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Dämpfer aufpumpen

By So einfach geht's

đźš´ Thema des Videos:

Dämpfer am Fahrrad Ein- und Ausbau.
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Dämpfer verbaust.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Zum Aufpumpen des Dämpfers: Zuerst die Ventilkappe entfernen, Pumpenkopf aufsetzen, pumpen. Anschließend Pumpe entfernen, Ventilkappe wieder auf. Ganz einfach. Wichtig: In der Ventilkappe steckt eine Dichtung (oft rot) – wegen des hohen Drucks am Dämpfer verbauen Hersteller eine extra Dichtung. Reifen-Ventilkappen funktionieren hier nicht. Zum Aufpumpen des Fahrwerks braucht ihr immer eine spezielle Dämpferpumpe – sie erreicht mehr Druck, die Skala ist feiner. Andere Pumpen funktionieren nicht. Die Dämpferpumpe hat ein Manometer. Zur Einstellung des Dämpfers ist der Luftdruck unerlässlich.

Wichtig: Bevor ihr die Pumpe abschraubt, ist der angezeigte Druck im System. Schraubt ihr die Pumpe runter und direkt wieder drauf – habt ihr immer einen anderen Luftdruck. Beim Aufschrauben füllt sich aus dem Dämpfervolumen der Schlauch, es entsteht Druckverlust. Das sorgt oft für Verwirrung. Luftleeren Dämpfer (0 PSI) auf Zieldruck aufpumpen? Schrittweise vorgehen – nicht direkt auf 150 PSI, sondern erst 50. Pumpe runter, Lockout-Hebel offen, einmal durchfedern. So kann der Dämpfer den Luftausgleich machen – über ein Ventil werden zwei Luftkammern befüllt. Schritt wiederholen, grob in 50-PSI-Schritten. Bei kleinen Änderungen (10–20 PSI) nicht nötig, bei großen Schritten (ab ca. 50 PSI) von Herstellern meist empfohlen. Ventilkappe immer wieder aufsetzen. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Luftdämpfern. Relevant für Suchanfragen wie „Dämpfer aufpumpen“, „Fahrwerk aufpumpen“, „Dämpferpumpe“ und „Luftdruck Dämpfer einstellen“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Dämpfer (Luftfeder) aufpumpen.
  • Vorgehen: Ventilkappe ab, Pumpenkopf auf, pumpen. Pumpe ab, Ventilkappe wieder auf.
  • Ventilkappe: Spezielle Dämpfer-Ventilkappe mit Dichtung – Reifen-Ventilkappen funktionieren nicht.
  • Pumpe: Spezielle Dämpferpumpe nötig (höherer Druck, feinere Skala). Mit Manometer.
  • Druckanzeige: Vor dem Abschrauben = Druck im System. Nach Abschrauben und Wiederaufschrauben anderer Wert (Druckverlust durch Schlauch).
  • Schrittweise aufpumpen: Von 0 PSI nicht direkt auf Zieldruck. Erst z. B. 50 PSI, Pumpe runter, Lockout offen, durchfedern (Luftausgleich). Wiederholen in 50-PSI-Schritten.
  • Kleine Ă„nderungen: 10–20 PSI – Durchfedern oft nicht nötig. GroĂźe Schritte (ab 50 PSI) – meist empfohlen.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Zum Aufpumpen des Dämpfers entfernt zuerst die Ventilkappe, setzt euren Pumpenkopf auf und pumpt los. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Anschließend entfernt ihr wieder die Pumpe und bringt eure Ventilkappe wieder auf. Ganz einfach. Man kann allerdings noch andere Sachen beachten – schau das kurze Video bis zum Ende an, um alles zum Thema Dämpfer aufpumpen zu bekommen.

Und das erste geht schon los: In der Ventilkappe hier drin seht ihr hier rot eine Dichtung. Dadurch, dass auf den Dämpfern so viel Druck ist, kann sein, dass das Ventil gar nicht alles aushält – und dazu verbauen die Hersteller zusätzlich noch mal in den Ventilkappen eine extra Dichtung. Das heißt: Auch Ventilkappen von den Reifen funktionieren hierauf nicht. Um euer Fahrwerk aufzupumpen, braucht ihr immer so eine spezielle Dämpferpumpe – die erreicht mehr Druck, die Skala ist feiner unterteilt. Andere Pumpen funktionieren nicht dafür, und ihr könnt genau euer Fahrwerk anpassen. Eure Dämpferpumpe hat eigentlich immer ein Manometer. Zur Einstellung des Dämpfers ist der Luftdruck unerlässlich.

Welcher ist nun richtig? Ihr pumpt in den Dämpfer rein – und bevor ihr die Pumpe abschraubt, ist dieser Luftdruck wirklich im System. Schraubt jetzt einmal die Pumpe runter und direkt wieder drauf – habt ihr immer einen anderen Luftdruck stehen. Schraubt ihr die Pumpe auf, füllt sich aus dem Volumen des Dämpfers der Schlauch – und somit habt ihr einen Druckverlust im System. Das habe ich schon oft gesehen, dass das zu Verwirrung bei den Leuten sorgt, wenn sie ihr Fahrwerk einstellen wollen. Habt ihr wie hier einen luftleeren Dämpfer mit 0 PSI und ihr wollt ihn auf euren Zieldruck aufpumpen, dann müsst ihr das schrittweise machen. Ihr pumpt also nicht z. B. auf 150 PSI auf, sondern erst mal auf 50. Anschließend nehmt ihr die Pumpe einmal runter – achtet darauf, dass euer Lockout-Hebel offen steht – und federt einmal durch. So kann der Dämpfer einen Luftausgleich machen. Über dieses eine Ventil befüllt ihr nämlich zwei Luftkammern im Dämpfer. Anschließend wiederholt ihr diesen Schritt und macht das immer grob in 50-PSI-Schritten. Also jetzt bei 100 PSI – Pumpe wieder runter und wieder durchfedern. Bei kleinen Änderungen, z. B. nur 10 PSI oder 20, müsst ihr das nicht unbedingt machen. Bei großen Schritten – so grob ab 50 PSI – wird das von den Herstellern meist empfohlen. Anschließend natürlich immer die Ventilkappe wieder aufsetzen. Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

Dämpfer (de)montieren

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đźš´ Thema des Videos:

Dämpfer am Fahrrad Ein- und Ausbau.
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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Zum Ein- und Ausbau eures Dämpfers benötigt ihr meistens nur einen Inbus oder ein Inbusset. Bevor ihr eine einzelne Schraube rausdreht: Erst mal alle Dämpferschrauben lösen. Untere Dämpferschraube rausdrehen – vor dem Entnehmen den Hinterbau mit der zweiten Hand fixieren. Sonst rutscht der Dämpfer oft direkt raus, der Hinterbau knallt nach hinten und die Wippe schlägt an den Hauptrahmen – im schlimmsten Fall Macken. Wer vorsichtig sein möchte, kann einen Lappen dazwischen klemmen. Restliche Dämpferschrauben entfernen. Der Dämpfer kann sich bewegen – vorklappen. Kleine Distanzstücke (Buchsen) sind verbaut – haben eine Richtung, beim Einbau beachten. Dämpfer entnehmen – sitzt er stramm, vorsichtig nachhebeln, mit wenig Gewalt raus.

Einbau: Umgekehrt wie Ausbau. Dämpferauge steht nicht mehr zum Rahmen? Der untere Dämpferbody lässt sich verdrehen – mit Inbus gegenhalten, verdrehen, bis es passt. Einbauposition nicht eindeutig? Vor dem Ausbau ein Foto machen. Buchsen fallen leicht raus? Etwas Fett als Kurzzeitkleber. Lappen raus, Hinterbau vorsichtig hin und her rütteln, damit die Schraube Platz findet. Schrauben leicht andrehen, alle anfädeln, dann nacheinander festziehen. Drehmoment laut Rahmenhersteller beachten. Loctite mittelfest auf die Gewinde – lockere Hinterbauschrauben will niemand. Nach einiger Fahrzeit Schrauben nachziehen. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Full-Suspension-Bikes. Relevant für Suchanfragen wie „Dämpfer ausbauen“, „Dämpfer einbauen“, „Hinterbaudämpfer wechseln“ und „Dämpferschrauben“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Dämpfer ein- und ausbauen.
  • Werkzeug: Inbus bzw. Inbusset.
  • Ausbau: Alle Dämpferschrauben lösen. Hinterbau mit zweiter Hand fixieren. Untere Schraube raus – oft rutscht Dämpfer raus, Hinterbau knallt. Optional: Lappen dazwischen. Restliche Schrauben raus. Dämpfer vorklappen, entnehmen. DistanzstĂĽcke/Buchsen haben Richtung – beachten.
  • Einbau: Umgekehrt. Dämpferauge verdreht? Unteren Dämpferbody verdrehen (Inbus gegenhalten). Buchsen mit Fett fixieren. Schrauben anfädeln, leicht andrehen, nacheinander festziehen.
  • Tipps: Vor Ausbau Foto machen (Einbauposition). Drehmoment beachten. Loctite mittelfest. Nach Fahrzeit Schrauben nachziehen.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Zum Ein- und Ausbau eures Dämpfers benötigt ihr meistens nur einen Inbus oder ein Inbusset. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Bleib bis zum Ende dran, um viele nützliche Tipps zum Thema Dämpfer ein- und Ausbau zu bekommen.

Bevor du eine einzelne Schraube rausdrehst, lös erst mal alle Dämpferschrauben. Ich drehe hier jetzt erst mal die untere Dämpferschraube raus. Bevor ich diese entnehme, fixiere ich mit der zweiten Hand hier meinen Hinterbau. Schraube ist draußen – und in meinem Fall passiert hier nichts. Häufig rutscht dann der Dämpfer direkt raus aus der Aufnahme, und der Hinterbau knallt nach hinten, und die Wippe schlägt an den Hauptrahmen und macht im schlimmsten Fall Macken hier rein. Wer im Handling Probleme hat oder vorsichtig sein möchte, kann hier einen Lappen reinklemmen. Nun entferne ich noch die restlichen Dämpferschrauben. Der Dämpfer hier ist mit drei Schrauben befestigt – es gibt aber auch viele Dämpfer, die nur mit zwei Schrauben befestigt sind. Der Ablauf bleibt aber identisch.

So – ihr seht, der Dämpfer hat sich hier ein Stück bewegt. Den kann ich einmal vorklappen. Und hier sind so kleine Distanzstücke verbaut. Das macht jeder Hersteller unter Umständen etwas anders – aber ihr seht schon, das Teil ist nicht rund, hat also eine Richtung, und später beim Einbau sollten wir das wieder beachten. So, jetzt kann ich einmal den Dämpfer entnehmen. Der sitzt bei mir unten ganz schön stramm – ich habe einmal kurz unten mit nachgehebelt. Bei sowas immer vorsichtig sein – der muss mit wenig Gewalt raus.

Der Einbau ist mehr oder weniger identisch zum Ausbau, nur umgekehrt. Was aber sein kann, wenn ihr den Dämpfer mal beim Service hattet: Dass hier das Dämpferauge nicht mehr richtig zum Rahmen steht. Der untere Dämpferbody lässt sich verdrehen – ich halte hier mal mit einem Inbus gegen und kann diesen jetzt verdrehen, damit der dann wieder passend steht und ich den Dämpfer wieder eingebaut bekomme. Auch noch ein Tipp: Bei mir ist die Dämpfereinbauposition logisch – das kann ich fast nicht falsch machen. Es gibt allerdings Rahmen, da ist das gar nicht mehr so einfach – ob er jetzt so drin lag oder so rum und so weiter. Macht euch vielleicht, bevor ihr den Dämpfer ausbaut, noch ein Foto für später. Die vorhin gezeigten Buchsen fallen manchmal ganz schön leicht raus – hier könnt ihr etwas Fett nehmen, das funktioniert als Kurzzeitkleber. Könnt ihr hier den Dämpfer noch mal verdrehen. Bei mir muss der Lappen jetzt hier wieder raus, damit ich den Hinterbau bewegen kann. Vorsichtig hin und her rütteln, damit die Schraube Platz findet. Diese leicht andrehen und erst mal alle Schrauben anfädeln. Sind alle Schrauben drin, kannst du sie nach und nach festziehen. Hier gibt jeder Rahmenhersteller ein Drehmoment vor – im Idealfall hältst du das ein. Und niemand lockere Hinterbauschrauben haben will – kannst du auch gerne etwas Loctite mittelfest auf die Gewinde geben. Nach einiger Fahrzeit zieh deine Schrauben gerne noch mal nach – falls sich hier noch mal etwas gesetzt hat. Für mehr Tipps rund um dein Fahrrad: juliusfahrrad.de

Kassette montieren

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đźš´ Thema des Videos:

Kassette auf HG und XD(R) Freiläufen (de)montieren.
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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Zum Wechseln der Kassette steckt ihr das Werkzeug in den Lockring. Die Kassette muss gegen das Verdrehen gesichert werden – dafür eine Kettenpeitsche nutzen. Auf ein Ritzel auflegen, gegen den Freilauf drücken, ordentlich gegenhalten. Ratsche aufsetzen und den Lockring öffnen. Lockring und Kassette vom Freilaufkörper runternehmen. Die Kompatibilität des Werkzeugs zu den Lockringen ist hoch – Shimano- und SRAM-Kassetten lassen sich damit lösen. Wichtig: Das Kassettenwerkzeug bündig und tief in den Lockring einstecken. Lockringe bestehen oft aus Aluminium – verkeilt sich das Werkzeug oder sitzt es nicht richtig, geht es schnell kaputt.

Zum Auflegen der Kettenpeitsche: Ob vorne oder hinten – technisch erst mal egal. Tipp bei abgenutzten Ritzeln oder sehr fester Verschraubung: Kette auf dem kleinsten Ritzel ringsherum einlegen und die Kettenpeitsche auf der Kette selbst abstützen. So zieht sich die Kettenpeitsche mit der Handkraft immer fester – auch bei abgenutztem Ritzel hält die Verbindung. Das benötigte Werkzeug ist unter dem Video verlinkt. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer, die ihre Kassette wechseln wollen. Relevant für Suchanfragen wie „Kassette wechseln“, „Kassette abnehmen“, „Kettenpeitsche Kassette“ und „Lockring öffnen“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Kassette wechseln (abnehmen).
  • Werkzeug: Kassettenwerkzeug (fĂĽr Lockring), Kettenpeitsche, Ratsche.
  • Vorgehen: Kassettenwerkzeug in Lockring stecken. Kettenpeitsche auf Ritzel legen, gegen Freilauf drĂĽcken, gegenhalten. Ratsche aufsetzen, Lockring öffnen. Lockring und Kassette abnehmen.
  • Kompatibilität: Werkzeug passt zu Shimano- und SRAM-Lockringen.
  • Wichtig: Werkzeug bĂĽndig und tief einstecken – sonst Lockring (oft Alu) oder Werkzeug kaputt.
  • Tipp: Abgenutzte Ritzel oder feste Verschraubung: Kette auf kleinstes Ritzel, Kettenpeitsche auf Kette abstĂĽtzen – hält besser.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Zum Wechseln der Kassette steckt ihr das Werkzeug in den Lockring. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Um alle Infos zum Thema Kassette wechseln zu bekommen, schaut das ganze Video. Nun muss die Kassette gegen das Verdrehen gesichert werden. Hierfür nutzt man eine Kettenpeitsche – legt die auf ein Ritzel auf und drückt gegen den Freilauf. Haltet hier ordentlich gegen. Setzt die Ratsche auf und öffnet den Lockring. Nun könnt ihr den Lockring und die Kassette vom Freilaufkörper runternehmen.

Die Kompatibilität des Werkzeugs zu den Lockringen ist sehr hoch – eigentlich bekommt ihr jede Shimano-Kassette und SRAM-Kassette hiermit gelöst. Wichtig ist, dass ihr das Kassettenwerkzeug bündig und tief einsteckt in den Lockring. Das Problem: Die bestehen oft aus Aluminium – verkeilt sich hier das Werkzeug oder geht es nicht richtig rein, geht es sehr schnell kaputt.

Ein weiterer Tipp zum Auflegen der Kettenpeitsche: Ob ihr sie hier auflegt oder hier hinten – ist technisch erst mal egal. Was euch aber behilflich sein kann, ist: Wenn die Ritzel abgenutzt sind oder die Verschraubung sehr fest ist, könnt ihr diesen kleinen Trick anwenden. Ihr legt auf dem kleinsten Ritzel die Kette einmal ringsrum und stützt die Kettenpeitsche auf der Kette selbst ab. Somit zieht sich mit eurer Handkraft die Kettenpeitsche immer fester – und selbst wenn das Ritzel abgenutzt ist, hält diese Verbindung trotzdem. Das Werkzeug dafür verlinke ich euch unter dem Video. Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad oder Laufrad: juliusfahrrad.de

Shimano Nabendynamo Stecker

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Verbinden des Lichts an den Nabendynamo von Shimano
Ich zeige dir wie du ganz einfach deine Kabel an den Dynamo anschlieĂźt.

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Stecker Nabendynamo: https://amzn.to/3VgZArJ *

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Beschreibung

Um bei einem Shimano-Nabendynamo den Stecker zu entfernen, nimmt am besten einen Schraubendreher – hinten reingehen, Stecker abhebeln, so einfach entnehmen. Am Kabel zu ziehen ist eine schlechte Idee – oft reißt es raus, der Stecker bleibt drauf. Ist das passiert: Keine große Sache – Stecker wie gezeigt runternehmen. Auf der Rückseite ist ein Schlitz – mit einem Schlitzschraubendreher den Stecker in seine zwei Teile auseinanderlegen. Erst mal nur den grauen inneren Teil brauchen. Kleines Symbol (Dreizack) = Masse. Kabel: weiß-schwarz gestreift = Masse, komplett schwarz = Plus.

Vor dem Wiedereinlegen: 1 cm abisoliert und sauber verdrillt. Kabel in den Stecker einbringen – unten ein Stück rausschauen. Plus-Leitung (schwarz) auf der anderen Seite. Stecker umdrehen – Einkerbungen, Kabel hochbiegen. Schwarzes Teil wieder drauf – nur eine Richtung, sauber einklicken. Stecker wieder aufschieben. Kontakt am Nabendynamo an blöder Stelle? Achse öffnen (Schnellspanner oder geschraubt), mit dem ganzen Rad den Kontakt positionieren. Kabel nicht auf Spannung. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Shimano-Nabendynamo. Relevant für Suchanfragen wie „Shimano Nabendynamo Stecker“, „Nabendynamo Stecker wechseln“, „Dynamo Stecker abnehmen“ und „Nabendynamo Kabel“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Stecker beim Shimano-Nabendynamo entfernen und wieder anbringen.
  • Entfernen: Schraubendreher hinten rein, Stecker abhebeln. Nicht am Kabel ziehen – reiĂźt sonst.
  • Stecker auseinander: Schlitz auf RĂĽckseite, Schlitzschraubendreher – in zwei Teile. Grauer innerer Teil.
  • Kabelbelegung: Dreizack-Symbol = Masse. WeiĂź-schwarz gestreift = Masse, schwarz = Plus.
  • Wiedereinlegen: 1 cm abisoliert, verdrillt. Kabel einbringen, rausschauen. Einkerbungen, Kabel hochbiegen. Schwarzes Teil aufklicken. Stecker aufschieben.
  • Kontakt schwer erreichbar: Achse öffnen, Rad mit Kontakt positionieren.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um bei einem Shimano-Nabendynamo den Stecker zu entfernen, nimmt am besten einen Schraubendreher – geht hier hinten rein, hebt den Stecker ab, und so einfach könnt ihr ihn entnehmen. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Für mehr Tipps zum Thema Shimano Nabendynamo und Stecker schau das kurze Video bis zum Ende an.

Am Kabel zu ziehen ist eine schlechte Idee – oft reißt das dann raus, und der Stecker bleibt trotzdem noch drauf. Falls euch das ganze dann doch mal passiert – so wie hier – ist das aber auch keine große Sache. Den Stecker einfach runternehmen, wie eben gezeigt. Hier auf der Rückseite ist ein Schlitz – und auch hier wieder mit einem Schlitzschraubendreher könnt ihr den Stecker in seine zwei Teile auseinanderlegen. Ihr braucht erst mal nur den grauen inneren Teil. Und hier ist so ein kleines Symbol – sieht aus wie ein Dreizack – drauf. Das ist das Symbol für Masse. Entsprechend sind eure Kabel auch gekennzeichnet: weiß-schwarz gestreift und komplett schwarz. Masse gehört zum gestreiften Kabel.

So – bevor jetzt die Leitung wieder in den Stecker kommt: Schaut mal – bei diesen Steckern sollte immer 1 cm abisoliert und sauber verdrillt sein. Anschließend bringt ihr das Kabel in den Stecker ein, dass es hier unten ein Stück rausschaut – und das mit der schwarzen Plus-Leitung auch noch mal auf der anderen Seite. Dreht ihr den Stecker um – und hier seht ihr schon so Einkerbungen, in die ihr die Kabel hochbiegen könnt. Jetzt kommt das schwarze Teil wieder drauf – hier gibt’s auch nur eine Richtung, das muss wieder sauber einklicken. Und jetzt könnt ihr euren Stecker wieder aufschieben. Falls der Kontakt hier vom Nabendynamo mal an einer blöden Stelle steht und ihr mit dem Kabel nicht hinkommt – dann öffnet einfach die Achse, entweder Schnellspanner oder geschraubt, und dann könnt ihr mit dem gesamten Rad den Kontakt so hinstellen, wie ihr ihn braucht. Hier sieht das gut aus – nach hinten lässt sich problemlos aufstecken, und das Kabel ist auch nicht auf Spannung. Für mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

Schaltzug wechseln Sram Trigger

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Schaltzug austauschen bei Sram mechanischen Schalthebeln
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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um bei mechanischen SRAM-Schaltungen den Schaltzug zu wechseln, ist es meist am leichtesten, erst mal den Hebel abzunehmen. Bei den meisten Hebeln: Dreier-Inbus, obere Schraube öffnen, Abdeckung abnehmen. In den schwersten Gang schalten – der Zugnippel guckt entgegen. Zug aus dem Hebel rausziehen, Hebel einzeln in der Hand. Die Feder darunter sieht mechanisch aus – direkt darunter kommt der neue Schaltzug rein. Noch mal prüfen, ob wirklich schwerster Gang. Neuen Schaltzug einfädeln, durchziehen. Praktisch: Hebel erst wieder zusammenschrauben (Kappe drauf, montieren) – Handling leichter. Die zwei Löcher – immer nur eins benutzt. Stopfen umschrauben für andere Griffposition. Schaltzugende in die Außenhülle fädeln. Fertig.

Bei einigen, vor allem günstigen SRAM-Schalthebeln: Oben eine Gummikappe – oberen Deckel nicht demontieren. Gummikappe runter, Schaltzug von hinten durch das entstehende Loch nach außen schieben. Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Zielgruppe sind Radfahrer mit mechanischen SRAM-Schalthebeln. Relevant für Suchanfragen wie „SRAM Schaltzug wechseln“, „Schaltzug SRAM Hebel“, „mechanischer Schalthebel Schaltzug“ und „SRAM Schaltung Kabel“.

Zusätzliche Infos

  • Thema: Schaltzug bei mechanischen SRAM-Schalthebeln wechseln.
  • Vorgehen: Hebel abnehmen. Dreier-Inbus, obere Schraube, Abdeckung ab. Schwersten Gang, Zug rausziehen. Neuen Zug einfädeln (unter Feder), durchziehen. Hebel zusammenschrauben, montieren. Schaltzugende in AuĂźenhĂĽlle fädeln.
  • Alternative: Bei gĂĽnstigen SRAM-Hebeln: Gummikappe oben – runternehmen, Zug von hinten durch Loch schieben. Deckel nicht demontieren.
  • Griffposition: Zwei Löcher – Stopfen umschrauben fĂĽr andere Position.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um bei mechanischen SRAM-Schaltungen den Schaltzug zu wechseln, ist es meist das leichteste, erst mal den Hebel abzunehmen. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Schau das kurze Video bis zum Ende an, um alle Tipps zum Thema Schaltzug wechseln bei mechanischen SRAM-Hebeln zu bekommen.

Anschließend braucht ihr bei den meisten Hebeln einen Dreier-Inbus – öffnet die obere Schraube und nehmt die Abdeckung ab. Anschließend schaltet in den schwersten Gang – und jetzt seht ihr schon, der Zugnippel guckt euch entgegen. Jetzt könnt ihr aus dem Hebel den Zug rausziehen und habt dann auch den Hebel einzeln in der Hand. Lasst euch von der Feder hier nicht täuschen – sieht sehr mechanisch aus, aber hier direkt drunter kommt der neue Schaltzug rein, ganz einfach. Kontrolliert noch mal, dass ihr wirklich im schwersten Gang seid – und jetzt könnt ihr den neuen Schaltzug einmal einfädeln, dann einmal durchziehen. In dem Fall würde ich erst mal wieder den Schalthebel komplett zusammenschrauben – das ist dann im Handling deutlich leichter. Also wieder Kappe drauf und dann auch Schalthebel wieder montieren. Diese zwei Löcher übrigens – davon wird immer nur eins benutzt. Ihr könnt diesen Stopfen rausschrauben, hier reinschrauben – und dann euren Schalthebel anders montieren, um eine andere Griffposition zu erhalten. Reinschrauben, wieder festmachen. Und jetzt das Schaltzugende in die Außenhülle fädeln. Schon ist der neue Schaltzug montiert, und ihr könnt mal kontrollieren, ob alles funktioniert – dann wart ihr erfolgreich.

Bei einigen – vor allem günstigen SRAM-Schalthebeln – habt ihr hier oben eine Gummikappe und müsst gar nicht den oberen Deckel demontieren. Also haltet erst mal Ausschau, ob auf der Oberseite irgendwo eine Gummikappe zu sehen ist. Macht die Gummikappe runter – und dann könnt ihr den Schaltzug von hinten einfach durch das entstehende Loch nach außen schieben. Für mehr Tipps zu eurem Fahrrad: juliusfahrrad.de

Schaltzug wechseln Nexus Nabenschaltung

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đźš´ Thema des Videos:

Schaltzug austauschen bei Shimano Nabenschaltung 7 & 8 Gang.
Ich zeige dir wie du ganz einfach den Schaltzug austauscht.

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Schaltzug: https://amzn.to/3Aq3dEv *
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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um bei einer Nabenschaltung den Zug zu wechseln, hängt den Zug erst mal unten aus. Alten Zug durchzwicken. Hebel auseinanderlegen – meist zwei Kreuzschlitzschrauben. Plastikabdeckung abnehmen, an den Schaltzug ran. Zugnippel rausbekommen – bei Bedarf abzwicken, Reste rausziehen. Einzelne Drähte aus dem Schalthebel entfernen. Neuen Schaltzug in den Hebel setzen – Nippel richtig sitzen, in der Führung liegen. Plastikabdeckung, Schrauben. Zug in Außenhülle einfädeln. Beschädigte Hülle erneuern.

Einsteller für Zugspannung: nicht ganz raus, nicht ganz rein – in beide Richtungen verstellbar. Zugklemmung verbauen. Einstelllehre – zwei Seiten je nach Anschlag. Dünner Anschlag: 101 mm (von Mitte bis Mitte). Dicker Anschlag: 127 mm. Erster Gang eingelegt. Mutter mit Zange und Gegenhalt festziehen, nicht mit Mutter im Hebel. Zug einhängen, in Führung legen. Durchschalten, Zug kürzen, Endkappe auf, verpressen.

Zielgruppe sind Besitzer von Nabenschaltungen (z. B. Shimano Nexus). Relevant für Suchanfragen wie „Nabenschaltung Zug wechseln“, „Nexus Schaltzug“, „Nabenschaltung Schaltzug“, „Nexus Zug wechseln“ und „Nabenschaltung einstellen“.

Zusätzliche Infos

  • Vorbereitung: Zug unten aushängen. Alten Zug durchzwicken.
  • Hebel: Zwei Kreuzschlitzschrauben. Plastikabdeckung abnehmen.
  • Alten Zug: Zugnippel raus – ggf. abzwicken. Reste und Drähte entfernen.
  • Neuer Zug: In Hebel setzen. Nippel sitzen, in FĂĽhrung. Abdeckung, Schrauben.
  • AuĂźenhĂĽlle: Zug einfädeln. Beschädigte HĂĽlle erneuern.
  • Einsteller: Mittig fĂĽr beide Richtungen.
  • Zugklemmung: Einstelllehre – 101 mm (dĂĽnner Anschlag) oder 127 mm (dicker Anschlag). Erster Gang. Mutter mit Zange festziehen.
  • Abschluss: Zug einhängen, FĂĽhrung. Durchschalten. Zug kĂĽrzen, Endkappe verpressen.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um bei einer Nabenschaltung den Zug zu wechseln, hängt diesen erst mal unten aus. Schau dir das kurze Video bis zum Ende an, um viele Tipps zu diesem Thema zu bekommen. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss.

Anschließend kannst du den alten Zug einmal durchzwicken. Jetzt müssen wir einmal den Hebel oben auseinanderlegen – meist sind das zwei Kreuzschlitzschrauben. Die eine seht ihr hier, die andere ist dort. Die Schrauben einmal raus drehen und aufpassen, dass ihr die nicht verliert. Jetzt kannst du einmal die Plastikabdeckung abnehmen – und du siehst schon, jetzt kommen wir hier an den Schaltzug ran. Und du siehst auch den Grund, warum der raus muss. In solchen Fällen muss man sich immer etwas behelfen, um alle Reste rauszubekommen – das kriegt ihr aber hin.

Dieses Teil der Zugführung fällt immer mal ganz gern raus – nehmt es also bewusst raus oder schaut drauf, wie es drin liegt und dass es nicht rausfällt. Hier innen seht ihr den Zugnippel – an den wollen wir ran, den wollt ihr rausbekommen. Jetzt hier in meinem Fall ist das Rausziehen nicht wirklich möglich – deswegen zwicke ich den einfach mal ab und ziehe die Reste raus. Natürlich müssen auch so einzelne Drähte wie hier raus – auch aus dem Schalthebel.

Können wir direkt weitermachen mit dem neuen Schaltzug. Setzen diesen in den Hebel ein – erst mal, dass der Nippel wieder richtig sitzt, und hier auf der Seite, dass er wieder richtig in der Führung liegt wie vorher. Können wir jetzt auch mal kontrollieren – einfach mal drehen und am Zug gegenhalten. Jetzt kommen wieder unsere Plastikabdeckung drauf, und dann werden wieder die zwei kleinen Schräubchen eingedreht.

Jetzt könnt ihr den Schaltzug einmal wieder in die Außenhülle einfädeln. Falls die hier beschädigt ist, macht die dann bitte auch neu. Hier oben wichtig ist noch der Einsteller für die Zugspannung später – der sollte nicht ganz raus und aber auch nicht ganz reingedreht sein, damit ihr in beide Richtungen noch schön verstellen könnt.

Jetzt muss noch wieder diese Zugklemmung verbaut werden, damit wir den Zug wieder hinten einhängen können. Alten Zug habe ich schon rausgenommen – und hier gibt's ein Loch. Da fädle ich einmal meinen Zug ein und jetzt drehe ich das Teil ein bisschen mit der Hand fest, damit es mir nicht gleich wieder rausfällt.

Dann brauchen wir diese Einstelllehre hier. Die hat zwei Seiten – die Seiten richten sich je nachdem, welche Art von Anschlag wir haben. Hier haben wir diesen hier, der andere sieht komplett anders aus, hat einen anderen Durchmesser. Das ist soweit selbsterklärend.

Wer jetzt die Einstelllehre nicht hat, dem kann ich einen Tipp geben: Für diesen dünnen Anschlag wie hier macht die Lehre 101 mm – im Endeffekt gemessen von hier bis hier in die Mitte rein. Ganz wichtig: Oben am Schalthebel muss der erste Gang eingelegt sein. Und das, was ich jetzt hier mache mit der Lehre, könnt ihr dann eben auch mit einem Maßstab machen. Für den anderen Anschlag sind es 127 mm.

Ich habe jetzt den Abstand auf die Lehre angepasst. Drehe aber hier drin nicht meine Mutter fest – das funktioniert meistens nicht wirklich. Ich nehme mir meistens eine Zange, einen Zehner-Schlüssel, und drehe das dann mit Gegenhalt der Zange fest. Das muss auch nicht angeknallt werden – der Zug soll ja eben nur ein bisschen geklemmt werden. Kann es dann am Ende auch noch mal kontrollieren – mit Anziehen passt alles.

Jetzt geht's wieder ans Einhängen des Zugs. Damit ich mir das Teil einmal hier zurückziehen kann, hängt den Zug ein. Schau, dass der richtig in der Führung liegt. Hängt ihn vorne ein. Jetzt einmal durchschalten, ob alles funktioniert. Jetzt noch den Zug hier kürzen, so eine Endkappe drauf und diese verpressen – und das war's schon.

Wie man so eine Nexus-Schaltung einstellt, habe ich schon in einem anderen Video gezeigt – das findet ihr auf juliusfahrrad.de

Zugspannung einstellen

By So einfach geht's

đźš´ Thema des Videos:

Zugspannung der Schaltung einstellen
Ich zeige dir wie du ganz einfach die Zugspannung deiner Fahrradschaltung einstellst.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Zum Einstellen eurer Zugspannung findet ihr an den Schalthebeln solche Drehrädchen. Rädchen raus – Zugspannung erhöht. Rädchen rein – verringert. Bei manchen Schaltwerken auch ein Versteller unten – macht funktional dasselbe. Mit der Zugspannung stellt ihr nur ein, wie gut die Gänge nach oben oder unten gehen – nicht, wie weit das Schaltwerk nach außen oder innen kann. Das macht ihr über die Anschläge.

Vorgehen: Schwersten Gang, Kette raus, Anschläge prüfen. Einen Gang hoch – wenn Kette direkt in den nächsten will: Zugspannung zu hoch, reduzieren. Am besten während des Kurbelns einstellen. Gang für Gang durchschalten, auch rückwärts. Fehlerquellen: Anschläge, Schaltauge, Schaltwerk locker, Schaltzug reißt (oft im Hebel, Draht für Draht), alte Außenhülle/Zug (Reibung), enge Bögen bei Zugverlegung, federndes Schaltwerk. Tipp: Mit neuem Schaltzug und Außenhülle anfangen. Einstellung während der Fahrt – kleine Umdrehungen bei vielen Gängen.

Zielgruppe sind Radfahrer mit Kettenschaltung. Relevant für Suchanfragen wie „Zugspannung einstellen“, „Schaltwerk Zugspannung“, „Schaltung einstellen“, „Drehrädchen Schaltung“ und „Schaltwerk schaltet nicht“.

Zusätzliche Infos

  • Drehrädchen: Rädchen raus = mehr Spannung, rein = weniger.
  • Versteller: Oben am Hebel oder unten am Schaltwerk – gleiche Funktion.
  • Zugspannung vs. Anschläge: Zugspannung nur fĂĽr Gangwechsel. Anschläge fĂĽr AuĂźen/Innen.
  • Vorgehen: Schwerster Gang, Anschläge prĂĽfen. Einen hoch – bei zu hoher Spannung reduzieren. Während Kurbeln. Gang fĂĽr Gang, auch rĂĽckwärts.
  • Fehlerquellen: Anschläge, Schaltauge, Schaltwerk locker, Schaltzug reiĂźt, alte HĂĽlle/Zug, enge Bögen, Feder im Schaltwerk.
  • Tipp: Neuer Zug + AuĂźenhĂĽlle. Einstellung während Fahrt.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Zum Einstellen eurer Zugspannung findet ihr an den Schalthebeln hier immer solche Drehrädchen. Dreht ihr das Rädchen raus, erhöht sich die Zugspannung. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Dreht ihr das Rädchen rein, verringert sie sich. Schau dir das kurze Video bis zum Ende an, um alles zum Thema Zugspannung zu erfahren.

Bei manchen Schaltwerken findet ihr auch noch hier unten einen Versteller – der macht von der Funktion her allerdings nichts anderes als der oben am Hebel. Mit der Zugspannung stellt ihr nur ein, wie gut die Gänge nach oben oder nach unten gehen. Ich stell darüber nicht ein, wie weit das Schaltwerk nach außen oder nach innen kann – das macht ihr immer über die Anschläge. Zugspannung nur zwischen den Gängen.

Erst mal schalte ich auf den schwerstmöglichen Gang, kontrolliere, ob die Kette hier raus kann – das heißt, dass auch die Anschläge passen. Anschließend schalte ich nur einen Gang nach oben – und hier sieht man schon den Fehler: Kette möchte direkt in den nächsten Gang schalten. In dem Fall ist die Zugspannung zu hoch, und ich muss sie reduzieren. Das mache ich am einfachsten während des Drehens des Antriebs – dann sehe ich direkt, ob meine Einstellung funktioniert. Anschließend wieder runter in den schwersten Gang, wieder hoch – und jetzt Gang für Gang durchschalten. Jetzt bin ich auf dem leichtesten Gang angekommen und muss noch mal kontrollieren, ob das genauso gut rückwärts wieder geht.

Über die komplette Kassette konnte ich gleichmäßig nach oben und nach unten schalten – die Einstellung der Zugspannung hat also gepasst.

Jetzt gibt es allerdings noch einige Fehlerquellen. Wenn ihr einfach eure Zugspannung nicht eingestellt bekommt, kann das z. B. an der restlichen Einstellung des Schaltwerks liegen – z. B. an den Anschlägen oder ob euer Schaltwerk richtig am Rahmen hängt. Das heißt, ob euer Schaltauge noch gerade ist. Manchmal löst sich auch ein Schaltwerk aus dem Schaltauge – also ob euer Schaltwerk noch fest montiert ist.

Was auch vorkommt: Dass euer Schaltzug am Reißen ist – oft dann im Hebel. Der reißt immer ein Stückchen, und ihr stellt nach. Dadurch, dass der Schaltzug nicht aus einem einzigen Draht besteht, sondern aus vielen kleinen Drähten, reißt ihr immer Draht für Draht – und ihr könnt das noch eine Weile nachstellen, bis der Zug komplett reißt.

Eine weitere Fehlerquelle ist hier die Außenhülle. Das Alter des Zugs oder die Zugverlegung: Sind Außenhülle und Zug alt, hat der Zug in der Außenhülle zu viel Reibung – und das, was hier oben am Hebel macht, will hier hinten auch nicht richtig ankommen. Was auch noch gern zu Problemen führt, ist die Zugverlegung: Sind hier die Bögen zu eng, baut der Zug auch hier zu viel Reibung auf. Die Schaltperformance geht runter, und ihr wollt hier am Rädchen einstellen – das wird aber einfach nicht.

Eine weitere Fehlerquelle ist das Schaltwerk selbst. Hier drin ist ja eine Feder, die nach außen zieht – die leiert auch über die Jahre aus und sorgt für ein schwammigeres Einstellungsverhalten.

Zugspannung einstellen ist ganz einfach – gibt allerdings viele Fehlerquellen. Dass hier hinten einfach nicht richtig ankommen will: Bekommt ihr das einfach nicht richtig eingestellt, würde ich immer mit einem neuen Schaltzug und einer Außenhülle anfangen. Die sind am günstigsten und meistens schnell getauscht.

Mein Tipp ist, dass ihr das Einstellen während der Fahrt macht. Oft braucht man nur kleine Umdrehungen – gerade bei den modernen Schaltungen mit viel Gängen auf der Kassette – um den richtigen Einstellpunkt zu treffen. Zu allen weiteren erwähnten Punkten um die Schaltwerkseinstellung habe ich auch separate Videos gemacht – die findet ihr auf juliusfahrrad.de

Felgenbremsbeläge wechseln

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đźš´ Thema des Videos:

Bremsbeläge wechseln bei einer V-Brake Felgenbremse
Ich zeige dir wie du ganz einfach Bremsbeläge an einer V-Brake wechselst.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Zum Wechseln eurer Bremsbeläge bei V-Brakes hängt erst mal die Bremse aus. Nur ein Fünfer-Inbus – alten Bremsbelag entfernen, neuen montieren. Viele Scheiben: In der Mitte zwei identische, dazwischen wird der Bremsarm montiert. Zwei halbrunde Teile, die ineinander rutschen können – sorgen dafür, dass du den Bremsbelag später einstellen kannst. Bremsbelag von hinten einfädeln, Bremsarm dagegen drücken. Zweite Paarung halbrunder Scheiben, kleine Beilagscheibe, Mutter. Noch nicht fest.

Beide Seiten montieren. Ausrichten: Bremsbelag muss an der Reibfläche anliegen – nicht am Reifen, nicht darunter. Parallel zur Felge, im Idealfall vorne ganz leicht angekippt (reduziert Bremsgeräusche). Beim Festziehen gegenhalten, damit Belag sich nicht verdreht. Vor dem Einhängen: Verstellring prüfen – bei neuen Belägen komplett zurück. Belag verschleißt – über Verstellring nachstellen, Hebelweite bleibt gleich. Zug einhängen, Bremse über Schrauben einstellen. Funktionstest vor Fahrt.

Zielgruppe sind Besitzer von Fahrrädern mit V-Brake. Relevant für Suchanfragen wie „V-Brake Bremsbeläge wechseln“, „Bremsbeläge wechseln“, „Felgenbremse Beläge“, „V-Brake Belag“ und „Bremsbelag einstellen“.

Zusätzliche Infos

  • Vorbereitung: Bremse aushängen. FĂĽnfer-Inbus.
  • Montage: Zwei identische Scheiben in der Mitte, Bremsarm dazwischen. Halbrunde Teile ineinander. Bremsbelag von hinten einfädeln. Zweite Paarung, Beilagscheibe, Mutter – erst anziehen, noch nicht fest.
  • Ausrichtung: An Reibfläche anliegen, nicht am Reifen. Parallel zur Felge, vorne leicht angekippt.
  • Festziehen: Gegenhalten, damit Belag sich nicht verdreht. Beide Seiten endfest.
  • Verstellring: Bei neuen Belägen komplett zurĂĽck. VerschleiĂźausgleich ĂĽber Verstellring.
  • Abschluss: Zug einhängen. Bremse ĂĽber Schrauben einstellen. Funktionstest.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss. Funktionstest, bei Zweifel Sachkundigen prĂĽfen lassen.

Transkript (bereinigt)

Zum Wechseln eurer Bremsbeläge bei V-Brakes hängt erst mal die Bremse aus. Schau das kurze Video bis zum Schluss, um alles zu erfahren zum Thema Bremsbeläge wechseln bei mechanischen Felgenbremsen. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss.

Anschließend braucht ihr nur einen Fünfer-Inbus und könnt den alten Bremsbelag entfernen. Nun kannst du schon den neuen Belag montieren. Hier sind ganz schön viele Scheiben drauf – in der Mitte sind zwei identische. Zwischen diesen zwei Scheiben muss der Bremsarm montiert werden. Diese Scheiben haben natürlich einen Grund und eine Funktion: Ihr seht zwei halbrunde Teile, die ineinander rutschen können – die sorgen dafür, dass du später deinen Bremsbelag einstellen kannst. Also ist auch wichtig, dass diese richtig montiert werden.

Dann Bremsbelag einmal von hinten einfädeln und jetzt drücke ich den Bremsarm einmal dagegen – dann fällt hier schon mal nichts mehr raus. Jetzt kommt die zweite Paarung der halbrunden Scheiben drauf. Anschließend gibt's noch so eine kleine Beilagscheibe und jetzt die Mutter, die alles zusammenhält. Zieh das ein bisschen an, aber noch gar nicht fest. Wiederhole den Schritt noch mal auf der anderen Seite.

Und jetzt geht's ans Ausrichten. Und darauf musst du achten: Der Bremsbelag muss hier an der Reibfläche anliegen – nicht am Reifen und nicht darunter. Das zweite, worauf ihr achten müsst: Dass euer Bremsbelag noch parallel zur Felge steht – im Idealfall sogar nicht hundertprozentig parallel, sondern vorne ganz leicht angekippt. Das reduziert Bremsgeräusche. Diesen Schritt wiederholt ihr auf der Gegenseite und zieht dann eure Bremsbeläge endfest.

Kleiner Tipp beim Festziehen: Ihr verdreht hier ja ganz gern wieder euren Bremsbelag – deswegen haltet hier etwas gegen und zieht dann die Mutter an.

Bevor ihr jetzt hier unten die Bremse einhängt, checkt mal, ob dieser Verstellring ganz eingedreht ist. Bei neuen Bremsbelägen stellt man den komplett zurück. Im Laufe der Benutzung verschleißt der Belag ja wieder – und hier rüber kann ich nachstellen, damit meine Hebelweite immer gleich bleibt.

Jetzt kann ich unten den Zug wieder einhängen und anschließend über die Schrauben meine Bremse noch einstellen. Bevor ihr euch in den Straßenverkehr wagt, bitte macht einen ordentlichen Funktionstest und lasst im Zweifelsfall jemanden noch mal drüber schauen, der sachkundig ist.

FĂĽr mehr Tipps rund um euer Fahrrad: juliusfahrrad.de

Felgenbremse einstellen

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Mechanische Felgenbremsen nachstellen
Ich zeige dir wie du ganz einfach eine mechanische V-Brake nachstellst.

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Zum Einstellen einer mechanischen V-Brake braucht ihr nur einen Fünfer-Inbus. Mit dem Fünfer-Inbus könnt ihr die Bremsbeläge direkt einstellen. Wichtig: Beläge nur auf der Bremsflanke, nicht am Reifen reiben. Bremsbelag kommt mit Beilagscheiben und Ringen – zwei Paarungen, die sich ineinander bewegen. Eine Paarung innen zum Belag, dann Bremsarm, zweite Paarung außen, Beilagscheibe, Verschlussmutter. Beläge parallel zur Bremsflanke.

Hebelweite an der Zugklemmung einstellen – Zug in der Führung. Zug soweit ziehen, dass beide Beläge anliegen, ein Stück zurück, Schraube klemmen. Federkraft: Kleine Schraube (Kreuzschlitz) – weiter reindrehen erhöht Spannung. Feder wird schlapp – mit Fünfer-Inbus und Gegenhalt Feder etwas nach außen biegen, wieder hinter Anschlag hängen. Verschleißausgleich: Schraube weiter rausdrehen, mit Außenring zurück – Hebelweite kürzer. Schraube, Kontermutter und Hebel geschlitzt müssen verdreht zueinander sein. Bei neuen Belägen Verstellschraube auf Anschlag. Felgenbremse regelmäßig nachstellen – Belagverschleiß und Federkräfte ändern sich. Bei eierndem Rad schlechter einstellbar.

Zielgruppe sind Besitzer von Fahrrädern mit V-Brake. Relevant für Suchanfragen wie „V-Brake einstellen“, „V-Brake Bremsbeläge“, „Felgenbremse einstellen“, „V-Brake Zug“ und „V-Brake Feder“.

Zusätzliche Infos

  • Werkzeug: FĂĽnfer-Inbus.
  • Bremsbeläge: Nur auf Bremsflanke, nicht am Reifen. Mit Beilagscheiben und Ringen.
  • Reihenfolge: Paarung innen, Bremsarm, Paarung auĂźen, Beilagscheibe, Verschlussmutter.
  • Zugklemmung: Zug in FĂĽhrung. Zug ziehen bis Beläge anliegen, zurĂĽck, klemmen.
  • Federkraft: Kleine Schraube (Kreuzschlitz) – reindrehen erhöht Spannung.
  • Feder nachspannen: FĂĽnfer-Inbus, Gegenhalt, Feder nach auĂźen biegen. Wieder hinter Anschlag.
  • VerschleiĂźausgleich: Schraube raus, mit AuĂźenring zurĂĽck. Schraube, Kontermutter, Hebel geschlitzt verdreht zueinander.
  • Neue Beläge: Verstellschraube auf Anschlag.
  • Wartung: Regelmäßig nachstellen. Bei eierndem Rad schlechter einstellbar.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Zum Einstellen einer mechanischen V-Brake braucht ihr erst mal wieder nur einen FĂĽnfer-Inbus. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Schaut euch das kurze Video bis zum Ende an, um alle Tipps zum Thema V-Brake zu bekommen.

Mit dem Fünfer-Inbus könnt ihr auch hier die Bremsbeläge direkt einstellen. Wichtig ist, dass diese nur auf der Bremsflanke bremsen und nicht hier am Reifen reiben. So ein Bremsbelag kommt immer mit solchen Beilagscheiben und Ringen – diese helfen euch, den Belag einstellen zu können. Ihr habt zwei solche Paarungen, diese können sich ineinander bewegen. Die eine Paarung kommt innen zum Belag hin, dann kommt hierhin euer Bremsarm, dann kommt die zweite Paarung außen hin – eine Beilagscheibe und eure Verschlussmutter.

Checkt auch, ob eure Beläge parallel zur Bremsflanke stehen. Wie weit ihr am Hebel ziehen könnt, stellt ihr hier unten ein – an der Zugklemmung. Achtet darauf, dass der Zug richtig hier in der Führung drin liegt. Dann ziehe ich erst mal soweit, dass beide Beläge anliegen, gehe ein Stück zurück und klemme wieder die Schraube. Anschließend checkt ihr, ob euch das so gefällt – das ist etwas individuell. Natürlich müsst ihr zum Stehen kommen, aber ob ihr den Hebel 1 cm oder 2 cm ziehen könnt, ist euch überlassen.

Hier schleift jetzt die Bremse – und ihr seht, nur der eine Bremsarm bewegt sich, der andere macht fast nichts. Das liegt hier an der Federkraft. Hier gibt's in der Regel eine kleine Schraube – Kreuzschlitz. Schraubt ihr diese weiter rein, erhöht sich die Spannung auf diese Federseite. Jetzt funktionieren beide Arme wieder gleichmäßig, und das Rad läuft ohne zu schleifen.

Hier noch ein paar kleine Tipps: Über die Zeit wird diese Feder immer schlappriger – die kann man auch nachspannen. Das geht ganz einfach wieder mit eurem Fünfer-Inbus. Ihr braucht etwas, was gegenhält, und dann biegt ihr diese Feder etwas nach außen. Seid vorsichtig und übertreibt es nicht – ihr wollt nur die Federspannung erhöhen, nicht die Feder abbrechen. Anschließend hängt ihr wieder die Feder hinter ihren Anschlag. Dann müsst ihr über die Schrauben beidseitig die Bremse wieder einstellen.

Euer Bremsbelag verschleißt über die Zeit. Damit ihr nicht jedes Mal unten nachstellen müsst, gibt's diese Schraube hier – die dreht ihr weiter raus und holt mit dem Außenring zurück. Jetzt ist eure Hebelweite wieder etwas kürzer geworden. Aber achtet bitte darauf: Hier unten ist Schraube, Kontermutter und Hebel geschlitzt – diese müssen verdreht sein zueinander, um sicherzustellen, dass euer Bremszug nicht leicht ausgehängt werden kann.

Bei neuen Bremsbelägen stellt ihr die Verstellschraube wieder auf Anschlag zurück. So eine Felgenbremse müsst ihr schon ab und zu mal nachstellen – nicht nur, weil der Belag verschleißt, sondern weil sich auch zwischen den zwei Seiten die Federkräfte hier drin doch etwas ändern. Was man bei so einer Felgenbremse auch merkt: Wenn das Rad eiert, könnt ihr die Bremse schlechter einstellen.

FĂĽr mehr Tipps zum Thema Fahrrad: juliusfahrrad.de

Tubelessventil montieren

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đźš´ Thema des Videos:

Montage eines Tubelessventils
Ich zeige dir wie du ganz einfach ein Tubelessventil richtig verbaust.

👉 Mehr Infos und Empfehlungen:

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Farbige Ventile: https://amzn.to/4fseCma *
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Tubelessmilch Muc Off: https://amzn.to/4eA5Cdw *
Latex Tubeless Milch: https://amzn.to/3UOId0Y *

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Technische Details & Transkript anzeigen

Beschreibung

Um ein Tubeless-Ventil zu verbauen, sollte dein Laufrad mit entsprechendem Felgenband vorbereitet sein. Ventilloch im Felgenband anstechen. Auf der Unterseite des Ventils: Gummi – manche Ventile haben unterschiedliche Aufsätze, passend zur Felgenform. Ventil durchschieben, ordentlich durchgeschoben. Dichtung und Überwurfmutter – manchmal nur Überwurfmutter mit integrierter Dichtung, bei günstigen Ventilen oft nur rudimentäre Überwurfmutter ohne Dichtung.

Dichtung aufschieben. Überwurfmutter in richtiger Richtung aufschrauben, auf Anschlag hoch. Mit Überwurfmutter Ventil in die Felge ziehen – nicht fest genug: Ventil wackelt, Luft entweicht. Tipp: Mit dem Daumen Ventil kräftig reindrücken, während Überwurfmutter angezogen wird – Gummi bekommt Vorspannung, Ventil sitzt bombenfest und dichtet besser. Ventillänge je nach Felgenhöhe. Nach einiger Zeit nachziehen – Gummi setzt sich, Ventil wird locker, Luft kann entweichen. Nachziehen auch von außen möglich, wenn Reifen montiert ist.

Zielgruppe sind Besitzer von Tubeless-Laufrädern. Relevant für Suchanfragen wie „Tubeless Ventil verbauen“, „Tubeless Ventil einbauen“, „Tubeless Ventil montieren“, „Tubeless Felgenband“ und „Tubeless Ventil Überwurfmutter“.

Zusätzliche Infos

  • Vorbereitung: Laufrad mit Felgenband. Ventilloch im Felgenband anstechen.
  • Ventil: Gummi unten. Unterschiedliche Aufsätze je nach Felgenform.
  • Einbau: Ventil durchschieben. Dichtung aufschieben. Ăśberwurfmutter in richtiger Richtung, auf Anschlag.
  • Festziehen: Ăśberwurfmutter zieht Ventil in Felge. Nicht fest genug: wackelt, Luft entweicht.
  • Tipp: Daumen kräftig reindrĂĽcken beim Anziehen – Vorspannung, bombenfest, besser dicht.
  • Varianten: Einzelne Gummidichtung + Ăśberwurfmutter. Oder nur Ăśberwurfmutter mit integrierter Dichtung. GĂĽnstige: nur rudimentäre Ăśberwurfmutter.
  • Ventillänge: Je nach Felgenhöhe.
  • Wartung: Nach einiger Zeit nachziehen – Gummi setzt sich. Auch von auĂźen möglich.
  • Sicherheit: Haftungsausschluss bei Selbstarbeit beachten.

Transkript (bereinigt)

Um ein Tubeless-Ventil zu verbauen, sollte dein Laufrad mit entsprechendem Felgenband vorbereitet sein. Falls ihr selbst Hand anlegt, beachtet diesen Haftungsausschluss. Guck dir das kurze Video bis zum Ende an, um alle Tipps zum Thema Tubeless-Ventil zu bekommen.

Auf der Unterseite des Ventils befindet sich hier so ein Gummi. Manche Ventile haben auch unterschiedliche Aufsätze – hier kannst du dann gucken, welche Form am besten zu der Form deiner Felge passt. Das Ventilloch muss im Felgenband angestochen sein. Jetzt schiebst du dein Ventil durch, guckst, dass du das Ventil ordentlich durchgeschoben hast. Wie ging das jetzt sehr leicht. Und dann musst du dir noch mal angucken, was bei deinem Ventil dabei war: eine einzelne Gummidichtung und eine Überwurfmutter. Manchmal ist aber auch nur eine Überwurfmutter mit einer integrierten Dichtung dabei. Bei den günstigen Ventilen nur eine rudimentäre Überwurfmutter ohne Dichtung, die dann oft auch an der Felge mal rumschert.

Jetzt schiebe ich die Dichtung einmal auf, guck, dass die Ăśberwurfmutter in der richtigen Richtung aufgeschraubt wird, und schraube die einmal auf Anschlag hoch. Mit der Ăśberwurfmutter ziehe ich ja das Ventil richtig in die Felge rein. Ziehe ich die nicht fest genug, wackelt das Ventil, und Luft kann hier an der Seite vorbei entweichen.

Kleiner Tipp: Drückt mit dem Daumen das Ventil richtig kräftig rein, während ihr die Überwurfmutter anzieht. Damit bekommt der Gummi hier etwas Vorspannung, und das Ventil ist bombenfest und wird auch besser dicht.

Das war's im Endeffekt schon. Wie ihr hier seht, ist das Ventil sehr lang – je nach unterschiedlicher Felgenhöhe braucht ihr unterschiedliche Ventillängen.

Noch ein weiterer Tipp: Nach einiger Zeit dreht mal hier etwas nach. Der Gummi setzt sich meist etwas, und das Ventil wird leicht locker – und manchmal geht hier auch dann etwas Luft vorbei. Das könnt ihr aber auch von außen machen, wenn der Reifen montiert ist.

FĂĽr mehr Tipps rund um dein Fahrrad: juliusfahrrad.de