechseln zu bekommen, schaut das ganze Video. Nun muss die Kassette gegen das Verdrehen gesichert werden. Hierfür nutzt man eine Kettenpeitsche – legt die auf ein Ritzel auf und drückt gegen den Freilauf. Haltet hier ordentlich gegen. Setzt die Ratsche auf und öffnet den Lockring. Nun könnt ihr den Lockring und die Kassette vom Freilaufkörper runternehmen.

Die Kompatibilität des Werkzeugs zu den Lockringen ist sehr hoch – eigentlich bekommt ihr jede Shimano-Kassette und SRAM-Kassette hiermit gelöst. Wichtig ist, dass ihr das Kassettenwerkzeug bündig und tief einsteckt in den Lockring. Das Problem: Die bestehen oft aus Aluminium – verkeilt sich hier das Werkzeug oder geht es nicht richtig rein, geht es sehr schnell kaputt.

Ein weiterer Tipp zum Auflegen der Kettenpeitsche: Ob ihr sie hier auflegt oder hier hinten – ist technisch erst mal egal. Was euch aber behilflich sein kann, ist: Wenn die Ritzel abgenutzt sind oder die Verschraubung sehr fest ist, könnt ihr diesen kleinen Trick anwenden. Ihr legt auf dem kleinsten Ritzel die Kette einmal ringsrum und stützt die Kettenpeitsche auf der Kette selbst ab. Somit zieht sich mit eurer Handkraft die Kettenpeitsche immer fester – und selbst wenn das Ritzel abgenutzt ist, hält diese Verbindung trotzdem. Das Werkzeug dafür verlinke ich euch unter dem Video. Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad oder Laufrad: juliusfahrrad.de

Shimano Nabendynamo Stecker

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đźš´ Thema des Videos:

Verbinden des Lichts an den Nabendynamo von Shimano
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Kabel an den Dynamo anschlieĂźt.

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Stecker Nabendynamo: https://amzn.to/3VgZArJ *

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um bei einem Shimano-Nabendynamo den Stecker zu entfernen, nimmt am besten einen Schraubendreher – hinten reingehen, Stecker abhebeln, so einfach entnehmen. Am Kabel zu ziehen ist eine schlechte Idee – oft reißt es raus, der Stecker bleibt drauf. Ist das passiert: Keine große Sache – Stecker wie gezeigt runternehmen. Auf der Rückseite ist ein Schlitz – mit einem Schlitzschraubendreher den Stecker in seine zwei Teile auseinanderlegen. Erst mal nur den grauen inneren Teil brauchen. Kleines Symbol (Dreizack) = Masse. Kabel: weiß-schwarz gestreift = Masse, komplett schwarz = Plus.

Vor dem Wiedereinlegen: 1 cm abisoliert und sauber verdrillt. Kabel in den Stecker einbringen – unten ein Stück rausschauen. Plus-Leitung (schwarz) auf der anderen Seite. Stecker umdrehen – Einkerbungen, Kabel hochbiegen. Schwarzes Teil wieder drauf – nur eine Richtung, sauber einklicken. Stecker wieder aufschieben. Kontakt am Nabendynamo an blöder Stelle? Achse öffnen (Schnellspanner oder geschraubt), mit dem ganzen Rad den Kontakt positionieren. Kabel nicht auf Spannung. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Shimano-Nabendynamo. Relevant für Suchanfragen wie „Shimano Nabendynamo Stecker“, „Nabendynamo Stecker wechseln“, „Dynamo Stecker abnehmen“ und „Nabendynamo Kabel“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Stecker beim Shimano-Nabendynamo entfernen und wieder anbringen.
  • Entfernen: Schraubendreher hinten rein, Stecker abhebeln. Nicht am Kabel ziehen – reiĂźt sonst.
  • Stecker auseinander: Schlitz auf RĂĽckseite, Schlitzschraubendreher – in zwei Teile. Grauer innerer Teil.
  • Kabelbelegung: Dreizack-Symbol = Masse. WeiĂź-schwarz gestreift = Masse, schwarz = Plus.
  • Wiedereinlegen: 1 cm abisoliert, verdrillt. Kabel einbringen, rausschauen. Einkerbungen, Kabel hochbiegen. Schwarzes Teil aufklicken. Stecker aufschieben.
  • Kontakt schwer erreichbar: Achse öffnen, Rad mit Kontakt positionieren.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um bei einem Shimano-Nabendynamo den Stecker zu entfernen, nimmt am besten einen Schraubendreher – geht hier hinten rein, hebt den Stecker ab, und so einfach könnt ihr ihn entnehmen. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Für mehr Tipps zum Thema Shimano Nabendynamo und Stecker schau das kurze Video bis zum Ende an.

Am Kabel zu ziehen ist eine schlechte Idee – oft reißt das dann raus, und der Stecker bleibt trotzdem noch drauf. Falls euch das ganze dann doch mal passiert – so wie hier – ist das aber auch keine große Sache. Den Stecker einfach runternehmen, wie eben gezeigt. Hier auf der Rückseite ist ein Schlitz – und auch hier wieder mit einem Schlitzschraubendreher könnt ihr den Stecker in seine zwei Teile auseinanderlegen. Ihr braucht erst mal nur den grauen inneren Teil. Und hier ist so ein kleines Symbol – sieht aus wie ein Dreizack – drauf. Das ist das Symbol für Masse. Entsprechend sind eure Kabel auch gekennzeichnet: weiß-schwarz gestreift und komplett schwarz. Masse gehört zum gestreiften Kabel.

So – bevor jetzt die Leitung wieder in den Stecker kommt: Schaut mal – bei diesen Steckern sollte immer 1 cm abisoliert und sauber verdrillt sein. Anschließend bringt ihr das Kabel in den Stecker ein, dass es hier unten ein Stück rausschaut – und das mit der schwarzen Plus-Leitung auch noch mal auf der anderen Seite. Dreht ihr den Stecker um – und hier seht ihr schon so Einkerbungen, in die ihr die Kabel hochbiegen könnt. Jetzt kommt das schwarze Teil wieder drauf – hier gibt’s auch nur eine Richtung, das muss wieder sauber einklicken. Und jetzt könnt ihr euren Stecker wieder aufschieben. Falls der Kontakt hier vom Nabendynamo mal an einer blöden Stelle steht und ihr mit dem Kabel nicht hinkommt – dann öffnet einfach die Achse, entweder Schnellspanner oder geschraubt, und dann könnt ihr mit dem gesamten Rad den Kontakt so hinstellen, wie ihr ihn braucht. Hier sieht das gut aus – nach hinten lässt sich problemlos aufstecken, und das Kabel ist auch nicht auf Spannung. Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

Schaltzug wechseln Nexus Nabenschaltung

By So einfach geht's

đźš´ Thema des Videos:

Schaltzug austauschen bei Shimano Nabenschaltung 7 & 8 Gang.
Ich zeige dir wie du ganz einfach den Schaltzug austauscht.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um bei einer Nabenschaltung den Zug zu wechseln, hängt den Zug erst mal unten aus. Alten Zug durchzwicken. Hebel auseinanderlegen – meist zwei Kreuzschlitzschrauben. Plastikabdeckung abnehmen, an den Schaltzug ran. Zugnippel rausbekommen – bei Bedarf abzwicken, Reste rausziehen. Einzelne Drähte aus dem Schalthebel entfernen. Neuen Schaltzug in den Hebel setzen – Nippel richtig sitzen, in der Führung liegen. Plastikabdeckung, Schrauben. Zug in Außenhülle einfädeln. Beschädigte Hülle erneuern.

Einsteller für Zugspannung: nicht ganz raus, nicht ganz rein – in beide Richtungen verstellbar. Zugklemmung verbauen. Einstelllehre – zwei Seiten je nach Anschlag. Dünner Anschlag: 101 mm (von Mitte bis Mitte). Dicker Anschlag: 127 mm. Erster Gang eingelegt. Mutter mit Zange und Gegenhalt festziehen, nicht mit Mutter im Hebel. Zug einhängen, in Führung legen. Durchschalten, Zug kürzen, Endkappe auf, verpressen.

Zielgruppe sind Besitzer von Nabenschaltungen (z. B. Shimano Nexus). Relevant für Suchanfragen wie „Nabenschaltung Zug wechseln“, „Nexus Schaltzug“, „Nabenschaltung Schaltzug“, „Nexus Zug wechseln“ und „Nabenschaltung einstellen“.

Zusätzliche Infos

  • Vorbereitung: Zug unten aushängen. Alten Zug durchzwicken.
  • Hebel: Zwei Kreuzschlitzschrauben. Plastikabdeckung abnehmen.
  • Alten Zug: Zugnippel raus – ggf. abzwicken. Reste und Drähte entfernen.
  • Neuer Zug: In Hebel setzen. Nippel sitzen, in FĂĽhrung. Abdeckung, Schrauben.
  • AuĂźenhĂĽlle: Zug einfädeln. Beschädigte HĂĽlle erneuern.
  • Einsteller: Mittig fĂĽr beide Richtungen.
  • Zugklemmung: Einstelllehre – 101 mm (dĂĽnner Anschlag) oder 127 mm (dicker Anschlag). Erster Gang. Mutter mit Zange festziehen.
  • Abschluss: Zug einhängen, FĂĽhrung. Durchschalten. Zug kĂĽrzen, Endkappe verpressen.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um bei einer Nabenschaltung den Zug zu wechseln, hängt diesen erst mal unten aus. Schau dir das kurze Video bis zum Ende an, um viele Tipps zu diesem Thema zu bekommen. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss.

Anschließend kannst du den alten Zug einmal durchzwicken. Jetzt müssen wir einmal den Hebel oben auseinanderlegen – meist sind das zwei Kreuzschlitzschrauben. Die eine seht ihr hier, die andere ist dort. Die Schrauben einmal raus drehen und aufpassen, dass ihr die nicht verliert. Jetzt kannst du einmal die Plastikabdeckung abnehmen – und du siehst schon, jetzt kommen wir hier an den Schaltzug ran. Und du siehst auch den Grund, warum der raus muss. In solchen Fällen muss man sich immer etwas behelfen, um alle Reste rauszubekommen – das kriegt ihr aber hin.

Dieses Teil der Zugführung fällt immer mal ganz gern raus – nehmt es also bewusst raus oder schaut drauf, wie es drin liegt und dass es nicht rausfällt. Hier innen seht ihr den Zugnippel – an den wollen wir ran, den wollt ihr rausbekommen. Jetzt hier in meinem Fall ist das Rausziehen nicht wirklich möglich – deswegen zwicke ich den einfach mal ab und ziehe die Reste raus. Natürlich müssen auch so einzelne Drähte wie hier raus – auch aus dem Schalthebel.

Können wir direkt weitermachen mit dem neuen Schaltzug. Setzen diesen in den Hebel ein – erst mal, dass der Nippel wieder richtig sitzt, und hier auf der Seite, dass er wieder richtig in der Führung liegt wie vorher. Können wir jetzt auch mal kontrollieren – einfach mal drehen und am Zug gegenhalten. Jetzt kommen wieder unsere Plastikabdeckung drauf, und dann werden wieder die zwei kleinen Schräubchen eingedreht.

Jetzt könnt ihr den Schaltzug einmal wieder in die Außenhülle einfädeln. Falls die hier beschädigt ist, macht die dann bitte auch neu. Hier oben wichtig ist noch der Einsteller für die Zugspannung später – der sollte nicht ganz raus und aber auch nicht ganz reingedreht sein, damit ihr in beide Richtungen noch schön verstellen könnt.

Jetzt muss noch wieder diese Zugklemmung verbaut werden, damit wir den Zug wieder hinten einhängen können. Alten Zug habe ich schon rausgenommen – und hier gibt's ein Loch. Da fädle ich einmal meinen Zug ein und jetzt drehe ich das Teil ein bisschen mit der Hand fest, damit es mir nicht gleich wieder rausfällt.

Dann brauchen wir diese Einstelllehre hier. Die hat zwei Seiten – die Seiten richten sich je nachdem, welche Art von Anschlag wir haben. Hier haben wir diesen hier, der andere sieht komplett anders aus, hat einen anderen Durchmesser. Das ist soweit selbsterklärend.

Wer jetzt die Einstelllehre nicht hat, dem kann ich einen Tipp geben: Für diesen dünnen Anschlag wie hier macht die Lehre 101 mm – im Endeffekt gemessen von hier bis hier in die Mitte rein. Ganz wichtig: Oben am Schalthebel muss der erste Gang eingelegt sein. Und das, was ich jetzt hier mache mit der Lehre, könnt ihr dann eben auch mit einem Maßstab machen. Für den anderen Anschlag sind es 127 mm.

Ich habe jetzt den Abstand auf die Lehre angepasst. Drehe aber hier drin nicht meine Mutter fest – das funktioniert meistens nicht wirklich. Ich nehme mir meistens eine Zange, einen Zehner-Schlüssel, und drehe das dann mit Gegenhalt der Zange fest. Das muss auch nicht angeknallt werden – der Zug soll ja eben nur ein bisschen geklemmt werden. Kann es dann am Ende auch noch mal kontrollieren – mit Anziehen passt alles.

Jetzt geht's wieder ans Einhängen des Zugs. Damit ich mir das Teil einmal hier zurückziehen kann, hängt den Zug ein. Schau, dass der richtig in der Führung liegt. Hängt ihn vorne ein. Jetzt einmal durchschalten, ob alles funktioniert. Jetzt noch den Zug hier kürzen, so eine Endkappe drauf und diese verpressen – und das war's schon.

Wie man so eine Nexus-Schaltung einstellt, habe ich schon in einem anderen Video gezeigt – das findet ihr auf juliusfahrrad.de

Zugspannung einstellen

By So einfach geht's

đźš´ Thema des Videos:

Zugspannung der Schaltung einstellen
Ich zeige dir wie du ganz einfach die Zugspannung deiner Fahrradschaltung einstellst.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Zum Einstellen eurer Zugspannung findet ihr an den Schalthebeln solche Drehrädchen. Rädchen raus – Zugspannung erhöht. Rädchen rein – verringert. Bei manchen Schaltwerken auch ein Versteller unten – macht funktional dasselbe. Mit der Zugspannung stellt ihr nur ein, wie gut die Gänge nach oben oder unten gehen – nicht, wie weit das Schaltwerk nach außen oder innen kann. Das macht ihr über die Anschläge.

Vorgehen: Schwersten Gang, Kette raus, Anschläge prüfen. Einen Gang hoch – wenn Kette direkt in den nächsten will: Zugspannung zu hoch, reduzieren. Am besten während des Kurbelns einstellen. Gang für Gang durchschalten, auch rückwärts. Fehlerquellen: Anschläge, Schaltauge, Schaltwerk locker, Schaltzug reißt (oft im Hebel, Draht für Draht), alte Außenhülle/Zug (Reibung), enge Bögen bei Zugverlegung, federndes Schaltwerk. Tipp: Mit neuem Schaltzug und Außenhülle anfangen. Einstellung während der Fahrt – kleine Umdrehungen bei vielen Gängen.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Kettenschaltung. Relevant für Suchanfragen wie „Zugspannung einstellen“, „Schaltwerk Zugspannung“, „Schaltung einstellen“, „Drehrädchen Schaltung“ und „Schaltwerk schaltet nicht“.

Zusätzliche Infos

  • Drehrädchen: Rädchen raus = mehr Spannung, rein = weniger.
  • Versteller: Oben am Hebel oder unten am Schaltwerk – gleiche Funktion.
  • Zugspannung vs. Anschläge: Zugspannung nur fĂĽr Gangwechsel. Anschläge fĂĽr AuĂźen/Innen.
  • Vorgehen: Schwerster Gang, Anschläge prĂĽfen. Einen hoch – bei zu hoher Spannung reduzieren. Während Kurbeln. Gang fĂĽr Gang, auch rĂĽckwärts.
  • Fehlerquellen: Anschläge, Schaltauge, Schaltwerk locker, Schaltzug reiĂźt, alte HĂĽlle/Zug, enge Bögen, Feder im Schaltwerk.
  • Tipp: Neuer Zug + AuĂźenhĂĽlle. Einstellung während Fahrt.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Zum Einstellen eurer Zugspannung findet ihr an den Schalthebeln hier immer solche Drehrädchen. Dreht ihr das Rädchen raus, erhöht sich die Zugspannung. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Dreht ihr das Rädchen rein, verringert sie sich. Schau dir das kurze Video bis zum Ende an, um alles zum Thema Zugspannung zu erfahren.

Bei manchen Schaltwerken findet ihr auch noch hier unten einen Versteller – der macht von der Funktion her allerdings nichts anderes als der oben am Hebel. Mit der Zugspannung stellt ihr nur ein, wie gut die Gänge nach oben oder nach unten gehen. Ich stell darüber nicht ein, wie weit das Schaltwerk nach außen oder nach innen kann – das macht ihr immer über die Anschläge. Zugspannung nur zwischen den Gängen.

Erst mal schalte ich auf den schwerstmöglichen Gang, kontrolliere, ob die Kette hier raus kann – das heißt, dass auch die Anschläge passen. Anschließend schalte ich nur einen Gang nach oben – und hier sieht man schon den Fehler: Kette möchte direkt in den nächsten Gang schalten. In dem Fall ist die Zugspannung zu hoch, und ich muss sie reduzieren. Das mache ich am einfachsten während des Drehens des Antriebs – dann sehe ich direkt, ob meine Einstellung funktioniert. Anschließend wieder runter in den schwersten Gang, wieder hoch – und jetzt Gang für Gang durchschalten. Jetzt bin ich auf dem leichtesten Gang angekommen und muss noch mal kontrollieren, ob das genauso gut rückwärts wieder geht.

Über die komplette Kassette konnte ich gleichmäßig nach oben und nach unten schalten – die Einstellung der Zugspannung hat also gepasst.

Jetzt gibt es allerdings noch einige Fehlerquellen. Wenn ihr einfach eure Zugspannung nicht eingestellt bekommt, kann das z. B. an der restlichen Einstellung des Schaltwerks liegen – z. B. an den Anschlägen oder ob euer Schaltwerk richtig am Rahmen hängt. Das heißt, ob euer Schaltauge noch gerade ist. Manchmal löst sich auch ein Schaltwerk aus dem Schaltauge – also ob euer Schaltwerk noch fest montiert ist.

Was auch vorkommt: Dass euer Schaltzug am Reißen ist – oft dann im Hebel. Der reißt immer ein Stückchen, und ihr stellt nach. Dadurch, dass der Schaltzug nicht aus einem einzigen Draht besteht, sondern aus vielen kleinen Drähten, reißt ihr immer Draht für Draht – und ihr könnt das noch eine Weile nachstellen, bis der Zug komplett reißt.

Eine weitere Fehlerquelle ist hier die Außenhülle. Das Alter des Zugs oder die Zugverlegung: Sind Außenhülle und Zug alt, hat der Zug in der Außenhülle zu viel Reibung – und das, was hier oben am Hebel macht, will hier hinten auch nicht richtig ankommen. Was auch noch gern zu Problemen führt, ist die Zugverlegung: Sind hier die Bögen zu eng, baut der Zug auch hier zu viel Reibung auf. Die Schaltperformance geht runter, und ihr wollt hier am Rädchen einstellen – das wird aber einfach nicht.

Eine weitere Fehlerquelle ist das Schaltwerk selbst. Hier drin ist ja eine Feder, die nach außen zieht – die leiert auch über die Jahre aus und sorgt für ein schwammigeres Einstellungsverhalten.

Zugspannung einstellen ist ganz einfach – gibt allerdings viele Fehlerquellen. Dass hier hinten einfach nicht richtig ankommen will: Bekommt ihr das einfach nicht richtig eingestellt, würde ich immer mit einem neuen Schaltzug und einer Außenhülle anfangen. Die sind am günstigsten und meistens schnell getauscht.

Mein Tipp ist, dass ihr das Einstellen während der Fahrt macht. Oft braucht man nur kleine Umdrehungen – gerade bei den modernen Schaltungen mit viel Gängen auf der Kassette – um den richtigen Einstellpunkt zu treffen. Zu allen weiteren erwähnten Punkten um die Schaltwerkseinstellung habe ich auch separate Videos gemacht – die findet ihr auf juliusfahrrad.de

Schaltzug austauschen Shimano Trigger

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đźš´ Thema des Videos:

Wechseln des Schaltzugs bei Shimano Triggern.
Ich zeige dir wie du ganz einfach deinen Schaltzug bei einer Shimano Schaltung austauscht.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um bei einem Shimano-Trigger-Schalter den Schaltzug zu wechseln, entfernt mit einem Schraubendreher die Abdeckkappe. Zug rausbekommen: In den schwersten Gang schalten – der Zug kommt vorne raus, entnehmen. Retour genauso leicht: Dünne Seite des Zugs einfädeln, komplett durchziehen. Einmal schalten – Zugnippel muss richtig im Schalthebel anliegen. Zug wieder einfädeln, bis zum Schaltwerk oder Umwerfer durchziehen. Bevor die Kappe drauf: Schaltzug am anderen Bauteil klemmen, testen. Manchmal rutscht der Kopf aus der Führung – Kappe noch mal aufmachen. Abdeckung wieder einsetzen – keine echte Schraube, nur Abdeckung, leicht anziehen.

Shimano-Schaltzüge reißen oft oben im Schalthebel. Glück: Noch Stück Zug zum Rausdrücken. Alternative: Versteller komplett rausdrehen. Oder mit Zahnstocher reinstechen, Stummel rausbekommen. Funktioniert das nicht: Hebel zerlegen – Kreuzschlitzschrauben unten (teils auch oben), Kunststoffteile ab, innere Mechanik, Rest des Zugs entfernen. Wieder zusammenbauen, Zug einführen wie gezeigt. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Shimano-Trigger-Schalthebeln. Relevant für Suchanfragen wie „Shimano Trigger Schaltzug wechseln“, „Trigger Schalthebel Kabel“, „Shimano Schaltzug reißen“ und „Schaltzug Trigger wechseln“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Schaltzug bei Shimano-Trigger-Schalter wechseln.
  • Ausbau: Abdeckkappe mit Schraubendreher ab. Schwersten Gang, Zug vorne raus, entnehmen.
  • Einbau: DĂĽnne Seite einfädeln, durchziehen. Schalten – Nippel prĂĽfen. Zug bis Schaltwerk/Umwerfer. Am Bauteil klemmen, testen. Abdeckung einsetzen, leicht anziehen.
  • Zug gerissen: StĂĽck rausdrĂĽcken. Versteller rausdrehen. Zahnstocher. Sonst: Hebel zerlegen (Kreuzschlitz), Kunststoffteile ab, Mechanik, Zug entfernen.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um bei einem Shimano-Trigger-Schalter den Schaltzug zu wechseln, entfernt ihr einmal mit einem Schraubendreher diese Abdeckkappe. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Schaut euch das kurze Video bis zum Ende an, um alles zum Thema Schaltzug wechseln bei Shimano zu erfahren. Und dann, um den Zug rauszubekommen: Schaltet auf den schwersten Gang – dann kommt der Zug hier vorne raus, und ihr könnt ihn entnehmen.

Retour geht das Ganze natürlich genauso leicht: Einmal die dünne Seite des Zugs hier einfädeln, einmal komplett durchziehen – und dann schaltet einmal kurz, um sicherzustellen, dass der Zugnippel hier richtig im Schalthebel anliegt. Anschließend könnt ihr den Zug wieder einfädeln und bis zum Schaltwerk oder Umwerfer durchziehen. Bevor ich die Kappe draufmache, will ich den Schaltzug immer erst am anderen Bauteil klemmen und dann noch mal probieren, ob es funktioniert. Manchmal rutscht dann doch der Kopf hier aus der Führung raus, und ihr müsst die Kappe noch mal aufmachen. Anschließend die Abdeckung wieder einsetzen. Wichtig: Das ist keine wirkliche Schraube, sondern eben nur eine Abdeckung – die muss noch ganz leicht angezogen werden.

Bei Shimano reißen die Schaltzüge leider ziemlich häufig hier oben im Schalthebel. Wenn ihr Glück habt, habt ihr noch ein Stück Zug zum Rausdrücken. Alternative für etwas mehr Platz: Ihr könnt dann den Versteller hier einmal komplett rausdrehen und kommt dann vielleicht hin. Oder ihr könnt z. B. mit einem Zahnstocher reinstechen, um den Stummel hier rauszubekommen. Funktioniert das alles nicht, kommt man ums Zerlegen des Hebels nicht drumherum. Und ihr seht – hier auf der Unterseite sind ein paar Kreuzschlitzschrauben, und teilweise auch von oben. Jeder Hebel ist etwas anders aufgebaut. Aber Schritt für Schritt die Kunststoffteile entfernen – und dann kommt ihr an die innere Mechanik ran und könnt den Rest des Schaltzugs entfernen. Dann wieder zusammenbauen und Zug einführen wie eben gezeigt. Für alle Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

Shimano Scheibenbremse entlĂĽften

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đźš´ Thema des Videos:

EntlĂĽften am Bremshebel bei Shimano
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Shimano Bremse ĂĽber den Hebel entlĂĽftest.

👉 Mehr Infos und Empfehlungen:

Hier findest du die Produkte, die ich empfehle:
Shimano EntlĂĽftungsset: https://amzn.to/3ZgNBMZ *
Kolbenspreizer: https://amzn.to/3ZlA0Em *

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um bei Shimano den Bremshebel zu entlüften, entfernt mit einem Inbus die obere Entlüftungsschraube. Achtet darauf: Hier ist ein kleiner Gummi – der soll mit raus, hängt manchmal im Hebel fest. Shimano-Entlüftungstrichter aufschrauben, mit Shimano-Bremsflüssigkeit darin. Stopfen rausziehen. Durch Pumpen die Luft nach und nach nach oben rausholen. Stopfen zur Hilfe nehmen und damit drin rumstochern – zieht die Luft gut raus. Wichtig: Der Punkt, an dem der Trichter angeschraubt ist, soll möglichst der höchste Punkt am Bremshebel sein. So lange pumpen, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. Stopfen wieder in die Öffnung drücken (damit beim Abschrauben keine Flüssigkeit austritt), Trichter ab, Schraube wieder rein. Überschüssigen Öltropfen wegwischen, Arbeit kontrollieren.

Diese Methode funktioniert bei Shimano sehr gut. Wichtig zu wissen: Dadurch überfüllt man ab und an die Bremse. Ist der Bremsbelag unten stark verschlissen, ist zu viel Flüssigkeit im System. Belag wechseln, Kolben zurückdrücken – die Flüssigkeit hat nirgendswo hin. Deshalb beim Belagwechsel von Shimano immer den Trichter kurz aufsetzen. So geht die Membran oben nicht kaputt, und ihr entlüftet den Hebel gleichzeitig. Bei 90 % der Shimano-Bremsen reicht das – unten nichts mehr nötig. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Shimano-Scheibenbremsen. Relevant für Suchanfragen wie „Shimano Bremshebel entlüften“, „Shimano Bremse entlüften“, „Shimano Trichter entlüften“ und „Shimano Bremsflüssigkeit“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Shimano-Bremshebel entlĂĽften.
  • Werkzeug: Inbus, Shimano-EntlĂĽftungstrichter, Shimano-BremsflĂĽssigkeit.
  • Vorgehen: Obere EntlĂĽftungsschraube (mit Gummi) raus. Trichter aufschrauben, FlĂĽssigkeit drin, Stopfen raus. Pumpen, ggf. mit Stopfen rumstochern. Höchster Punkt am Hebel. Bis keine Luftblasen mehr. Stopfen rein, Trichter ab, Schraube rein. Ă–l wegwischen.
  • Belagwechsel: Trichter immer aufsetzen – verhindert ĂśberfĂĽllung, schĂĽtzt Membran, entlĂĽftet gleichzeitig.
  • Ergebnis: Bei 90 % der Shimano-Bremsen reicht das – unten nichts nötig.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um bei Shimano den Bremshebel zu entlüften, entfernt mit einem Inbus die obere Entlüftungsschraube. Achtet darauf: Hier ist ein kleiner Gummi. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Der soll mit raus – und hängt auch manchmal im Hebel fest. Schau das kurze Video bis zum Ende an, um alle Tipps zu diesem Thema zu bekommen.

Jetzt brauchst du nur noch den Entlüftungstrichter von Shimano – schraubst diesen einmal auf, mit etwas Shimano-Bremsflüssigkeit darin. Ziehst dir einmal diesen Stopfen raus. Und jetzt kannst du durch Pumpen die Luft nach und nach nach oben rausholen. Du kannst auch hier diesen Stopfen zu Hilfe nehmen und mit dem etwas drin rumstochern – das zieht auch immer die Luft ganz gut raus. Wichtig ist natürlich, dass der Punkt, an dem der Trichter angeschraubt ist, möglichst der höchste Punkt am ganzen Bremshebel ist. Wie ihr seht, wird der Druckpunkt schon fester. Und das mache ich so lange, bis einfach keine Luftblasen mehr aufsteigen. Jetzt gehe ich wieder her, drück den Stopfen wieder hier in die Öffnung – damit ich den Trichter abschrauben kann, ohne dass unten Flüssigkeit austritt. Kann diesen wieder zur Seite stellen, schraub hier meine Schraube wieder ein. Mach noch mal den überschüssigen Öltropfen weg, der rausläuft. Meist kontrolliere ich meine Arbeit noch mal – und das war’s schon.

Diese Methode funktioniert bei Shimano super gut. Allerdings müsst ihr eines wissen: Dadurch überfüllt man ab und an mal die Bremse. Und wenn der Bremsbelag unten sehr verschlissen ist, ist zu viel Flüssigkeit im Bremssystem. Jetzt fährst du den Belag runter, wechselst diesen, drückst dabei die Kolben zurück – und die Flüssigkeit kann nirgendswo mehr hin. Deswegen immer beim Belagwechsel von Shimano diesen Trichter kurz aufsetzen. Dann geht ihr sicher, dass hier oben die Membran nicht defekt geht – und ihr entlüftet gleichzeitig euren Hebel. Bei 90 % der Shimano-Bremsen funktioniert das so gut, dass ihr unten gar nichts mehr machen müsst. Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de